<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084</id><updated>2012-01-31T21:38:00.074+02:00</updated><category term='http://www.blogger.com/img/blank.gif'/><title type='text'>Cambine</title><subtitle type='html'>Weblog von 
Claudia &amp;amp; Thomas Günther</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>207</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-1094204053937218897</id><published>2012-01-31T20:56:00.004+02:00</published><updated>2012-01-31T21:22:29.806+02:00</updated><title type='text'>Denk jetzt bitte an ein Nashorn...</title><content type='html'>Wer im Kruger Park unterwegs ist, will Tiere sehen, frei lebende, wilde Tiere, allen voran die „großen Fünf“: Elefanten und Büffel, Löwen, Leoparden und Nashörner. Der Park ist aber kein Zoo, sondern ein Wildreservat. Da gibt es keine Sichtungsgarantien. In den Camps kann man sich informieren, wo ungefähr welche Tiere stehen. Dazu gibt es Metalltafeln, auf denen ist das Wegenetz des Parks verzeichnet. Und jeder, der irgendwo ein Tier gesehen hat, kann mit einem farbigen Magnetpunkt die Stelle markieren. Rot für Löwen, schwarz für Leoparden und gelb für Nashörner. Das bietet zwar auch keine Sicherheit, aber zumindest ein wenig Orientierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LIx5v9JuBJM/Tyg-1aGH5aI/AAAAAAAAISA/Gd-UfNQ3DUM/s1600/P1340871.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-LIx5v9JuBJM/Tyg-1aGH5aI/AAAAAAAAISA/Gd-UfNQ3DUM/s400/P1340871.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5703878015323727266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir vor einigen Tagen im Park waren, fanden wir auf den Tafeln folgende Notiz: Im Interesse des Tierschutzes werden Nashorn-Sichtungen nicht länger angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Z8ZrhrJqQ1U/Tyg-1NqlD2I/AAAAAAAAIR0/la_Vtxk7TWk/s1600/P1090436.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Z8ZrhrJqQ1U/Tyg-1NqlD2I/AAAAAAAAIR0/la_Vtxk7TWk/s400/P1090436.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5703878011986972514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mattias, unser Gastgeber, hatte uns schon auf das Problem der Nashornwilderei aufmerksam gemacht. Auch in der &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/25/N-Nashoerner"&gt;Zeitung&lt;/a&gt; hatten wir davon gelesen. Doch in welchem Ausmaß diese Tiere abgeschlachtet werden, erfuhren wir erst jetzt: Allein in der ersten Januarhälfte 2012 fanden Ranger zwölf gewilderte Tiere -also nahezu an jedem Tag eines. Und wer weiß, ob nicht irgendwo im Busch noch weitere unentdeckte Kadaver liegen, schließlich ist der Kruger Park in etwa so groß wie Belgien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht Armut oder Hunger, die Menschen dazu bringt, Nashörner zu wildern. Die Tiere werden nicht etwa aufgegessen. Die Wilderer legen Fallen aus Drahtschlingen aus. Die Tiere tappen hinein und mit jeder ihrer Bewegungen zieht sich die Schlinge weiter zusammen. Irgendwann kommen dann die Wilderer und hacken dem verendeten Tier das Horn ab. Nur um dieses Körperteil geht es ihnen, denn Nashorn-Horn-Mehl ist eine der teuersten Substanzen, die im Moment gehandelt werden. Für ein Kilo werden Preise um die 15000 Euro gezahlt. Und das Geschäft floriert so sehr, dass selbst aus europäischen Museen präparierte Nashorn-Hörner systematisch gestohlen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was macht das Nashorn-Horn-Mehl so begehrt? In der traditionellen chinesischen Medizin gilt die Substanz als bewährtes Mittel gegen Fieber und sogar gegen Epilepsie. Darüber hinaus gibt es offenbar noch genügend zahlungskräftige Männer, die meinen, das Hornmehl könne ihrer fehlenden Manneskraft wieder auf die Sprünge helfen. Auf diese Weise ist ein neuer krimineller Markt entstanden, denn Nashorn-Wilderei steht unter strenger Strafandrohung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-q6cJm07ZRF8/Tyg-0xA8C1I/AAAAAAAAIRo/VRYcVpfHl4Q/s1600/P1040055%2B-%2BKopie.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-q6cJm07ZRF8/Tyg-0xA8C1I/AAAAAAAAIRo/VRYcVpfHl4Q/s400/P1040055%2B-%2BKopie.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5703878004296125266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also Männer, wenn's drauf an kommt, denkt bitte an das Nashorn und, wenn nötig, kauft Viagra.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-1094204053937218897?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/1094204053937218897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2012/01/denk-jetzt-bitte-ein-nashorn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1094204053937218897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1094204053937218897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2012/01/denk-jetzt-bitte-ein-nashorn.html' title='Denk jetzt bitte an ein Nashorn...'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-LIx5v9JuBJM/Tyg-1aGH5aI/AAAAAAAAISA/Gd-UfNQ3DUM/s72-c/P1340871.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-9095674550090095309</id><published>2012-01-31T20:36:00.005+02:00</published><updated>2012-01-31T21:38:00.082+02:00</updated><title type='text'>Das Jahr ist nicht mehr neu</title><content type='html'>Ein ganzer Monat des neuen Jahres ist schon um und wir haben im Blog noch überhaupt nichts von uns hören lassen. Trotzdem zeigt der Zähler über 200 Seitenaufrufe allein in der letzten Woche. So viel Interesse eurerseits! Und so wenig Aktivät unsererseits. Bitte entschuldigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vergangenen Wochen waren für uns ein Mix aus Urlaub, den wir mit guten Freunden aus Deutschland verbrachten, und unseren alltäglichen Pflichten, an denen unsere Gäste Anteil nahmen. So waren wir viel unterwegs. Da blieb wenig Muse zum Blog-Schreiben. Das soll sich nun wieder ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ejmK_7L9zCk/Tyg3EXHih4I/AAAAAAAAIRc/jQtT5MFiGzA/s1600/P1040139.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-ejmK_7L9zCk/Tyg3EXHih4I/AAAAAAAAIRc/jQtT5MFiGzA/s400/P1040139.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5703869476129376130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute, am 31. Januar, haben unsere Gäste die Heimreise angetreten. Sie müssten sich im Moment, in dem ich das schreibe, auf dem Luftweg zwischen Johannesburg und Frankfurt befinden. Für die gemeinsame Zeit mit Andreas und Barbara Günther sind wir sehr dankbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun beginnt das neue Schuljahr und auch im Waisenhaus stehen viele Arbeiten und Sitzungen an. Die gilt es anzupacken. Und sicher wird darüber auch manches im Blog zu berichten sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: auf ein Neues...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-9095674550090095309?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/9095674550090095309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2012/01/das-jahr-ist-nicht-mehr-neu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/9095674550090095309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/9095674550090095309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2012/01/das-jahr-ist-nicht-mehr-neu.html' title='Das Jahr ist nicht mehr neu'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ejmK_7L9zCk/Tyg3EXHih4I/AAAAAAAAIRc/jQtT5MFiGzA/s72-c/P1040139.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7387566997980751961</id><published>2011-12-31T18:13:00.003+02:00</published><updated>2011-12-31T18:29:28.869+02:00</updated><title type='text'>Neujahrswunsch</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5trWpq0A0-g/Tv803XJ-p5I/AAAAAAAAIRE/29HDzBAPjXw/s1600/spiraluhr.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-5trWpq0A0-g/Tv803XJ-p5I/AAAAAAAAIRE/29HDzBAPjXw/s400/spiraluhr.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692326579732916114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Ich glaube,&lt;br /&gt;dass Gott uns in jeder Notlage&lt;br /&gt;soviel Widerstandskraft geben will,&lt;br /&gt;wie wir brauchen.&lt;br /&gt;Aber er gibt sie nicht im voraus,&lt;br /&gt;damit wir uns nicht auf uns selbst,&lt;br /&gt;sondern allein auf ihn verlassen.&lt;br /&gt;In solchem Glauben&lt;br /&gt;müsste alle Angst vor der Zukunft&lt;br /&gt;überwunden sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Mit diesem Wort von Dietrich Bonhoeffer&lt;br /&gt;grüßen wir Euch am Vorabend des neuen Jahres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass uns das Vertrauen auf den mit uns gehenden Gott&lt;br /&gt;nicht träge und bequem werden lässt,&lt;br /&gt;sondern mutig und phantasievoll,&lt;br /&gt;das ist unser Wunsch für 2012.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7387566997980751961?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7387566997980751961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/ich-glaube-dass-gott-uns-in-jeder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7387566997980751961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7387566997980751961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/ich-glaube-dass-gott-uns-in-jeder.html' title='Neujahrswunsch'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-5trWpq0A0-g/Tv803XJ-p5I/AAAAAAAAIRE/29HDzBAPjXw/s72-c/spiraluhr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-2522444039893336343</id><published>2011-12-31T10:25:00.004+02:00</published><updated>2011-12-31T10:42:18.116+02:00</updated><title type='text'>Große Ferien</title><content type='html'>Dezember und Januar, das sind hier im Süden Afrikas die Monate der großen Ferien. Da ist das Leben schon ruhiger als sonst. Es geht auch gar nicht anders, schon wegen der Hitze und wenn es geregnet hat auch wegen der Schwüle. Da läuft alles etwas langsamer ab. Und auch wir selber bewegen uns langsamer. In die Sonne geht man nur, wenn man nicht anders kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei kommen viele Touristen nach Inhambane. Die Gegend, in der wir wohnen, hat die schönsten Strände von Mosambik, heißt es. Die Lodges haben Peak Season, Hochsaison. Und die Strände sind voll von Touristen. Sollte man meinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, es ist schon so: Die Campingplätze sind gut gefüllt mit weißen Südafrikanern. Lodges und Ferienwohnungen auch. Und trotzdem braucht man am Strand seinen Platz nicht reservieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-j3ER_tn8x2Y/Tv7JwaIj8VI/AAAAAAAAIQ4/OwFgTBJguGs/s1600/P1090217.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-j3ER_tn8x2Y/Tv7JwaIj8VI/AAAAAAAAIQ4/OwFgTBJguGs/s400/P1090217.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692208812529021266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Am 2. Weihnachtsfeiertag am Strand von Barra Lodge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-2522444039893336343?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/2522444039893336343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/groe-ferien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2522444039893336343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2522444039893336343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/groe-ferien.html' title='Große Ferien'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-j3ER_tn8x2Y/Tv7JwaIj8VI/AAAAAAAAIQ4/OwFgTBJguGs/s72-c/P1090217.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4064464625176491046</id><published>2011-12-31T08:48:00.008+02:00</published><updated>2011-12-31T10:15:03.121+02:00</updated><title type='text'>Weihnachten im Waisenhaus</title><content type='html'>Den Weihnachtstag haben wir mit den Kindern und Jugendlichen im Waisenhaus gefeiert. Zu Beginn hielt uns Arnaldo eine Andacht. Er ist im Waisenhaus aufgewachsen und wird in wenigen Wochen seinen Dienst als Pastor in der Nordkonferenz antreten. Ein wenig feiern wir also auch seinen Abschied von Cambine. Der Norden ist weit weg und Reisen ist teuer. So schnell wird er wohl nicht wieder hier vorbei kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-T4SRzL9aJss/Tv7B6k2OySI/AAAAAAAAIPw/0gfrvWhwCHw/s1600/P1090007.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-T4SRzL9aJss/Tv7B6k2OySI/AAAAAAAAIPw/0gfrvWhwCHw/s400/P1090007.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692200191110596898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jemand fragt: Was für einen Tag feiern wir heute eigentlich?&lt;br /&gt;Na, den 25. Dezember, antwortet jemand.&lt;br /&gt;Ja, klar, aber was ist das Besondere an diesem Tag?&lt;br /&gt;Antwort: Das ist der Tag der Familie.&lt;br /&gt;Ja, so steht es im Kalender. Aber was feiern wir denn nun an diesem Tag der Familie?&lt;br /&gt;Da endlich sagt ein Junge: Den Geburtstag von Jesus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LXTc_Cf5XqE/Tv7B6xBjApI/AAAAAAAAIQE/vKcZmGaUqIk/s1600/P1090066.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-LXTc_Cf5XqE/Tv7B6xBjApI/AAAAAAAAIQE/vKcZmGaUqIk/s400/P1090066.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692200194379285138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Wortwechsel ist bezeichnend. Es gibt hier keine so ausgeprägte Weihnachtstradition wie zum Beispiel im Erzgebirge. Das gilt selbst für die Kirche, jedenfalls in Cambine. Weihnachten ist ein Fest wie jedes andere auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-upYwgmaXhAM/Tv7EDmkTAHI/AAAAAAAAIQs/yD4uTDaRBzs/s1600/P1090184.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-upYwgmaXhAM/Tv7EDmkTAHI/AAAAAAAAIQs/yD4uTDaRBzs/s400/P1090184.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692202545214324850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gut Essen und Trinken ist wichtig. Heiligabend ist deshalb der Tag, an dem man Schweine schlachtet oder Biscoitos bäckt. In der Woche vor Weihnachten werden meist auch die Refrescos knapp. Das sind die roten und blauen Kästen mit den überzuckerten Erfrischungsgetränken. Klar, wer immer gut zu essen hat, für den ist ein Festmahl nichts besonderes. Für den aber, der nicht alle Tage aus dem Vollen schöpfen kann, ist es wichtig. Es markiert den Unterschied zwischen Festtag und Alltag. Und manchmal kommt es dann gar nicht so darauf an, welches Fest man gerade feiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-hF3th8MXGmg/Tv7B60ZcFXI/AAAAAAAAIP4/E3qMlXYcLB8/s1600/P1090045.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-hF3th8MXGmg/Tv7B60ZcFXI/AAAAAAAAIP4/E3qMlXYcLB8/s400/P1090045.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692200195284800882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weihnachten im Waisenhaus. Neben Essen und Geschenken sind Verstärker und Lautsprecher die wichtigsten Ausstattungsgegenstände. Da dröhnt Musik, da wummern Bässe. Und alle fühlen sich wohl. Schon die Kleinsten fangen an zu tanzen. Und auch die Erwachsenen hält nun nichts mehr, selbst die Köchin, die sonst oft über ihre Füße klagt. Was da jetzt beginnt, nein, das ist keine "Stille Nacht", das ist eher "O du Fröhliche" auf mosambikanisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-xYoXy-IjB-A/Tv7B7S_MXbI/AAAAAAAAIQU/Jqf3Cd9szlo/s1600/P1090208.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-xYoXy-IjB-A/Tv7B7S_MXbI/AAAAAAAAIQU/Jqf3Cd9szlo/s400/P1090208.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5692200203496218034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4064464625176491046?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4064464625176491046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/weihnachten-im-waisenhaus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4064464625176491046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4064464625176491046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/weihnachten-im-waisenhaus.html' title='Weihnachten im Waisenhaus'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-T4SRzL9aJss/Tv7B6k2OySI/AAAAAAAAIPw/0gfrvWhwCHw/s72-c/P1090007.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-45334609343818241</id><published>2011-12-24T14:19:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T20:16:32.265+02:00</updated><title type='text'>Was ist das Gegenstück zur "Nordmanntanne"?</title><content type='html'>Das ist doch klar: Das kann nur ein "Südfrauenstrauß" sein, ein Weihnachtsstrauß also, den sich eine Frau im Süden in die Wohnung stellt! Und wie der aussieht, seht ihr hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-xH3QO4xN0Mg/TvXFHCsa7mI/AAAAAAAAIFA/c0uPiu54Pqs/s1600/P1040006.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-xH3QO4xN0Mg/TvXFHCsa7mI/AAAAAAAAIFA/c0uPiu54Pqs/s400/P1040006.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689670429025431138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dazu  geht man zuerst, nein, natürlich nicht in den Wald, nur in den Garten, und sieht nach, was der so bietet. Axt und Säge braucht man nicht. Ein scharfes Messer tut es auch. Geschickt steckt man die Zweige zusammen und schmückt sie - schon hat man den idealen "Südfrauenstrauß".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil man im Garten nehmen muss, was grad da ist, finden sich im Strauß weder Fichten-, Tannen- oder Kiefernzweige, sondern z.B. ein Zweig vom Kaffeestrauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-kz2xm6MzH2w/TvXFHWVLjAI/AAAAAAAAIFU/JhtzH9BQQDo/s1600/P1040011.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-kz2xm6MzH2w/TvXFHWVLjAI/AAAAAAAAIFU/JhtzH9BQQDo/s400/P1040011.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689670434296663042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und wenn man genau hinschaut, findet man sogar eine Zitrone, allerdings nicht aus Glas geblasen, sondern ganz in echt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-kXBEik6Sxbg/TvXFHMocMOI/AAAAAAAAIFI/udeFUBAR57I/s1600/P1040007.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-kXBEik6Sxbg/TvXFHMocMOI/AAAAAAAAIFI/udeFUBAR57I/s400/P1040007.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689670431693091042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-45334609343818241?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/45334609343818241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/ersatz.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/45334609343818241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/45334609343818241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/ersatz.html' title='Was ist das Gegenstück zur &quot;Nordmanntanne&quot;?'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-xH3QO4xN0Mg/TvXFHCsa7mI/AAAAAAAAIFA/c0uPiu54Pqs/s72-c/P1040006.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8114830498227528241</id><published>2011-12-24T09:21:00.000+02:00</published><updated>2011-12-24T09:22:21.536+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 25</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 0.13cm; margin-top: 0.06cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 125%; font-weight: bold;" align="LEFT"&gt; &lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Metten, emol ganz annersch – un su fand se ihr End&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 125%" align="JUSTIFY"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nu  war dos Spiel von dr Christgeburt vorbei, un's war ganz orndlich un  uhne gruße Panne geloffen. Ben Schlussbild standen se alle üm die Kripp  rüm: De heilige Familie, de Hirten, de Engeln, de Weisen un de Kinner,  unner Nachwuchs. Die kleene Amy hatt für'n Christkind e Lied of dr  Blockflöt geblosen (se konnt bluß „Kommt ein Vogel gefolgen"). Un dr  Bernie stand mit seiner grußen Trommel dernabn. Ar konnt aber nischt  dermiet ahfange, weil ar de Stackn derzu vergassn hatt. Nu heilet ar, un  de Maria musst ne trösten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 125%" align="JUSTIFY"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Itze  sollt eigentlich die Orgel einsetzen, dass sich die Spieler alle  dervumachen könnten. Aber weil dr Kanter de Noten zu „Oh, du  fröhliche..." net geleich zer Hand hatt, ging's uversahens un für jeden  überraschend wetter. Dr Mburu schnappet sich vom Bernie die gruße  Trommel un hänget se sich üm. Un dann fing ar ah, mit'n klenn Finger  ganz sachte drauf rümzerührn. Dann kam dr Daume derzu un schließlich de  ganze Hand, dernoch alle beede. Es klang irgndewie fremdartig. Mir  guckten uns ah un dachten, 's wollt net racht derzu passen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 125%" align="JUSTIFY"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Aber  eh mir uns überlegt hatten, wos mir itze machen könntn, fing dar  schwarze Keenig ah ze tanzen. Seine Kron hatt ar in de Kripp gelegt, un  benn Weitertrommeln beweget ar arscht bluß ne Kopp, dann ne Oberkörper  un de Arm, bis dr Bauch un de Fiß ah derzukame. Ar stand aber immer noch  off en Fleck, weil ar sonst über die lange Hirtenknüppeln gestolpert  wär. Dos wur aber annersch, wu die Kinner ah Gefalln an dare Tanzerei  fanden un mietmacheten. Dann fiel's ne Hirten ei, dass se noch net ze  alt wärn, un ne Engeln ging's genau esu.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 125%" align="JUSTIFY"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Su  kam's, dass numehro alle sich rhythmisch zen Trommeltakt üm de Kripp  bewegetn - kee Ballettmeester hätt dos besser eistudiern könne. När dr  Herodes blieb sitzen, weil ar doch sei Hus uhne Gürtel halten musst.  Noch ener ganzen Weile fiel ne Mburu ei, dass es nu genug sei könnt. Ar  schwenket zen Mittelgang ei un führet die ganze Spielschar naus. Dr  Kanter hatt derweile Zeit, seine Noten ze finden, un dare  „gnadenbringenden Weihnachtszeit" stand nischt mehr im Wag.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 125%;" align="JUSTIFY"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Vürn  Segn saht dr Paster noch geistesgegnwartig, dass die alten Israeliten  ah schu getanzt hätten, wenn ewos besondersch lus war; sugar im Tempel -  wie unnere Mettenspieler vor dr Kripp!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 125%; text-align: right; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;aus: Heinz Friedrich, ...drüm sei mir ah su schie gewachsen...,&lt;br /&gt;Lustige Geschichten aus dem Erzgebirge,&lt;br /&gt;Manuela Kinzel Verlag 2004, ISBN 3-934071-59-7&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:78%;" &gt;Nach Angaben des Autors haben sich alle von ihm erzählten Geschichten&lt;br /&gt;so oder so ähnlich im Raum Annaberg-Buchholz zugetragen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8114830498227528241?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8114830498227528241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-25.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8114830498227528241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8114830498227528241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-25.html' title='Adventskalender 25'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4676234151581365924</id><published>2011-12-23T11:40:00.004+02:00</published><updated>2011-12-23T11:58:22.960+02:00</updated><title type='text'>Weihnachtsgruß von den Witwen in Anhane</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-tKUQUQYGbrk/TvRM5AU7ceI/AAAAAAAAIEo/tIDi-3VjsY4/s1600/P1030995%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-tKUQUQYGbrk/TvRM5AU7ceI/AAAAAAAAIEo/tIDi-3VjsY4/s400/P1030995%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689256771499815394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorgestern riefen wir in Anhane an: Haben die Witwen zu Weihnachten genug zu essen? - Bis jetzt noch nicht, war die Antwort. Die Kirche hat noch nichts geschickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Situation hatten wir gerechnet und uns schon einen Plan gemacht, was wir kaufen würden: einen großen Sack Reis, 20 Kilo Zucker, 5 Liter Öl, 10 Kilo Maismehl, Zwiebeln, Kartoffeln und einige Süßigkeiten. Der Missionssekretär hat uns die Vollmacht gegeben, wenn nötig, Lebensmittel für die Witwen einzukaufen. Und heute, am Tag vor Heiligabend 2011, ist es nötig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Zu Weihnachten dürfen auch Witwen mal wieder Kind sein", sagte ich, und übergab zu allgemeiner Heiterkeit eine Packung Lollies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam haben wir kurz gesungen und gebetet.  Dann haben wir den Rückweg angetreten. Allerdings erst nachdem wir uns gegenseitig ausgiebig "Feliz Natal" und "Boas Festas" gewünscht hatten:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;Fröhliche Weihnachten!&lt;br /&gt;Frohes Fest!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HWRQDGiFS7s/TvRM5dswgzI/AAAAAAAAIEw/4MPmqqlb0Ws/s1600/P1040001%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 399px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-HWRQDGiFS7s/TvRM5dswgzI/AAAAAAAAIEw/4MPmqqlb0Ws/s400/P1040001%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689256779384390450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender,&lt;br /&gt;die mit ihrer Unterstützung der EmK-Weltmission&lt;br /&gt;uns helfen, diese Hilfe an die weiterzugeben,&lt;br /&gt;die sie wirklich brauchen !&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4676234151581365924?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4676234151581365924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/weihnachtsgru-von-den-witwen-in-anhane.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4676234151581365924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4676234151581365924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/weihnachtsgru-von-den-witwen-in-anhane.html' title='Weihnachtsgruß von den Witwen in Anhane'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-tKUQUQYGbrk/TvRM5AU7ceI/AAAAAAAAIEo/tIDi-3VjsY4/s72-c/P1030995%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5994463095405453073</id><published>2011-12-23T11:15:00.003+02:00</published><updated>2011-12-23T11:32:37.139+02:00</updated><title type='text'>Straßenszenen</title><content type='html'>Als wir letzte Wochen von Maputo zurück nach Cambine fuhren, wurde unterwegs gut und gerne fünfmal die Geschwindigkeit gestoppt. Rechtzeitig zum Weihnachtsfest hat die Polizei offenbar neue Laserpistolen angeschafft. Sie werden sich schnell bezahlt machen. Denn in diesen Tagen vor Weihnachten sind die Straßen voller als sonst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind die vielen weißen Südafrikaner, die meist mit großen Booten auf dem Anhängerim Schlepp, an die mosambikanischen Strände drängen. Und da sind die vielen Mosambikaner, die das Jahr über in Südafrika arbeiten und nun über die Feiertage nach Hause reisen. Sie erkennt man leicht daran, dass ihre Autos weniger luxuriös sind als die der Feriengäste. Und meist sind sie überladen, wie der hier an Tankstelle in Maxixe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fSlud0kHz7A/TvRHAMvl_BI/AAAAAAAAIEc/I5k9TTT6Exg/s1600/P1030993.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-fSlud0kHz7A/TvRHAMvl_BI/AAAAAAAAIEc/I5k9TTT6Exg/s400/P1030993.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689250298022198290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Graue an der oberen Spitze des Warndreiecks ist übrigens ein Hosenbein. Da hinten, eingezwängt zwischen Zwiebelsack und Fahrrädern sitzt ein Mensch. Von Johannesburg bis an die mosambikanische Grenze sind es etwa 400 km und von dort bis in unsere Gegend nochmal 600 km. Von angenehmer Reise kam man da eher nicht sprechen. Und doch ist der junge Mann unter seiner Plane zufrieden, dass er die Reise auf diese Weise überhaupt machen kann. Da bin ich mir ziemlich sicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5994463095405453073?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5994463095405453073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/straenszenen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5994463095405453073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5994463095405453073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/straenszenen.html' title='Straßenszenen'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-fSlud0kHz7A/TvRHAMvl_BI/AAAAAAAAIEc/I5k9TTT6Exg/s72-c/P1030993.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8159769667805968329</id><published>2011-12-23T06:37:00.003+02:00</published><updated>2011-12-23T06:44:58.267+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 24</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 0.13cm; margin-top: 0.06cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 125%;" align="LEFT"&gt; &lt;span style="font-style: italic;font-family:Arial, sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Heute und morgen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:Arial, sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; wird es in unserem Adventskalender mundartlich zugehen. Kleiner Tipp für Nicht-Erzgebirger: Den Text laut lesen. Beim Hören auf die Worte erschließt sich der Sinn besser als beim bloßen Lesen. -  Lus gieht's:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial, sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-right: 0.13cm; margin-top: 0.06cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 125%;" align="LEFT"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial, sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-right: 0.13cm; margin-top: 0.06cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 125%;" align="LEFT"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial, sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Metten, emol ganz annersch – su fing se a&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Schu  mehr als zwanzig Gahr wurn in unnerer Gemeinde Christmetten aufgeführt,  am 1. Feiertoog, frieh üm sechse! Un trotz dare uchristlichen Zeit war  de Kirch gerammelt voll; do kame Leit, die mer sist es ganze Gahr net ze  Gesicht krieget. Weil's su zeitig lusging, konnt's schu mol passiern,  dass net alles esu glatt lief, wie mir's gern gehobt hätten: Mol is de  Maria mit ihrn Trabi im Schnee stackn gebliebn, mol hatt's dr Arzengel  Gabriel verschloofn, dr Herodes fand in dr Eil senn Gürtel net un musst  of senn Thron hocken bleibn, anstatt hie un har ze latschen, mit dan  lange Sabel rümzefuchteln un seine Befehle ze bläken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dr  Joseph musst Pfeif raachn, weil dos zu senn Varschl passet: „So, wie  der Rauch verweht im Wind, so wird das Leben dein, o Kind...". Obwuhl ar  - wagn dr Pietät - sei Pfeif när mit Himbeerlaab gestoppt hatt, bracht  ar sei Varschl net ze Ende - ar krieget von dan Knaster en setten  Hustenafall, dass er nausstürzen un arscht e Glos Wasser trinken musst;  dernoch hot ar bluß noch of dare Pfeifnspitz rümgebissen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dr  Wirt in Bethlehem hatt seine Kneip „Zum lechzenden Hirsch" getaaft;  aber dar Hirschkopp of senn Schild soog aus wie e Maulwurf mit Härner.  Ar hätt nischt gegn Fremde, saht ar, denn die brächten ja ne Ümsatz, när  de Ausländer könnt ar net leiden; un do hatten's die drei Weisen net  eefach, in sei Etablissemang neizekomme. Ja, es war schu egal wos lus,  bei unnere Metten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nu  gob's voriges Gahr ewos ganz Besondersch. Weil doch in unnerer Gemeinde  ah Ausländer, Asylbewerber, verkehreten, hobn mir en Schwarzen für die  drei Weisen angaschiert. Dr Mburu kam aus Afrika. Ar konnt ewing  deitsch, bluß dos Wort Keenig wollte en net über die Lippen. Ze jeder  Prob wur'sch extra geübt - ar blieb abn bei senn „Kunnick". Schließlich  hobn mir's aufgabn - am Ende hobn se ja in Bethlehem ah net alle  huchdeitsch geredt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Itze  fröget eens von dan Kinnern, die mitspieln taten, wie dä dar schwarze  Keenig eigntlich geheeßen hätt. Do war guter Rot teier, keener wusst's.  Dr sist su bibelfeste Gemeindevürstand konnt sich net besinne, dr Paster  ah net. Seine Kollegen, die ar ahrufet mussten genau su passen wie sei  katholischer Amtsbruder. Ah dr Harr Oberkirchnrat wusst's net.  Schließlich wur beschlossen, dass dr Mburu Melchior heeßen sollt, net  när, weil dos ah mit M lusgieht, sondern ah, weil dos de kürzeste Roll  bei dan drei Weisen war.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8159769667805968329?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8159769667805968329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-24.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8159769667805968329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8159769667805968329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-24.html' title='Adventskalender 24'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-1595563730051227224</id><published>2011-12-21T07:50:00.002+02:00</published><updated>2011-12-21T08:06:01.187+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 23</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-x-Wkj94UBG4/Ts-Z2rpT72I/AAAAAAAAH4s/7IsEgI8VnmQ/s1600/7669hanukkah-posters.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 283px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-x-Wkj94UBG4/Ts-Z2rpT72I/AAAAAAAAH4s/7IsEgI8VnmQ/s400/7669hanukkah-posters.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678926819845468002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wer weiß das schon in Deutschland: in diesem Jahr begann gestern, am 20. Dezember,  CHANUKKA, das jüdische Lichterfest. Was es damit auf sich hat und was das interessante Wort Weihnukka bedeutet, das und noch mehr wird auf einer beachtenswerten Webseite des Jüdischen Museums Berlin erläutert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.juedisches-museum-berlin.de/weihnukka/index.html"&gt;Geschichten von Weihnachten und Chanukka&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!&lt;br /&gt;Oder: Chanukka sameach!&lt;br /&gt;Oder einfach: Frohes Fest!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-1595563730051227224?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/1595563730051227224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-23.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1595563730051227224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1595563730051227224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-23.html' title='Adventskalender 23'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-x-Wkj94UBG4/Ts-Z2rpT72I/AAAAAAAAH4s/7IsEgI8VnmQ/s72-c/7669hanukkah-posters.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-1048742618432539181</id><published>2011-12-20T20:55:00.003+02:00</published><updated>2011-12-20T21:11:26.487+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 22</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;Zutritt verboten -Nikolauswerkstatt!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-FDanPbUv3bA/TvDac5LkiVI/AAAAAAAAIDs/5sb292BebrY/s1600/P1080991.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-FDanPbUv3bA/TvDac5LkiVI/AAAAAAAAIDs/5sb292BebrY/s400/P1080991.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688286519289481554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Typische Praktikantenarbeit: Eintüteln. Heute sind es Süßigkeiten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-mGGQNqvdTDA/TvDadOhusHI/AAAAAAAAID4/zhm-UZdbpo8/s1600/P1080997.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-mGGQNqvdTDA/TvDadOhusHI/AAAAAAAAID4/zhm-UZdbpo8/s400/P1080997.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688286525019566194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Doch solche Schätze haben wir auch verpackt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JlYIlDSNdkc/TvDacujOj4I/AAAAAAAAIDg/sEhQqavaDPk/s1600/P1080990.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-JlYIlDSNdkc/TvDacujOj4I/AAAAAAAAIDg/sEhQqavaDPk/s400/P1080990.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688286516435914626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-1048742618432539181?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/1048742618432539181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-22.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1048742618432539181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1048742618432539181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-22.html' title='Adventskalender 22'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-FDanPbUv3bA/TvDac5LkiVI/AAAAAAAAIDs/5sb292BebrY/s72-c/P1080991.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-862612233157863695</id><published>2011-12-20T20:49:00.001+02:00</published><updated>2011-12-20T20:50:45.327+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 21</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Plötzlich sitzt da eine Frau in unserem Gartenhäuschen. Sie scheint nur wenig Portugiesisch zu sprechen. Ich kann kaum mit ihr reden. Wir holen Hilfe. Dann hören wir: sie sei von ihrer Familie verstoßen worden. Sie suche eine Bleibe. Weil wir ihr die nicht geben können, bringen wir sie gemeinsam zum Pastor. Der kennt vielleicht Verwandte oder kann welche ausfindig machen. Wir sind ratlos. - Als wir wenig später zum Waisenhaus fahren, liegt die Frau am Straßenrand im Gras und scheint zu schlafen. Sie hat es bei Pastors anscheinend nicht lange ausgehalten.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Wenig später in Maxixe. Wieder ist es ein Frau, die uns auffällt. Wir haben sie schon öfters wahrgenommen. Sie lebt auf der Straße. Manchmal trägt sie ihr Hab und Gut in einer Plastiktüte bei sich. Heute ist sie selber nur eine Plastiktüte gepackt. Sie trägt eine „Bluse“ und einen „Rock“ aus  leeren Reissäcken. Wie alle anderen sehen wir sie. Sie rührt uns auch an in ihrer Armut. Doch wie könnten wir ihr helfen? Wir sprechen darüber und kommen auf eine Idee: Wir könnten rauszukriegen versuchen, ob bei den Witwen in Anhane vielleicht ein Platz für sie frei wäre. Und wenn, kann man sie dann einfach ins Auto setzen und hinbringen? - Wir werden nochmal drüber nachdenken müssen.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Vor dem Geschäft, in dem wir oft Reis kaufen, sitzt ein Mädchen und weint. Es ist vielleicht drei, vier Jahre alt. Es hat seine Mutter verloren. Die Männer, die immer dort stehen, um Säcke in Autos zu tragen und die dafür einen geringen Lohn kassieren, sagen: Das Mädchen sitzt schon über vier Stunden da und ruft nach seiner Mutter. Wir schauen einander fragend an: Könnte es sein, dass das Mädchen in den nächsten Tagen zu uns ins Waisenhaus kommt? Später kommen wir nochmal an dem Geschäft vorbei. Einer der Männer sagt uns, inzwischen sei die Mutter da gewesen und habe ihre Tochter abgeholt. Wir sind erleichtert. Trotzdem bleibt die Frage: Was ist das für eine Mutter, die ihre Tochter in diesem Alter am Straßenrand so lange allein lässt?&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Drei Momentaufnahmen. Cambine und Maxixe in der Woche vor Weihnachten 2011.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-862612233157863695?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/862612233157863695/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-21.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/862612233157863695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/862612233157863695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-21.html' title='Adventskalender 21'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-3803344692586450455</id><published>2011-12-18T15:33:00.005+02:00</published><updated>2011-12-18T15:47:07.395+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 20</title><content type='html'>&lt;p&gt;Nicht still, trotzdem unerkannt&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 12. Januar 2007, 7 Uhr 51, zur Stunde der morgendlichen Rushhour,  begann der 40 Jahre alte Star- Geiger Joshua Bell als Straßenmusiker  verkleidet in einer zugigen Metro-Passage Washingtons, der Station  L'Enfant Plaza, zu spielen. Bell war von seinem Hotel zur wenige Meter  entfernten Metro aus einem einzigen Grund mit dem Taxi gefahren: seiner  Geige, einer vier Millionen Dollar teuren Stradivari.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bell  begann mit Johann Sebastian Bachs ebenso bekannter wie schwieriger  Chaconne in d-Moll. Hunderte von Passanten, die die Rolltreppe  hochgefahren kamen und wie gewohnt den Ausgängen zueilten, nahmen den  Stehgeiger natürlich nicht oder nur flüchtig zur Kenntnis.  &lt;/p&gt; &lt;p style="text-align: left;"&gt;Erst  nach drei Minuten passierte überhaupt etwas Auffallendes. Genau 63  Menschen waren musiktaub an ihm vorüber geeilt, ehe jemand ein paar  Münzen in den Kasten zu Füßen des Geigers warf. Nur sehr wenige ließen  sich zum Stehenbleiben und Zuhören verleiten, gaben Kleingeld. Am Ende,  nach 43 Minuten "Konzert", waren an dem vermeintlichen Straßenmusiker  1070 Leute vorüber gelaufen, die ihn insgesamt um 32,17 Dollar reicher  gemacht hatten. Nur eine Person hatte ihn erkannt.&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;(nach einer Meldung der Süddeutschen Zeitung vom 11. April 2007)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Jahre wieder kommt das Christuskind&lt;br /&gt;auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.&lt;br /&gt;Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus,&lt;br /&gt;geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.&lt;br /&gt;Ist auch mir zur Seite,  &lt;span style="font-style: italic;"&gt;still und unerkannt&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;dass es treu mich leite an der lieben Hand.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;cite class="kvm"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und hier kann man Joshua Bell sehen und hören:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;cite class="kvm"&gt;&lt;/cite&gt;&lt;cite class="kvm"&gt;&lt;/cite&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=myq8upzJDJc"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=myq8upzJDJc&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-3803344692586450455?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/3803344692586450455/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-19.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3803344692586450455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3803344692586450455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-19.html' title='Adventskalender 20'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-365302997355364126</id><published>2011-12-17T20:01:00.003+02:00</published><updated>2011-12-18T15:48:06.395+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 19</title><content type='html'>Sonnabend, 17.12.2011 - So, nun sind wir wieder in Cambine. Wir sind froh und dankbar, dass wir heil angekommen sind. Wer kurz vor Weihnachten in Maputo für 70 Leute Geschenke eingekauft hat, den sollte eigentlich nichts mehr schrecken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir heute mit dem vollgepackten Auto durch die Gegend fuhren, ging mir durch den Sinn, was wir mit unserem Toyota, Baujahr 1994, schon alles transportiert haben in den vergangenen vier Jahren: Reis- und Mehlsäcke, Bohnen- und Erdnusssäcke, Moniereisen, zum Beispiel und zentnerweise Mangos und gefrorenen Fisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich hatte ich das Auto voller frisch geernter Maniokknollen. Auch gackernde Hühner waren schon unsere Fahrgäste. Ferkel zu transportieren, habe ich allerdings abgelehnt. Wir haben schließlich einen Kombi und keinen Pickup. Ein andermal hatte ich den gesamten Kofferraum voller festlich dekorierter Kremtorten oder randvoll mit Wasser gefüllten Eimern und Kanistern. Es brauchte Tage, bis alles wieder trocken war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen natürlich, kranke und gesunde - man glaubt gar nicht, wie viele  in so ein Auto passen. Unser Toyota  ist eigentlich ein Fünfsitzer. Es passen aber gut und gerne zehn Leute mehr  rein. Wirklich, wir haben es ausprobiert. Auch als Leichenwagen musste er leider schon dienen. Damals, als wir die kleine Laura in ihrem Sarg aus dem Krankenhaus abholen mussten. Und heute nun ein Auto voller Geschenke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fahrzeug hilft uns sehr, unseren Dienst hier zu tun. Zwar verbraucht es viel zu viel und eine Plakette würde es wohl auch nicht bekommen. Trotzdem sind wir froh, dass wir es haben. Es macht uns freilich auch immer wieder bewusst, dass wir als Missionare hier zu den Privilegierten gehören, die sich so ein Fahrzeug leisten können. Wenn wir einmal voll tanken, bezahlen wir mehr als die meisten unserer Nachbarn in einem Monat verdienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wohnen im selben Dorf und doch in verschiedenen Welten. Weit bleiben wir damit hinter dem zurück, was wir zu Weihnachten feiern: Gott wird Mensch, das Wort wird Fleisch und wohnt unter uns - im selben Dorf und in derselben Welt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-365302997355364126?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/365302997355364126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-18.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/365302997355364126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/365302997355364126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-18.html' title='Adventskalender 19'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-35330587618929481</id><published>2011-12-17T19:30:00.005+02:00</published><updated>2011-12-18T15:46:29.794+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 18</title><content type='html'>Mittwoch, 14.12.2011 - Was war das bloß für ein Tag? Von wegen, schnell mal Geld abholen... Für den Scheck brauchen wir zwei Unterschriften. Doch der eine Zeichnungsberechtigte ist krank, der andere noch nicht zurück in Maputo. Dabei waren wir für heute fest verabredet – im Zentralbüro. Es bleibt uns nur, es sportlich zu nehmen und so zu tun, als wollten wir ohnehin einen Tag länger in der Hauptstadt bleiben. Das gelingt uns leidlich: morgen also zweiter Anlauf – hoffentlich kriegen wir dann die beiden Unterschriften!&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Zurück bleibt ein Gefühl ärgerlicher Enttäuschung: Ach wenn doch einmal etwas auf Anhieb klappen würde im Zentralbüro! Es hätte nur eines Anrufs bedurft und wir wären einen Tag später losgefahren. Und Direktorin Maravilha hätte 24 Stunden mehr Zeit gehabt, ihre Malaria zu kurieren. So kämpft sie sich durch den Tag. Es ist heiß und schwül und am Himmel stehen schwere schwarze Wolken&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Wir wollen grade zum Auto, als der Regen losbricht. Blitz und Donner, dazu ein regelrechter Wolkenbruch. Im Nu stehen Straßen unter Wasser und die Flutgräben am Rand sind vollgelaufen. Wenigstens dahin kann der Regen abfließen. Zwar gibt es stellenweise auch Kanalisation, doch meist sind die Gullies verdreckt und nehmen den Regen nicht auf. Die Kinder freut es. Sie spielen und baden in der Dreckbrühe am Straßenrand.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--qO5XZdmSrA/TuzSL4WwNgI/AAAAAAAAIDI/KgKUIXG4jsw/s1600/P1030963%2B-%2BKopie.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://2.bp.blogspot.com/--qO5XZdmSrA/TuzSL4WwNgI/AAAAAAAAIDI/KgKUIXG4jsw/s400/P1030963%2B-%2BKopie.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687151531010307586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am späten Nachmittag sind wir mit dem Auto unterwegs. Wir sprechen gerade darüber, wie rücksichtslos viele Fahrer gegenüber Fußgängern sind, da werden wir von einem der vielachsigen Muldenkipper überholt, die aus Südafrika das Bauxiterz für die Aluminiumhütte MOZAL heranschaffen. Es hatte wieder geregnet. Es ist schwül. Ich habe das Autofenster geöffnet. Wie aus Kübeln trifft uns ein Schwall der Straßenbrühe, und noch einer und noch einer, bis die letzte Achse vorbei ist. Es scheint gar kein Ende zu nehmen. Ich werde bis auf die Haut durchnässt. Ich kann nichts mehr sehen. Gott sei Dank, dass ich in diesen Momenten niemanden angefahren habe.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-G2pCbAHiSYg/TuzSMMs-zGI/AAAAAAAAIDQ/RzDNtnIZs24/s1600/P1030970.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-G2pCbAHiSYg/TuzSMMs-zGI/AAAAAAAAIDQ/RzDNtnIZs24/s400/P1030970.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687151536472247394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Als wir dann später im Gästehaus ankommen, ist im ganzen Viertel der Strom ausgefallen. Kein Licht, keine Klimaanlage. Und auch aus der Dusche rinnt nur ein schwacher Strahl. Wenigstens brennen überall Kerzen: in der Küche, auf dem Flur, im Bad und in den Zimmern. Sie geben ein warmes, lebendiges Licht. Sie erinnern uns daran: Ach ja, es ist Advent – auch an so einem Tag wie heute!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-35330587618929481?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/35330587618929481/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-17_17.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/35330587618929481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/35330587618929481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-17_17.html' title='Adventskalender 18'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/--qO5XZdmSrA/TuzSL4WwNgI/AAAAAAAAIDI/KgKUIXG4jsw/s72-c/P1030963%2B-%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7742760032123702546</id><published>2011-12-15T23:44:00.000+02:00</published><updated>2011-12-16T00:00:36.227+02:00</updated><title type='text'>Lebenszeichen</title><content type='html'>Wir sind noch in Maputo. Um an das Geld fürs Waisenhaus zu kommen, waren wir heute nicht nur freundlich in Kirchenbüro. Müssen einen Tag länger hier bleiben. Leider ist der Netzzugang gestört. Melden uns wieder, sobald es geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7742760032123702546?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7742760032123702546/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/lebenszeichen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7742760032123702546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7742760032123702546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/lebenszeichen.html' title='Lebenszeichen'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4056861656953080055</id><published>2011-12-13T22:18:00.003+02:00</published><updated>2011-12-13T22:23:34.840+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 17</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:5.65pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir sind gut angekommen in Maputo! Gott sei Dank. Und die ersten Wege haben wir auch schon erledigt: Preise erkunden im Supermarkt. Morgen geht es dann richtig los. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:5.65pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Spender aus den USA haben Geld überwiesen. Das werden wir gleich morgen früh im Kirchenbüro abholen. Dann gilt es, Geschenke für 70 Personen zu besorgen, für Frauen und Mädchen, Jungs und Männer im Alter zwischen einem und 61 Jahren. Werden wir für alle was passendes finden? Ob wir es in zwei Tagen schaffen werden? Und wie viel Geschenkpapier werden wir brauchen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:5.65pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Überhaupt: Geschenkpapier – sollen wir dafür wirklich Geld ausgeben? Die Kinder werden keine Augen dafür haben. Sie werden es abreißen. Und wir werden es entsorgen. Doch können wir es weglassen? Was bleibt noch vom Geheimnis des Schenkens, wenn alles unverhüllt über den Tisch gereicht wird? - Nein. Das geht nicht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:5.65pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich erinnere mich an einen Karton aus meiner Kindheit. Der war etwas ganz Besonderes. Ich konnte es sogar riechen. Dabei bewahrten wir im Karton nur Geschenkpapier auf. Und das war nicht mal neu. Alles, was noch brauchbar war, wurde wieder verwendet. Besonders Geschenke „aus dem Westen“ waren ja in Papier gewickelt, das es bei uns nicht gab und das seinen ganz eigenen Duft hatte. Jeder Tesa-Streifen wurde vorsichtig abgelöst. Es kam auch vor, dass ein verknüllter Bogen gebügelt wurde. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:5.65pt"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Doch, ich bin mir sicher: Geschenke müssen eingepackt werden, auch wenn das Papier teuer ist. Dazu wird es doch wohl noch reichen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4056861656953080055?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4056861656953080055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-17.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4056861656953080055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4056861656953080055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-17.html' title='Adventskalender 17'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5861146936448882652</id><published>2011-12-12T08:12:00.004+02:00</published><updated>2011-12-12T09:40:50.140+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 16</title><content type='html'>Am 3. Advent im Konferenzabschlussgottesdienst. Die Gemeinde erhebt sich  und stimmt ein Lied an. Die ersten Akkorde, die Melodie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-d0a671cc51e1a4b2" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v6.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dd0a671cc51e1a4b2%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330212608%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D751AEED1ABD84B22996FBBD8B32C5FB532C2FCB9.3A0D05A81FF813FB89B38D8FA2600B1124EC17B3%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dd0a671cc51e1a4b2%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DA6TTpEfKqBHJd83xTL33e1cCFig&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v6.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dd0a671cc51e1a4b2%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330212608%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D751AEED1ABD84B22996FBBD8B32C5FB532C2FCB9.3A0D05A81FF813FB89B38D8FA2600B1124EC17B3%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dd0a671cc51e1a4b2%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DA6TTpEfKqBHJd83xTL33e1cCFig&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns: endlich ein Lied, das wir kennen und das zur  Jahreszeit passt. Und wenn schon kein ausgesprochenes Adventslied, so doch wenigstens ein Weihnachtslied. Doch als ich meine Nachbarin frage, was der  Xitswa-Text bedeute und ob er etwas mit Advent oder Weihnachten zu tun  habe, verneint sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns ist es ja ohnehin nur die Melodie, die uns vertraut erscheint und die weihnachtliche Gefühle weckt. Bei unseren  mosambikanischen Schwestern und Brüdern dagegen ruft der Gesang  keinerlei adventliche oder weihnachtliche Assoziationen hervor. Für sie ist es ein Kirchenlied wie jedes andere. Eine eigene Rubrik "Advents- und Weihnachtslieder" gibt es im hiesigen Gesangbuch gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder einmal wird mir bewusst, wie reich unser kulturelles Erbe ist - und wie eng die christliche Tradition in unserem Kulturkreis mit diesem Erbe verflochten ist. Es wäre ein großer Verlust, würde dieses Erbe allein den Schalmeienkapellen und der Warenhausbeschallung überlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun singet! Und seid froh darüber, dass wir so einen Schatz an Liedern haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5861146936448882652?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5861146936448882652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-16.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5861146936448882652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5861146936448882652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-16.html' title='Adventskalender 16'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8909962125446602432</id><published>2011-12-11T13:37:00.005+02:00</published><updated>2011-12-11T14:26:35.695+02:00</updated><title type='text'>Na Mahlzeit...</title><content type='html'>Nach der gestrigen Erfahrung mit der Konferenzverpflegung hatte die folgende Begebenheit von heute morgen ihre ganz eigene Situationskomik:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschluss- und Sendungsgottesdienst der Jährlichen Konferenz 2011 beginnt um acht. Vier Stunden später, ziemlich genau um 12, wird endlich der Predigttext verlesen. Dort heißt es im Portugiesischen wörtlich:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;"Die Zeit ist schon vorangeschritten, und wir sind hier in der Wüste. Schick die Leute weg, damit sie sich in den Nachbardörfern etwas zu essen kaufen." (Markus 6:35-36)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Doch statt zu tun, was die Verse 35 und 36 empfehlen, hält sich der Prediger an Vers 34 und "beginnt eine lange Predigt". Eine weitere Stunde später, gegen 13 Uhr verliest die Bischöfin die Dienstzuweisungsliste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da allerdings hört es auf, komisch zu sein: Von den neun Seminar-Absolventen des Jahrgangs 2011 erhält nur einer eine Dienstzuweisung. Und die führt ihn nach Chibo, tief ins Hinterland. Die anderen werden offenbar erst mal nicht gebraucht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8909962125446602432?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8909962125446602432/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/na-mahlzeit.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8909962125446602432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8909962125446602432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/na-mahlzeit.html' title='Na Mahlzeit...'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6859497564439292620</id><published>2011-12-10T23:18:00.004+02:00</published><updated>2011-12-10T23:23:34.216+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 15</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-o6SZpBIKiMk/TuPNM8rwwiI/AAAAAAAAIC4/IF_cucHIcwI/s1600/weblog%2Bbild.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 304px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-o6SZpBIKiMk/TuPNM8rwwiI/AAAAAAAAIC4/IF_cucHIcwI/s400/weblog%2Bbild.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684612777003500066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Foto: Bettina von Clausewitz&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Herr, unser Herrscher!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Lobpreis der Schwachen und Hilflosen baust du eine Mauer,&lt;br /&gt;&lt;div id="b4ref19008003" class="v19008003 verse highlight"&gt;an der deine Widersacher und Feinde zu Fall kommen. &lt;/div&gt;&lt;div id="b4ref19008004" class="v19008004 verse highlight"&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;a id="b4ref19008004_vno"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;Ich bestaune den Himmel, das Werk deiner Hände,&lt;br /&gt;den Mond und alle die Sterne, die du geschaffen hast: &lt;/div&gt;&lt;div id="b4ref19008005" class="v19008005 verse highlight"&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;a id="b4ref19008005_vno"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie klein ist da der Mensch, wie gering und unbedeutend!&lt;br /&gt;Und doch gibst du dich mit ihm ab und kümmerst dich um ihn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus Psalm 8 (Gute Nachricht Bibel)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6859497564439292620?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6859497564439292620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-15.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6859497564439292620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6859497564439292620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-15.html' title='Adventskalender 15'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-o6SZpBIKiMk/TuPNM8rwwiI/AAAAAAAAIC4/IF_cucHIcwI/s72-c/weblog%2Bbild.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4064116764521969819</id><published>2011-12-10T16:51:00.004+02:00</published><updated>2011-12-10T17:38:05.904+02:00</updated><title type='text'>In Afrika gehen die Uhren mal wieder anders</title><content type='html'>Es ist Sonnabend nachmittag. Die Tagung der Jährlichen Konferenz sollte eigentlich schon zu Ende sein. Im Programm steht für 14:40 Uhr der Ordinationsgottesdienst. Jetzt ist es fünf Minuten vor fünf und die Delegierten verlassen gerade die Kirche, um zum Mittagessen (!) zu gehen. Das war eigentlich für 12:50 Uhr vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ein Programm in Verzug gerät, kann überall passieren. Aber dass sich eine gesamte Konferenz mit einer Verspätung von vier Stunden zum Mittagessen entlassen lässt, das gibt es wohl nur in Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Frauen, die das Essen für 400 Leute auf 13 Uhr vorbereitet haben und die es nun die gesamte Zeit warm halten müssen, werden sich wohl nicht beklagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist das? Eine Frage des Kulturunterschieds oder einfach Disziplinlosigkeit? Ich bin unentschieden. Die Delegierten sitzen schließlich nicht entspannt unter Palmen, sondern auf engen, harten Kirchenbänken. Da können vier Stunden sehr ermüdend sein. Vielleicht ist es ja genau das Gegenteil - ein Zeichen von allzu großer Disziplin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-J48sgWwqoMs/TuN7cuMIZOI/AAAAAAAAICs/wys4dohF82w/s1600/P1080882.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 301px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-J48sgWwqoMs/TuN7cuMIZOI/AAAAAAAAICs/wys4dohF82w/s400/P1080882.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684522888037164258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Delegierte bei einer Abstimmung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich wünschte mir schon manchmal, dass jemand aufstünde, und freimütig seine Meinung sagte, auch gegenüber einem Höhergestellten. Aber das lernt man in Mosambik üblicherweise weder in der Familie, noch in der Schule. Und leider auch nicht in der Kirche.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4064116764521969819?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4064116764521969819/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/in-afrika-gehen-die-uhren-mal-wieder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4064116764521969819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4064116764521969819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/in-afrika-gehen-die-uhren-mal-wieder.html' title='In Afrika gehen die Uhren mal wieder anders'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-J48sgWwqoMs/TuN7cuMIZOI/AAAAAAAAICs/wys4dohF82w/s72-c/P1080882.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5504900751321137661</id><published>2011-12-09T22:12:00.004+02:00</published><updated>2011-12-10T16:33:48.693+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 14</title><content type='html'>In seinem Programm "Frejlich und meschugge" erzählt der Leipziger  Kabarettist Bernd-Lutz Lange unter anderem diese jüdische Anekdote:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im  Ghetto. Ein paar Rabbiner sitzen die ganze Nacht zu Gericht über Gott.  Sie sind verzweifelt und traurig. Dieses unermessliche Leid ringsum.  Gott hat sie verlassen. Sie verurteilen Gott. Ein Rabbiner steht am  Fenster, sieht, dass die Sonne aufgeht und sagt:&lt;br /&gt;Kommt, Freunde, es ist  Zeit für das Morgengebet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-dtLlHPVpwHw/Ts-b_jp4E8I/AAAAAAAAH44/fJi9nIY1NCc/s1600/P1160212.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dtLlHPVpwHw/Ts-b_jp4E8I/AAAAAAAAH44/fJi9nIY1NCc/s400/P1160212.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678929171342431170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman;font-size:78%;" &gt;Foto: Marei Günther&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5504900751321137661?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5504900751321137661/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-14_09.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5504900751321137661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5504900751321137661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-14_09.html' title='Adventskalender 14'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-dtLlHPVpwHw/Ts-b_jp4E8I/AAAAAAAAH44/fJi9nIY1NCc/s72-c/P1160212.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7852234543317510703</id><published>2011-12-08T14:29:00.008+02:00</published><updated>2011-12-10T23:46:13.773+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 13</title><content type='html'>Streiten sich zwei Schüler, ob „ware Weihnacht“ mit h geschrieben oder nicht. „Kommt drauf an“, sagt der Reli-Lehrer und zitiert den Schweizer Dichterpfarrer Kurt Marti: „Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.“&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Kurz und knapp beschreibt er damit die Spannung zwischen Kaufen und Schenken, zwischen Umsatz und Tradition, Kommerz und christlichem Fest: Süßer die Kassen nie klingeln als zu der Weihnachtszeit.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nein, es nützt nichts, darüber zu jammern. Der Umsatz sei den Einzelhändlern gegönnt. Die müssen auch von etwas leben. Trotzdem bleibt es wahr: Die Ware Weihnacht ist nicht das wahre Christfest.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-tLXkMBY69pg/TuCvGG2gG8I/AAAAAAAAICg/gpDkD_47xRE/s1600/Logo_Aufkleber_wmfz.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 245px; height: 245px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-tLXkMBY69pg/TuCvGG2gG8I/AAAAAAAAICg/gpDkD_47xRE/s400/Logo_Aufkleber_wmfz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5683735249194851266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Um hier Bewusstsein zu schaffen, hat das katholische Bonifatius-Werk die Aktion Weihnachtsmannfreie Zone initiiert. Sie stellt dem Weihnachtsmann den Nikolaus gegenüber, die  Symbolfigur des Schenkens gegen die des Kaufens. Das ist zwar historisch nicht ganz richtig, weist aber auf das Dilemma hin, in dem sich das Fest der Christgeburt heute befindet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Unter folgenden Links findet sich viel Wissenswertes über die bekanntesten weihnachtlichen Symbolfiguren :&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://www.weihnachtsmannfreie-zone.de/videos/waswissensie.html"&gt;http://www.weihnachtsmannfreie-zone.de/videos/waswissensie.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bornkinnel"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bornkinnel"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsmann"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsmann&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bornkinnel"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christkind"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Christkind&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bornkinnel"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Bornkinnel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7852234543317510703?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7852234543317510703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7852234543317510703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7852234543317510703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-13.html' title='Adventskalender 13'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-tLXkMBY69pg/TuCvGG2gG8I/AAAAAAAAICg/gpDkD_47xRE/s72-c/Logo_Aufkleber_wmfz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-2545161139985824917</id><published>2011-12-07T22:37:00.001+02:00</published><updated>2011-12-07T22:39:39.816+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 12</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;"Deutsche Waffenexporte erreichen Rekordniveau&lt;br /&gt;Der deutsche Export von Kriegswaffen hat im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Das geht aus dem Rüstungsexportbericht 2010 hervor, der heute vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Demnach wurden 2010 Kriegswaffen im Wert von 2,1 Milliarden Euro ausgeführt - rund 60 Prozent mehr als 2009, als Kriegswaffen für knapp 1,4 Milliarden Euro exportiert wurden. Seit 1997 wurden nicht mehr so viele Kriegswaffen ins Ausland geliefert.Die Hälfte des Gesamtwerts mache die Lieferung von drei Kriegsschiffen an die NATO-Partnerländer Portugal und Griechenland aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlich mehr Waffen für Entwicklungsländer&lt;br /&gt;An Entwicklungsländer wurden 2010 Kriegswaffen im Wert von 108 Millionen Euro ausgeführt - also rund 5 Prozent der Gesamtwaffenexporte. Von diesen entfielen 65 Millionen auf Pakistan und 27,6 Millionen auf den Irak. 2009 hatte der Gesamtwert der Kriegsgüterexporte in Entwicklungsländer nur bei rund 52 Millionen Euro gelegen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Weniger Genehmigungen erteilt&lt;br /&gt;Gleichzeitig genehmigte die Bundesregierung im vergangenen Jahr weniger Rüstungsexporte als noch 2009. Dem Rüstungsexportbericht zufolge wurden 2010 Einzelausfuhrgenehmigungen für militärische Güter im Wert von 4,7 Milliarden Euro erteilt. Das sind 290 Millionen Euro weniger als ein Jahr zuvor. Diese wirkt zunächst widersprüchlich, lässt sich aber damit erklären, dass Genehmigungen und tatsächliche Ausfuhren häufig nicht im selben Jahr stattfinden. Für die Zukunft ist also damit zu rechnen, dass die tatsächlichen Rüstungsexporte leicht zurückgehen.&lt;br /&gt;Nummer 1 auf der Liste der Abnehmerländer ist Portugal mit 811 Millionen Euro - wegen eines Großauftrags für U-Boote, Teile für Kriegsschiffe und Unterwasserortungsgeräte. Dahinter folgen die USA und Großbritannien.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Embargos gelten für 17 Staaten&lt;br /&gt;Gegen eine ganze Reihe von Staaten gelten Waffenembargos. Deutschland liefert derzeit keine Waffen und Rüstungsgüter an folgende Länder: Armenien, Aserbaidschan, China, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Eritrea, Guinea, Irak, Iran, Libanon, Liberia, Myanmar, Nordkorea, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia und den Sudan.&lt;br /&gt;Der Irak ist trotz des gültigen Waffenembargos ein bedeutendes Ausfuhrland. Laut Rüstungsexportbericht wurden Pilotenhelme und Ausrüstungsteile für Hubschrauber dorthin geliefert, die demnach nicht unter das Embargo fallen. Im Wirtschaftsministerium war niemand für eine Stellungnahme zu erreichen."&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Diese Meldung fand ich heute auf der Webseite der ARD tagesschau.&lt;br /&gt;Vom &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;FRIEDEFÜRSTEN&lt;/span&gt; war leider nichts zu lesen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-2545161139985824917?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/2545161139985824917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-12_07.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2545161139985824917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2545161139985824917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-12_07.html' title='Adventskalender 12'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-137707420133821894</id><published>2011-12-07T07:52:00.006+02:00</published><updated>2011-12-07T19:24:34.536+02:00</updated><title type='text'>Cambine als Konferenzzentrum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ATPV_4mYPA8/Tt-gIh70cDI/AAAAAAAAICI/LnfF-LK_zLI/s1600/P1080779.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ATPV_4mYPA8/Tt-gIh70cDI/AAAAAAAAICI/LnfF-LK_zLI/s400/P1080779.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5683437323173523506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In dieser Woche ist es in Cambine viel betriebsamer als sonst: Jährliche Konferenz. Allein aus dem Südteil des Landes sind etwa 400 Delegierte angereist. Sie werden in den kommenden Tagen über Leben und Dienst der Evangelisch-methodistischen Kirche nachdenken, miteinander Gottesdienst zu feiern und weiterführende Beschlüsse fassen. Dabei weist schon das Konferenzthema auf die zentrale Frage der Finanzen hin, die die Verhandlungen bestimmen wird:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lassen wir den Geist Gottes wirken, damit wir in Kirche und Gesellschaft eigenständig werden“ (Deixemos o Espírito de Deus agir, para edificarmos a Igreja e Sociedade auto-sustentáveis).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch immer kommt ein Großteil des kirchlichen wie staatlichen Haushalts von ausländischen Gebern. Hier unabhängiger zu werden ist ein wichtiges Ziel der begonnenen innerkirchlichen Umstrukturierungen. Die Arbeit kirchlicher Einrichtungen, wie z.B. der Tischlerei oder des Landwirtschaftsprojektes in Cambine, soll künftig mehr Erträge abwerfen. Die Verwaltung soll schlanker werden. So werden im neuen Konferenzjahr nur noch sechs Superintendenten (gegenüber vorher sechzehn) benannt werden. Ein Umlagesystem für Pastorengehälter einzuführen, ist im vergangenen Jahr nur teilweise gelungen. Eigentlich sollten alle Bezirke ihre Umlage in einen konferenzweiten Gehaltsfond zahlen. Das ließ sich nicht durchsetzen. Diese Kasse musste dezentral auf Distriktsebene installiert werden, um so eine bessere Kontrolle der Gemeindebezirke zu gewährleisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-hDKiXNxMmRE/Tt-gIuRjc2I/AAAAAAAAICY/FPkUC013XvU/s1600/P1080798.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-hDKiXNxMmRE/Tt-gIuRjc2I/AAAAAAAAICY/FPkUC013XvU/s400/P1080798.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5683437326485910370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dass diese Umstrukturierungen alles andere als einfach sind, zeigte sich auch daran, dass vor wenigen Wochen die langjährige Schatzmeisterin ihren Dienst quittierte. Zudem wurde dem Finanzdirektor der Kirche nach nur knapp zwei Jahren Dienst gekündigt. Und dass viele hauptamtlich in der Kirche Arbeitende nur sehr unregelmäßig ihr Gehalt beziehen, weist auch darauf hin, wie brisant das Konferenzthema ist. Außerdem gilt es, nach vier Jahren wieder eine Bischofswahl vorzubereiten. Wie man hört, gibt es außer der amtierenden Bischöfin zwei weitere Kanditaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beten wir darum und hoffen wir darauf, dass die Verhandlungen und Wahlen der kommenden Tage zielführend sein werden und nicht zu einem geistlosen Gegeneinander verkommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-137707420133821894?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/137707420133821894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/cambine-als-konferenzzentrum.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/137707420133821894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/137707420133821894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/cambine-als-konferenzzentrum.html' title='Cambine als Konferenzzentrum'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ATPV_4mYPA8/Tt-gIh70cDI/AAAAAAAAICI/LnfF-LK_zLI/s72-c/P1080779.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4056962739033147208</id><published>2011-12-06T23:07:00.004+02:00</published><updated>2011-12-07T00:10:51.746+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 11</title><content type='html'>Wisst ihr noch, was ihr heute nacht vor vier Jahren getan habt? - Schwierige Frage? - Geschlafen wahrscheinlich. - Ja, aber gut oder schlecht? - Allein, oder...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist ja schon gut, es muss ja nicht zu persönlich werden. Ich jedenfalls weiß, dass ich in der Nacht des Nikolaustages 2007 keinen Stiefel vor die Tür stellen konnte. Ich weiß auch noch, dass ich weder allein noch gut geschlafen habe. Es war eine der Nächte, die man nie vergisst und an die man sich trotzdem nicht gern erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingezwängt in einen engen Sessel, umgeben von etwa dreihundert Unbekannten, habe ich die Nacht gemeinsam mit Claudia verbracht - im Flugzeug von Frankfurt nach Johannesburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, vier Jahre sind wir inzwischen schon hier. Manchmal kommt es mir so vor, als sei das eine ziemlich lange Zeit gewesen. Dann wieder frage ich mich: Wo sind die Jahre nur so schnell hingegangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, ausgewandert sind wir nicht. Wir wollen nicht für immer in Mosambik bleiben. Romantisch finde ich Afrika schon gar nicht. Das Afrika-Virus, das Touristen manchmal zum Schwärmen bringt, hat uns jedenfalls nicht befallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manches ist faszinierend hier, manches abstoßend. Vieles ist uns fremd geblieben, manches ist uns inzwischen vertraut geworden. So gesehen, ist es hier ähnlich wie in Deutschland. Da ist auch nicht alles Gold, was glänzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später, zurück in Deutschland, werden wir uns an Mosambik erinnern und spüren, dass uns etwas fehlen wird. Da sind wir uns beide sicher. Nur benennen können wir noch nicht, was das sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind gespannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-0_ppIHQCpOA/Tt6RCEE_FBI/AAAAAAAAIB8/sL_4BXtrZAk/s1600/mama_africa.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 279px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-0_ppIHQCpOA/Tt6RCEE_FBI/AAAAAAAAIB8/sL_4BXtrZAk/s400/mama_africa.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5683139244428563474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Schön wär's, wenn's so schön wär. Die Realität ist anders...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4056962739033147208?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4056962739033147208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4056962739033147208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4056962739033147208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-11.html' title='Adventskalender 11'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-0_ppIHQCpOA/Tt6RCEE_FBI/AAAAAAAAIB8/sL_4BXtrZAk/s72-c/mama_africa.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5460106730067710374</id><published>2011-12-05T22:27:00.003+02:00</published><updated>2011-12-05T22:54:04.057+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 10</title><content type='html'>Geduld - Lernstoff im Advent. Eine besondere Aufgabe in dieser Disziplin hatten wir heute morgen auf der Bank in Maxixe zu bestehen: 90 Minuten brauchten wir, um eine Auszahlung hinzukriegen. Die Verzögerung war zum Teil auch von uns selber verursacht, aber es kam das eine oder andere seitens der Bank noch dazu, jedenfalls es zog sich hin. Wir mussten warten, ja, Geduld haben, ja, aber zugleich waren wir gefordert, die andere Bedeutung des Wortes Geduld zu buchstabieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;B-E-H-A-R-R-L-I-C-H-K-E-I-T.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wäre Claudia nicht immer "dran geblieben", wie man so sagt, wir hätten vielleicht nochmal 90 Minuten warten müssen. Geduld besteht eben nicht nur darin, zu dulden und passiv auszuharren. Das ist zuwenig. Geduld ist es auch, an einer Sache beharrlich und aktiv dranzubleiben, gerade, wenn sie sich hinzieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;img style="width: 248px; height: 258px;" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAYIAAAGSCAIAAABhTlFFAAAcXUlEQVR4nO2dPXrkOpJFa11aUHrjjTmLkPvc5z+3jPZ6DWNqMdlGSl1J8C8CDPBG4N74YJWkOrwgcEiCzOSvp0qlUkHrF3oDVCoVe0lDKpUKXNKQSqUClzSkUqnA1Wrof/73/9Rubn/9/c9ff/8D3wyqpj5HNWkoadOUUJ/zNIeGuk6sAuqvv//hRNMGB6Jpg6PQ0lB2NG1wIJo2OAotDWVH0wYHommDo9DSUHY0bXAgmjY4Ci0NZUfTBgeiaYOj0NJQdjRtcCCaNjgKLQ1lR9MGB6Jpg6PQ0lB2NG1wIJo2OAotDWVH0wYHommDo9DSUHY0bXAgmjY4Ci0NZUfTBgeiaYOj0NJQdjRtcCCaNjgKLQ1lR9MGB6Jpg6PQ4zX0+/Grrcdv/4Ze66Ovz4/FFnx8ft2FvlSaEtZq93D/UFOf318jNbQzMnpMcK2P1iaUhoz0AujjYeYfaurz+2uYhjZOgi4Nj/4+2toSachIL4A+15Bvh6vP769BGrJIyDc6OvtoZ4xKQ0Z6AbRJQ47LM/X5/TVGQ62F/gyB9idmH3T10a4NpSEjvQD6paHWMqtd7xlpNYJPhB6ioWYILEdIc/Cyjo6OPnrbjMfvJVYaMtILo9uzJOvpkPr8/hqhoRPRND82jg5vH71RPj6/Wqo0ZKRXRi+PhjobSoyeVENvI/AbLw110SujlxrS2lBi9B0XZc0Q6Lsq8/TR4mpskyoNGel10d07XH1+f92zRH1U0WdD7dXY+p+lITu9KvpwefIUXTh4TfSgG/bGm6jxGlpfjW1ukTRkpJdENw7yPyhbNXhZ9LinqI1nRLF3yjynYWa6NFQJfc1BT/U5osZ+pmzzo1yLcRL83JA0FEyvhb700cE3dLng1dG3f8K+8y6qNISh10GHKOgbXSr4DOhhGvr6/GiXfdYLRr77F4bfkoaC6TXQYQr6RpcJPgt6qIYiHPBTV/tIS9Rd9Pxox5HHttfV5/cXTkPOb4KRhiD0/GhpaAI0RkN9X0bl/pv97ZGGjPT8aGloAvTNGur53sVXSUMQen60NDQBWt9FnR1NGxyIpg2OQktD2dG0wYFo2uAotDSUHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0NJQdTRsciKYNjkJLQ9nRtMGBaNrgKLQ0lB1NGxyIpg2OQktD2dG0wYFo2uAotDSUHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0W0OvnaSmpqYW1XQ2lB1NGxyIpg2OQktD2dG0wYFo2uAotDSUHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0NJQdTRsciKYNjkJLQ9nRtMGBaNrgKLQ0lB1NGxyIpg2OQktD2dG0wYFo2uAotDSUHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0NJQdTRsciKYNjkJLQ9nRtMGBaNrgKLQ0lB1NGxyIpg2OQhNoaPvFjY4XJladEosXCfa8qJJzSnT2+cZrG9Xn1ppaQ0cv9JxfQ8v0mhIOtI9++J503wuC0cFR6Gk1dPZO4bk1tJ4Z0pAD7aBb3l3tMRFnn8+poePj07waOsgtDTnQZrpFQr7RxtnnM2poPRmbUfD1+SEN2ej+P4qpGn3eWuhPJ7c/MQ83zj6fUEPNCOiZf73o8JKGIGgj/XCkNfvC6iHOPp9PQ+uV2XZyOhcNa0yJ5/MpDUWhbfQT0TQ/Nu4Azj6fTkOGZSHvtKwwJdbVNwtaehc6oCr0uTQUVtNpyLpoWOZyXRq6H913UdZ0ct9VGWefE2uoyAFKGrofTTvYUOjZNHR4CDo+el1FjyhpCII2061LANLQcc2moUY1J9frthPlIlOiKWmoH+2hG8+IdKfsqMg0dPbjS+gBJQ1B0F765r3YxVArshCJQk+noePzna65WWtK/JQ01I8OoPcc777pV9G9JQ2dV//l+uVHW2tOCWmoH+18ZL/p29On+E/ojm0NLWnovII/beiZmWWmhHXFtEZwIPrSJ4dW5XpclrPPZ9SQTUT204MyU0IaCkJHash5GsrZ53Nq6HlmItfYKDMlpKEgdJSGOq6EOft8Wg09n8/NMeL9QFkvOqakIQj6sob6P0/N2edza2gGNG1wIJo2OAotDWVH0wYHommDo9DSUHY0bXAgmjY4Ci0NZUfTBgeiaYOj0NJQdjRtcCCaNjgKLQ1lR9MGB6Jpg6PQ0lB2NG1wIJo2OAotDWVH0wYHommDo9DSUHY0bXAgmjY4Ci0NZUfTBgeiaYOj0G4NvXaSmpqaWlTT2VB2NG1wIJo2OAotDWVH0wYHommDo9DSUHY0bXAgmjY4Ci0NZUfTBgeiaYOj0NJQdjRtcCCaNjgKLQ1lR9MGB6Jpg6PQ0lB2NG1wIJo2OAotDWVH0wYHommDo9DSUHY0bXAgmjY4Ci0NZUfTBgeiaYOj0NJQdjRtcCCaNjgKLQ1lR9MGB6Jpg6PQ0lB2NG1wIJo2OAo9s4a232Tnf1+ipkQl9OW93tHne6+pLPduTt8f7MTueFfknBo6f3upZ4BIQzXQR+8LH6Wh43eUd8ioRp/HTrApNWR8g7K9o6Sh/OgzHSA19MtzglCjz01zzNHn02nIKiFHN0lDydGGfQ7WkN1DNfrcOMvMqafTUDsu3npi1XfGXpKGUqPXU6Jxztfnx2ANrQdSu1FFTr2tv/qK18ZeOdmcenINbQxIachDz49uxn7H+ugaHRF8uV2TnQ3tVWtfa+zpNHR4yrMYGkUOULXH5XD0erZ3n4j8QV8P3i3HCn1+UIdnAfs1nYb2L9cfn+/j03HUlIbyoq1Lgb7d3RV8f1M8Z2gF+vyoOs8BJ9TQ82zh0HveLg3lRVuXiH0nv3Eacl8jFujz/Vp2AfOdsp86OUzWOUCVHpfD0XYNeZYCY8+GXCoq0Od7dWGVbkYNLVeAHo+d0aG1IQM9ObqZ+stdulKUbWLEX5R5Tgzy9/l2NZ3tXJCbTkPLwfA+8E5v7F5FDyhp6KSOl0QPLXWAHnDPqMZDap1/ec1Bz/k0dLJE1jsu/dsbU9LQSZ3cmem5cRPV5xWfDun4q6s3Jp/P53QaOtVM57js2OCQkoZO6niHd5kgqs/7lkoK9PmfClHQ8zm7hpqeWf1UGjqjp0cfPCfWrg3Zr8F9Etz6f7sfKK7Q58/nM1BBz+d0GvJ8pExrQwZ6AXT0x7rcGgocakX63HF/0hZ8Ng05uqjIyCgxLrFoyy53PcccrSHfJ9qsvxpd0tB5eXaPYXTouSEbvQo68IHVaA35rlZK9Lk0ZK+w74aThoqgN/Z43/cfXlsluTDUivS5NESHpg0ORNMGR6Gloexo2uBANG1wFFoayo6mDQ5E0wZHoaWh7Gja4EA0bXAUWhrKjqYNDkTTBkehpaHsaNrgQDRtcBRaGsqOpg0ORNMGR6Gloexo2uBANG1wFFoayo6mDQ5E0wZHoaWh7Gja4EA0bXAU2qGh1+5RU1NTG9GkITU1NXAzaUgXZRA0bXAgmjY4Cq21oexo2uBANG1wFFoayo6mDQ5E0wZHoaWh7Gja4EA0bXAUWhrKjqYNDkTTBkehpaHsaNrgQDRtcBRaGsqOpg0ORNMGR6Gloexo2uBANG1wFFoayo6mDQ5E0wZHoaWh7Gja4EA0bXAUWhrKjqYNDkTTBkehpaHsaNrgQDRtcBRaGsqOpg0ORNMGR6GHa2j7lZb+l2mW3D2Xw/umhPGV6mZ+yT6PQBcLvvES1TteGLs33DrelDtQQ+eTwrO99UeGNOQoachUx3vc6QM72vLyaBd8lIaMM2LKKXG2k6Sh7OgawaNlEKuhX55TsjEaskrI0U81RoYpujSUHV0huFEFjtEWriG7h8ZoqN3Mt81ZTRXjplYYGVsiaEbB1+fHXRrqWR5Y0a/+FzXRBYLvT7H2JwOOOi/EeoC1w9+MvkNDGzNxUg01IyBEBNLQ/ej8wQ9HWjPD7rzgWG4X+Gzo8JRnsaVTXSCs90H34eEPWhq6H50++IloUEf67sPwqCXqvavHx+d7DzlmSvqRYV8R86UOWxsieUgiAp0+eB4N7Y85z2Fw4A3743Us77E6/ciwL9z5zgGDl6g9/V6gz8eg8wdfjbXFfu27KovTkPtEfOzjiyfzYrIpYdeQ5wAVf6fM3O0F+nwMukDwMYPNv727Y86lomEaWq4APR47GzvR2tDhIej46HWEjtfQdA9JhKMrBHc8FIO5KPMsA9yxRP3eC6d3tPeqwMg4vD/Yd6Lco6HVoFv3+Ux3J0egiwQ3nhHdeNTpvSUzREMnd+16J6QFPaJiNHT24z10SPAbFwtiShoy1ubEB96M7lsdH6Gh0zHfOSENvzWkOu+URTwuNUhDOhs6RtcO3jO9gtC99+xv0FDTFaufTqOho8elOh9t9UyJF2LjP+7s8Rp9PgRdI/jX50c7zbvXPDzoF2TrP15dJUIvyhyrZ5NdIER/2MavoUB4kT4fgK4RPPbji/HPx8E/zGGfEhPdKXuVJbn9XuYADc31yOgYdI3gpzpwPr4TrSGHA8c9N2TY2MmeG/qpwOc2ozXkG5iF+jwWXSP44Qzr+ChPqIZ8z+yP/vbFnU32d1KNkfGnNoJ3fCude0oEfiNevT4PQ9cIvr2v+z9KGDPSujZA30WdHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0NJQdTRsciKYNjkJLQ9nRtMGBaNrgKLQ0lB1NGxyIpg2OQktD2dG0wYFo2uAotDSUHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0NJQdTRsciKYNjkJLQ9nRtMGBaNrgKLRbQ6+dpKamphbVdDaUHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0NJQdTRsciKYNjkJLQ9nRtMGBaNrgKLQ0lB1NGxyIpg2OQktD2dG0wYFo2uAotDSUHU0bHIimDY5CS0PZ0bTBgWja4Ci0NJQdTRsciKYNjkJLQ9nRtMGBaNrgKLQ0lB1NGxyIpg2OQ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alt="" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So gesehen könnte man z.B. Sudoku ein sehr adventliches Spiel nennen, bei dem man viel für's Leben lernen kann, wenn man es nur recht betrachtet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5460106730067710374?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5460106730067710374/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-10.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5460106730067710374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5460106730067710374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-10.html' title='Adventskalender 10'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5463279763204559074</id><published>2011-12-04T21:43:00.004+02:00</published><updated>2011-12-04T21:49:42.612+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 9</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-5dRmukYQUtw/TtvNozctXVI/AAAAAAAAH7I/3R-pKmmqCoo/s1600/gm-geduld.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 154px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-5dRmukYQUtw/TtvNozctXVI/AAAAAAAAH7I/3R-pKmmqCoo/s400/gm-geduld.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682361455747095890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Geduld?&lt;br /&gt;Lernstoff im Advent.&lt;br /&gt;... und in Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte, dass die Sonne scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles eine Frage der Geduld.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5463279763204559074?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5463279763204559074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-9.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5463279763204559074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5463279763204559074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-9.html' title='Adventskalender 9'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-5dRmukYQUtw/TtvNozctXVI/AAAAAAAAH7I/3R-pKmmqCoo/s72-c/gm-geduld.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-1795982047466720197</id><published>2011-12-04T09:35:00.003+02:00</published><updated>2011-12-04T10:03:45.096+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 8</title><content type='html'>Sonnabend, 3. Dezember 2011 - Studienjahresabschlussfeier am Theologischen Seminar Cambine. Die Absolventen dieses Jahrgangs sind nur wenige Wochen vor uns nach Cambine gekommen, sie Ende Januar 2008 und wir im März. Bald werden sie zu im Moment noch unbekannten Zielen aufbrechen und neue Aufgaben übernehmen. Dafür wurden sie in den vergangenen vier Jahren ausgebildet. Nun ist es an der Zeit, den Schritt von der Theorie in die Praxis zu tun und Verantwortung zu übernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-CmTf95uM8fQ/TtsjBWgq8SI/AAAAAAAAH68/L0wJR58HGv8/s1600/P1080468.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-CmTf95uM8fQ/TtsjBWgq8SI/AAAAAAAAH68/L0wJR58HGv8/s400/P1080468.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682173860987466018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In seinem Gruß an die Absolventen sagte Thomas u.a.: "Ein Fahrrad wird nicht dadurch zum Lastwagen, dass man es in eine  Garage stellt. Genau so  wenig wird jemand allein dadurch zu einem Pastor  oder einer Pastorin, dass er ein paar Jahre lang einen Stuhl im  Theologischen Seminar besetzt hält. Was uns zu Pastoren macht, ist das  Vertrauen. - Nicht unseres, das wäre zu wenig. Es ist das  unerschütterliche Vertrauen, das Jesus Christus in uns Menschen setzt.  Darin wurzelt unsere Würde und unsere Verantwortung als Pastoren."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-2H8-WlmFSNY/TtsjBfpGHOI/AAAAAAAAH6w/IMKLPCv1msA/s1600/P1080462.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-2H8-WlmFSNY/TtsjBfpGHOI/AAAAAAAAH6w/IMKLPCv1msA/s400/P1080462.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682173863438720226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tja, und das sind die gelehrten Kollegen, die neuerdings in akademischer  Robe auftreten. Erwartungen, auch "Professor Tomás" in diesem Kostüm  zu sehen zu bekommen, müssen enttäuscht werden. Er hat an dieser Maskerade  nicht teilgenommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-1795982047466720197?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/1795982047466720197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-8.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1795982047466720197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1795982047466720197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-8.html' title='Adventskalender 8'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-CmTf95uM8fQ/TtsjBWgq8SI/AAAAAAAAH68/L0wJR58HGv8/s72-c/P1080468.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-2868961941439057306</id><published>2011-12-02T18:32:00.008+02:00</published><updated>2011-12-02T18:53:10.178+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 7</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-cTpZpu_DOsU/Ttj-7YKU5wI/AAAAAAAAH6k/V-0aI0Km6x8/s1600/P1080322.JPG"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 286px; height: 287px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-cTpZpu_DOsU/Ttj-7YKU5wI/AAAAAAAAH6k/V-0aI0Km6x8/s400/P1080322.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681571225979381506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Die Güte des Menschen&lt;br /&gt;ist eine Flamme,&lt;br /&gt;die zwar versteckt,&lt;br /&gt;aber nicht ausgelöscht&lt;br /&gt;werden kann."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann einer wie Nelson Mandela so was sagen? Einer, der nicht nur die Bosheit einzelner, sondern die Boshaftigkeit eines ganzen Staatssystems zu erleiden hatte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es tut mir gut, dass gerade einer wie er selbst im kältesten Gegenüber noch die Flamme der Güte vermutet, versteckt zwar, aber vorhanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist es das, was das Bibelwort meint: selber sich aufmachen, Licht werden, weil Gott Licht ins Dunkel bringt - übersetzt in kleine Münze für den Alltag unseres Lebens. (Übrigens: 5 Rand sind etwa 50 Euro-Cent)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-2868961941439057306?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/2868961941439057306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-7.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2868961941439057306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2868961941439057306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-7.html' title='Adventskalender 7'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-cTpZpu_DOsU/Ttj-7YKU5wI/AAAAAAAAH6k/V-0aI0Km6x8/s72-c/P1080322.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8761211958567592435</id><published>2011-12-01T22:12:00.005+02:00</published><updated>2011-12-01T22:36:19.219+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 6</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-su5-rcLiCJE/TtfgbHYfcrI/AAAAAAAAH6Y/LTsa1z2FFO0/s1600/rote_schleife.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 205px; height: 205px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-su5-rcLiCJE/TtfgbHYfcrI/AAAAAAAAH6Y/LTsa1z2FFO0/s400/rote_schleife.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681256211394032306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der 1. Dezember ist der Welt-AIDS-Tag.  In Maxixe waren heute etliche Anti-AIDS-Aktivisten unterwegs. Man konnte sie an ihren T-Shirts mit der roten Schleife erkennen. Die meisten Leute allerdings gingen achtlos an ihnen vorüber. AIDS ist hier in Mosambik zwar ein viel größeres Problem als in Deutschland, doch scheint mir, gerade hier auf dem Land, die Ignoranz noch groß zu sein. In Cambine gibt es kaum jemanden, der offen über AIDS spricht - oder gar eine rote Schleife trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die rote Aids-Schleife ist das prägnante Zeichen des Welt-Aids-Tags.  Sie ist weltweit das Symbol der Solidarität mit den Betroffenen dieser Krankheit. Zugleich ist sie Ausdruck für Verlust, Trauer, Leid, Angst, Krankheit – und für verständnisvolle Zuwendung und tatkräftige Unterstützung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rot ist die Farbe der Liebe, des Herzens, des Blutes – und der Gefahr. Rot ist die Warnung vor den Gefahren von Aids und den damit verbundenen sozialen Folgen: Armut, Stigmatisierung und Ausgrenzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang der 80er Jahre wurde das Red Ribbon in den USA von Frank Moore und der New Yorker Gruppe Visual Aids als Reaktion auf die ersten Todesfälle und die Bedrohung durch Aids entwickelt. Die amerikanische Tradition, eine Stoffschleife um einen Baum zu binden, um Liebe und Zuneigung zu einem weit entfernten Menschen zu zeigen, war der Ausgangspunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Evergreen "Tie a Yellow Ribbon Round the Old Oak Tree" (Tony Orlando and Dawn) hat diese Tradition weltweit bekannt gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://http//www.youtube.com/watch?v=FjqBhZj_37U"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=FjqBhZj_37U&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8761211958567592435?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8761211958567592435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-6.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8761211958567592435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8761211958567592435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-6.html' title='Adventskalender 6'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-su5-rcLiCJE/TtfgbHYfcrI/AAAAAAAAH6Y/LTsa1z2FFO0/s72-c/rote_schleife.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6414380057403978625</id><published>2011-12-01T06:04:00.003+02:00</published><updated>2011-12-10T23:53:00.135+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 5</title><content type='html'>Es gibt Menschen,&lt;br /&gt;über die freut man sich,&lt;br /&gt;wo immer sie hinkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es gibt Menschen,&lt;br /&gt;über die freut man sich,&lt;br /&gt;wo immer sie weggehen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Eckhart von Hirschhausen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;Was hast du du unterlassen&lt;br /&gt;zu meinem Trost und Freud,&lt;br /&gt;als Leib und Seele saßen&lt;br /&gt;in ihrem größten Leid?&lt;br /&gt;Als mir das Reich genommen,&lt;br /&gt;da Fried und Freude lacht,&lt;br /&gt;da bist du, mein Heil, kommen&lt;br /&gt;und hast mich froh gemacht.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Paul Gerhardt, 1653&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6414380057403978625?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6414380057403978625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-5.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6414380057403978625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6414380057403978625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/12/adventskalender-5.html' title='Adventskalender 5'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7857820824292560560</id><published>2011-11-29T20:16:00.004+02:00</published><updated>2011-11-29T20:41:40.788+02:00</updated><title type='text'>schreien und lachen</title><content type='html'>Als ich vorhin im Waisenhaus war, schrie Arlindo lauthals und konnte gar nicht mehr aufhören. Zwei von den älteren Mädchen hatten ihn gewaschen und sollten ihn bettfertig machen. Doch Arlindo schrie. Eine hielt ihn fest, die andere zog ihm einen Schlüpfer über. Arlindo schrie, wand sich los, trat zur Seite, zog den Schlüpfer wieder aus und schrie. Das Spiel begann von Neuem und Arlindo schrie. Ich versuchte ihn zu beruhigen. Es gelang mir nur mühsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam Irene, die für ihn verantwortliche Mutter. Sie sah nur hin und fing an zu lachen: Ja, ich weiß, Arlindo mag den rosa Schlüpfer nicht. Sie nahm ihn auf den Arm. Er beruhigte sich und bekam einen anderen Schlüpfer. Jetzt wird er wohl friedlich schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grade mal zwei Jahre ist er alt, Was er nicht will weiß er schon mal ziemlich genau. Ich bin gewiss, dass er nach und nach auch herausfinden wird, was er will. Und dass er es lernen wird, das auch angemessen auszudrücken. So intensiv, wie er heute geschrien hat, so strahlend kann er nämlich auch lachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UUTC3S88VVw/TtUm3f6ZdEI/AAAAAAAAH6M/L-oqNLTHu0M/s1600/P1030754.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-UUTC3S88VVw/TtUm3f6ZdEI/AAAAAAAAH6M/L-oqNLTHu0M/s400/P1030754.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680489239898846274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Der junge Mann hinter der Piratin, das ist Arlindo.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7857820824292560560?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7857820824292560560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/schreien-und-lachen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7857820824292560560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7857820824292560560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/schreien-und-lachen.html' title='schreien und lachen'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-UUTC3S88VVw/TtUm3f6ZdEI/AAAAAAAAH6M/L-oqNLTHu0M/s72-c/P1030754.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-265191080935976119</id><published>2011-11-28T15:42:00.009+02:00</published><updated>2011-11-29T20:49:43.989+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 4</title><content type='html'>Da machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, damit er sich schätzen ließe, mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger.&lt;br /&gt;Lukas 2:4-5&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-H2XGmoEmvC4/TtRcx_siK6I/AAAAAAAAH6A/paMYxk9ChnM/s1600/Fotolia_10686387_S1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-H2XGmoEmvC4/TtRcx_siK6I/AAAAAAAAH6A/paMYxk9ChnM/s400/Fotolia_10686387_S1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680267044002605986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf traditionellen Weihnachtsbildern sind Maria und Joseph üblicherweise mit dem Esel unterwegs. Heute würden sie wahrscheinlich so ein überladenes Chapa-Taxi benutzen, wie das, das ich gestern in Maxixe überholte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uiqW47Ed-BU/TtOQAvdcn6I/AAAAAAAAH50/71V9RDJtliY/s1600/P1030791-1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-uiqW47Ed-BU/TtOQAvdcn6I/AAAAAAAAH50/71V9RDJtliY/s400/P1030791-1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680041897458704290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-265191080935976119?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/265191080935976119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-5x.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/265191080935976119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/265191080935976119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-5x.html' title='Adventskalender 4'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-H2XGmoEmvC4/TtRcx_siK6I/AAAAAAAAH6A/paMYxk9ChnM/s72-c/Fotolia_10686387_S1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5064436444818258790</id><published>2011-11-28T07:05:00.008+02:00</published><updated>2011-11-29T20:48:56.483+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 3</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-bbzasQ_1dvM/TtMbHPa5ZjI/AAAAAAAAH5c/GM3sLqy44CA/s1600/P1030790.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-bbzasQ_1dvM/TtMbHPa5ZjI/AAAAAAAAH5c/GM3sLqy44CA/s400/P1030790.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5679913366256707122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über dem Arbeitsplatz schweben vier Engel.&lt;br /&gt;Zwei schwarze, zwei weiße, hölzern und starr.&lt;br /&gt;Nur der Wind setzt sie manchmal in Bewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wind weht, wo er will, heißt es in der Bibel.&lt;br /&gt;Man sieht nicht, woher er kommt, wohin er fährt -&lt;br /&gt;der Wind als Bild für den Geist, der Leben schenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo er in uns fährt, erstarrte Herzen bewegt,&lt;br /&gt;erwachen hölzerne Engel zum Leben,&lt;br /&gt;werd ich für dich, wirst du für mich ein Engel sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und keiner fragt mehr, welcher Farbe deine Haut sei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5064436444818258790?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5064436444818258790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-4.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5064436444818258790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5064436444818258790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-4.html' title='Adventskalender 3'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-bbzasQ_1dvM/TtMbHPa5ZjI/AAAAAAAAH5c/GM3sLqy44CA/s72-c/P1030790.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-978838316879198560</id><published>2011-11-27T10:30:00.005+02:00</published><updated>2011-11-27T21:52:45.362+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-CE7DnrGk5YE/TtH1dtv-l6I/AAAAAAAAH5E/Wzg2MfRtZy8/s1600/S%25C3%25BCdafrika%2B%2528199%2529%2B-%2BKopie.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 225px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-CE7DnrGk5YE/TtH1dtv-l6I/AAAAAAAAH5E/Wzg2MfRtZy8/s400/S%25C3%25BCdafrika%2B%2528199%2529%2B-%2BKopie.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5679590495936747426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aufrecht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geht,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das haben afrikanische Frauen mich gelehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin der Herr, euer Gott. Ich habe euch aufrecht gehen lassen. 3.Mose 26:13&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-978838316879198560?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/978838316879198560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-2.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/978838316879198560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/978838316879198560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-2.html' title='Adventskalender 2'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-CE7DnrGk5YE/TtH1dtv-l6I/AAAAAAAAH5E/Wzg2MfRtZy8/s72-c/S%25C3%25BCdafrika%2B%2528199%2529%2B-%2BKopie.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4367868283408082709</id><published>2011-11-25T14:31:00.008+02:00</published><updated>2011-11-26T22:46:25.811+02:00</updated><title type='text'>Adventskalender 1</title><content type='html'>In meiner Kindheit waren die Advents- und Weihnachtswochen die Zeit der Apfelsinen, die es sonst eher selten gab. Anfang, spätestens Mitte November beginnt in Cambine die Mangozeit. Sie dauert  bis Mitte, Ende Januar. Nur dass die Mangos hier nicht mit dem Westpäckchen kommen müssen, sondern einfach so vom Baum fallen und zwar reichlich. So reichlich, dass man für den Preis, den man in einem deutschen Supermarkt zu bezahlen hat, hier eine ganze Waschschüssel voll Mangos bekommt. Und natürlich: Sie schmecken auch noch besser!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bloß, wie isst man eigentlich eine Mango richtig? Wir wussten es auch nicht und haben es erst hier in Mosambik gelernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Man stellt die Mango aufrecht und schneidet mit einem scharfen Messer eine der flachen Wangen ab. Danach sieht die Mango dann so aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-2BN6Ec5ckoI/Ts-Nut_9jtI/AAAAAAAAH3k/Kenp-bRLLIk/s1600/mango%2B2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 181px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-2BN6Ec5ckoI/Ts-Nut_9jtI/AAAAAAAAH3k/Kenp-bRLLIk/s320/mango%2B2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678913488898854610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2. Man tut dasselbe auf der anderen Seite nochmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-c4CTdib0ANs/Ts-Nud0RiZI/AAAAAAAAH3Y/EddlwkKa28k/s1600/mango%2B1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-c4CTdib0ANs/Ts-Nud0RiZI/AAAAAAAAH3Y/EddlwkKa28k/s320/mango%2B1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678913484554865042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;3. Die restliche Scheibe mit dem Stein wird dann so geschält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-sxjyiEeirK4/Ts-NvFc-NdI/AAAAAAAAH3w/9rWBy9LygsQ/s1600/mango%2B3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 181px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-sxjyiEeirK4/Ts-NvFc-NdI/AAAAAAAAH3w/9rWBy9LygsQ/s320/mango%2B3.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678913495194547666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;4. Hmmm, guten Appetit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kwWizpZSZoY/Ts-NvQewxbI/AAAAAAAAH34/GosRMn0_Jb8/s1600/mango%2B4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-kwWizpZSZoY/Ts-NvQewxbI/AAAAAAAAH34/GosRMn0_Jb8/s320/mango%2B4.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678913498154845618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;5, Beim Abnagen des Steins bleiben oft Fruchtfasern zwischen den Zähnen hängen, darum empfehlen wir, Zahnstocher bereit zu stellen. Am besten "Winterzahnstocher" aus dem Karl-Valentin-Musäum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-SWDNDTU8UEs/Ts-QRxy2YKI/AAAAAAAAH4I/_6_kYejrgyw/s1600/kvzahnstocher.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 283px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-SWDNDTU8UEs/Ts-QRxy2YKI/AAAAAAAAH4I/_6_kYejrgyw/s320/kvzahnstocher.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678916290236276898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ist schließlich November!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4367868283408082709?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4367868283408082709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4367868283408082709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4367868283408082709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/adventskalender-1.html' title='Adventskalender 1'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-2BN6Ec5ckoI/Ts-Nut_9jtI/AAAAAAAAH3k/Kenp-bRLLIk/s72-c/mango%2B2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7346021558734129644</id><published>2011-11-21T21:12:00.002+02:00</published><updated>2011-11-21T21:17:03.000+02:00</updated><title type='text'>Der Papa wird's schon richten?</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Neuerdings werden nebenan, gleich gegenüber vom Gästehaus wieder Brötchen gebacken. Jahrelang war die Bäckerei außer Betrieb. In Backstube und Laden wohnten Schülerinnen der Sekundarschule. Auch der LKW der Mission parkt jetzt nachts immer vor der Bäckerei. Ich hatte mich schon gefragt, warum das so ist. Jetzt erfuhr ich es. Da hat einer die Initiative ergriffen. Der Fahrer, der mit dem Auto für die Mission Geld verdient, ist zugleich der Mann, der die Bäckerei wiederbelebt. Da findet sich einer nicht mehr damit ab, dass die Dinge nun mal sind, wie sie sind und bringt was in Bewegung.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Neulich kamen wir miteinander ins Gespräch. Er war gerade dabei, den Lastwagen zu reparieren. Baujahr 1992, für afrikanische Verhältnisse geradezu ein Jungwagen. Er klagte über den Zustand des Autos. Über die Jahre sei er zwar oft überladen, dafür aber selten gepflegt worden. Auf meine Frage, warum das so gewesen sei, antwortet er mit einer unerwarteten Einsicht.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;„Wenn man daran gewöhnt ist,“ sagt er und hält inne. Dann schaut er ehrfürchtig zum Himmel auf und fährt bedächtig fort, „dass Gott schon immer wieder Geld schickt, fällt es schwer zu lernen, mit den Dingen verantwortlich umzugehen.“&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Ein Satz, der in Deutschland nicht weniger richtig ist als in Afrika. Ein Satz, der darauf hinweist, dass auch Geber Verantwortung tragen für das, was sie mit ihren Gaben bewirken. Die Ambivalenz des Geldes: Es kann Felder zum Blühen bringen und Brunnen zum Fließen. Und es kann zugleich Menschen korrumpieren und zu verantwortungslosem Handeln verführen. Dessen sollten wir uns immer bewusst sein, als große Banken genau so wie als kleine Leute.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7346021558734129644?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7346021558734129644/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/der-papa-wirds-schon-richten.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7346021558734129644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7346021558734129644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/der-papa-wirds-schon-richten.html' title='Der Papa wird&apos;s schon richten?'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6272969808498641841</id><published>2011-11-21T19:42:00.005+02:00</published><updated>2011-11-21T20:52:03.831+02:00</updated><title type='text'>Sparsame Afrikaner</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-gzxKvU_M9GA/TsqZeZ5QbFI/AAAAAAAAH3M/jS9YCp51q4E/s1600/P1030662%2B%25282%2529.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 146px; height: 519px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-gzxKvU_M9GA/TsqZeZ5QbFI/AAAAAAAAH3M/jS9YCp51q4E/s400/P1030662%2B%25282%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5677519027880094802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Grafik mit den Brotstapeln fand ich neulich in der ZEIT. Sie soll zeigen, wie unterschiedlich in verschiedenen Gegenden dieser Welt mit Lebensmitteln umgegangen wird. Und es stimmt mit unseren Erfahrungen überein: hier im südlichen Afrika werden tatsächlich weniger Lebensmittel weggeworfen als z.B. in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ist das nicht nur Ausdruck der Verschwendung durch die Reichen. Wer arm ist, kann und will es sich nicht leisten, Brot oder Fleisch oder andere Speisen wegzuwerfen, auch wenn diese schon schimmlig sind oder auf andere Weise verdorben. Und wenn, wie neulich, mal längere Zeit der Strom ausfällt, darf man mit gutem Grund bezweifeln, dass alle an- oder aufgetaute Ware aus den Regalen der Geschäfte verschwindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn wir schon von Lebensmitteln in Afrika reden, dann muss man auch fragen: Wieso kommen die in Mosambik meistverkauften tiefgefrorenen Brathähnchen aus Brasilien? Und wieso wird der meiste Reis, den wir in Mosambik zu kaufen kriegen, in Pakistan und Thailand angebaut, wo es doch auch hier möglich wäre? - Ist das nicht auch Verschwendung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Antworten kann man streiten. Einige findet man wohl in den Regeln des Weltmarktes. Denn es kann ja nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn Hühner, die in Brasilien gemästet, geschlachtet und eingefroren und auf die andere Seite des Ozeans transportiert werden, dort dann billiger sind als einheimisches Geflügel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dazu kommen auch hausgemachte Fehler: Fachleute werfen der mosambikanischen Regierung lange schon vor, dass sie den landwirtschaften Sektor im Land zu wenig fördert. Stattdessen verpachtet sie in großem Stil Ländereien an ausländische Investoren, die darauf dann Jatropha anbauen, die Pflanze, aus deren Öl man Biosprit gewinnt. Man darf vermuten, dass diese Politik eher den kurzfristigen Gewinninteressen dient, als einer nachhaltigen Versorgung der Bevölkerung mit preiswerten einheimischen Lebensmitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, im Süden Afrikas gehen viele Menschen sparsamer mit Lebensmitteln um als in Europa oder Amerika. Aber der eigentliche Grund dafür ist die Armut. Und die hat viele - fragwürdige - Ursachen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6272969808498641841?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6272969808498641841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/sparsame-afrikaner.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6272969808498641841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6272969808498641841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/sparsame-afrikaner.html' title='Sparsame Afrikaner'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-gzxKvU_M9GA/TsqZeZ5QbFI/AAAAAAAAH3M/jS9YCp51q4E/s72-c/P1030662%2B%25282%2529.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8293068794884007974</id><published>2011-11-21T19:14:00.002+02:00</published><updated>2011-11-21T19:34:56.270+02:00</updated><title type='text'>Letzten Sonntag im Gottesdienst...</title><content type='html'>Es war nicht in Cambine, sondern in Barrane, eine anderthalbe Autostunde von Cambine entfernt im Hinterland. Dort wurde eine neu gebaute Kirche eingeweiht. So was ist allemal ein Höhepunkt. Und die werden hier ausgiebig gefeiert. Letzten Sonntag dauerte es fünf Stunden, von 9 Uhr morgens bis 14 Uhr am Nachmittag. Für mich ist das ein neuer Rekord. Aber nicht dass ich besonders froh darüber wäre, im Gegenteil. Solche Veranstaltungen gleichen mehr einer Geiselnahme als einem Gottesdienst. Interessant war allerdings, mit welchen Instrumenten der Gemeindegesang begleitet wurde. Vielleicht eine Anregung für Posaunenchöre in Deutschland... Doch sehen Sie selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0pev5u2qt4g/TsqHW9rjLFI/AAAAAAAAH20/kB3WLRrgPL8/s1600/P1080272%2B-%2BKopie.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 318px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-0pev5u2qt4g/TsqHW9rjLFI/AAAAAAAAH20/kB3WLRrgPL8/s320/P1080272%2B-%2BKopie.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5677499108838026322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8293068794884007974?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8293068794884007974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/letzten-sonntag-im-gottesdienst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8293068794884007974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8293068794884007974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/11/letzten-sonntag-im-gottesdienst.html' title='Letzten Sonntag im Gottesdienst...'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-0pev5u2qt4g/TsqHW9rjLFI/AAAAAAAAH20/kB3WLRrgPL8/s72-c/P1080272%2B-%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-2643326321412686325</id><published>2011-10-19T07:44:00.004+02:00</published><updated>2011-10-19T08:19:51.792+02:00</updated><title type='text'>Tolerância</title><content type='html'>Heute ist Feiertag, naja halber Feiertag, sagen wir mal. Tolerancia, sagen die Mosambikaner, was so viel heißt wie: Jeder kann selber entscheiden, ob gearbeitet wird oder nicht. Und wenn ich nicht zur Arbeit gehen &lt;i&gt;muss&lt;/i&gt;, was tu ich da? Ich geh nicht hin, oder?&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Eigentlich wollten wir heute zum Zoll nach Inhambane, wegen der Dankzeichen für Deutschland. Doch dann hörten wir von Überlegungen staatlicherseits, den 19. Oktober 2011 kurzfristig zum Feiertag zu erklären. Sicherheitshalber riefen wir gestern nachmittag auf dem Amt an, ob denn heute geöffnet sei. Der Beamte war sich nicht sicher. Er musste den Chef fragen. Der gab die klärende Auskunft: Am Donnerstag morgen um 7:30 Uhr wird das Zollamt wieder geöffnet sein. Am 19.10.2011 bleibt es geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bI_OI6dslrE/Tp5oXu045tI/AAAAAAAAH1o/0KNfJc1JYrM/s1600/1720415-Samora-Machel-0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 225px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-bI_OI6dslrE/Tp5oXu045tI/AAAAAAAAH1o/0KNfJc1JYrM/s320/1720415-Samora-Machel-0.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5665080138194806482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Wie Machel gerne gesehen wird&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Grund ist einfach: am 19. Oktober 1986 kam der damalige Staatspräsident Mosambiks, Samora Machel, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Das war vor 25 Jahren. Da verteilt die Regierung gern einmal ein Geschenk ans Volk. Denn noch immer erfreut sich Machel großer Beliebtheit im Volk. Reden konnte der, heißt es. Und Singen konnte er auch. Und manchmal unterbrach er seine Reden und sang mit seinem Volk erst mal ein Lied. Und alle sangen mit. So sagt man heute jedenfalls. Zweifellos ist das sein großes Verdienst: Neben Eduardo Mondlane ist er die zweite große Integrationsfigur der Mosambikaner. Auch weil sich viele Mosambikanern mit ihren Helden identifizieren, gibt es im Land kaum regionale oder ethnische Spannungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-IP9WyXruzHE/Tp5oXXJCZzI/AAAAAAAAH1g/moitGOVRC_w/s1600/machel.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 239px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-IP9WyXruzHE/Tp5oXXJCZzI/AAAAAAAAH1g/moitGOVRC_w/s320/machel.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5665080131836864306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Marschall Samora Moisés Machel - der Held auf dem Geld&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Als wir gestern in Maxixe im Baumarkt waren, fiel mir auf, dass man dort extra einen Fernseher installiert hatte: Samora Machel sprach zu seinem Volk. Samora Machel als Kämpfer in Uniform. Samora Machel als Staatsmann. Interessant daran ist: der Baumarkt gehört einem der wenigen Portugiesen, die heute noch (oder wieder?) in Maxixe leben und gegen die der Freiheitskämpfer Machel ja angetreten war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-8Y8H6No70Hc/Tp5oXzjX0_I/AAAAAAAAH14/SMUkFVN_8XM/s1600/Bundesarchiv_Bild_183-1983-0303-423%252C_Berlin%252C_Margot_Honecker%252C_Samora_Moises_Machel.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-8Y8H6No70Hc/Tp5oXzjX0_I/AAAAAAAAH14/SMUkFVN_8XM/s320/Bundesarchiv_Bild_183-1983-0303-423%252C_Berlin%252C_Margot_Honecker%252C_Samora_Moises_Machel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5665080139463513074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Marschall Machel weilt in der DDR (auf dem Bild mit Margot Honecker)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;PS: Graça Machel, die Witwe Samoras, ist heute übrigens mit Nelson Mandela verheiratet, dem ehemaligen Staatschef Südafrikas. Als ihr erster Mann ums Leben kam, gab es nicht wenige, die meinten, der Absturz sei von dem damaligen Apartheidstaat verursacht worden, der auch Mandela für 27 Jahre hinter Schloss und Riegel setzte.  &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-2643326321412686325?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/2643326321412686325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/tolerancia.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2643326321412686325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2643326321412686325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/tolerancia.html' title='Tolerância'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-bI_OI6dslrE/Tp5oXu045tI/AAAAAAAAH1o/0KNfJc1JYrM/s72-c/1720415-Samora-Machel-0.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7313479510327725490</id><published>2011-10-15T10:58:00.003+02:00</published><updated>2011-10-15T11:26:24.761+02:00</updated><title type='text'>Mitten im Leben...</title><content type='html'>"Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen."  Es war Martin Luther, der diese Zeile aus einem Kirchenlied des 11. Jahrhunderts ins Deutsche übertragen hat. Und seither wurde diese menschliche Grunderfahrung von Dichtern und Sängern immer wieder neu in Worte gefasst: "zerbrechlich sind wir".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern wurde hier in Cambine eine Pastorin zu Grabe getragen. Voriges Jahr hatte die Witwe ein zweites Mal geheiratet, einen Witwer. Vergangene Woche ist sie bei der Geburt ihres Kindes gestorben und auch das Kind hat nicht überlebt. Nun ist ihr Mann zum zweiten mal Witwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern abend erreichte unseren Praktikanten die traurige Nachricht, dass im fernen Deutschland seine Großmutter verstorben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute morgen beim Brötchenholen im Waisenhaus hörten wir vom plötzlichen Tod einer Schülerin aus dem Mädcheninternat. Heute morgen sei sie noch munter gewesen und habe mit den anderen am Fluss Wasser geholt. Beim Wäschewaschen sei sie dann plötzlich tot umgefallen - ein Mädchen im Berufsschulalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und während ihr Leichnam mit dem Pickup aus dem Internat ins Totenhaus gebracht wird, findet direkt nebenan in der Kirche eine Hochzeit statt. Durch die offenen Fenster dringt fröhlicher Gesang. Man kann das unpassend finden - oder ein Symbol darin erkennen:&lt;br /&gt;Selbst der Tod ist vom Leben umfangen. Gott sei Dank.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7313479510327725490?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7313479510327725490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/mitten-im-leben.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7313479510327725490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7313479510327725490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/mitten-im-leben.html' title='Mitten im Leben...'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-53344495662624689</id><published>2011-10-15T10:11:00.006+02:00</published><updated>2011-10-15T12:07:31.293+02:00</updated><title type='text'>Wie heißt das Zauberwort?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-yd78U0wnxcE/TplJAXT5erI/AAAAAAAAH1Q/vMSUlMTlB3M/s1600/P1070922.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-yd78U0wnxcE/TplJAXT5erI/AAAAAAAAH1Q/vMSUlMTlB3M/s320/P1070922.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5663638277001411250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kinder helfen Kindern. Das ist Name und Programm einer Sammlung, die in diesen Monaten in Deutschland durchgeführt wird. Vor allem Gemeinden und insbesondere Kindergottesdienste der Evangelisch-methodistischen Kirche unterstützen sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vergangenen Jahren wurden Projekte in Brasilien und Ungarn unterstützt. In diesem Jahr geht es um Mosambik. Und weil diese Aktion besonders die Lebenssituation von Kindern in den jeweiligen Ländern verbessern will,  kommt die Sammlung 2011/12 dem Waisenhauses in Cambine zugute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausdruck lebendiger Verbundenheit über Ländergrenzen hinweg ist auch, dass es jeweils ein Dankzeichen gibt. Das erhalten alle, die mit ihren Gaben und Aktionen die Sammlung unterstützt haben. Irgend ein kleines, aber typisches Symbol des jeweiligen Landes soll es sein. In diesem Jahr sind Frauen aus Cambine damit beschäftigt, kleine Utensilientaschen zu nähen. Sie verwenden dazu den Capulanastoff, der hier in Mosambik für alles mögliche verwendet wird: als Tischdecke genau so wie als Überrock, als Tragetuch für Babies wie auch als Regenschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-X8DRSUfN_s0/TplJAVDKY6I/AAAAAAAAH1E/FijhUROIsJA/s1600/P1070949.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-X8DRSUfN_s0/TplJAVDKY6I/AAAAAAAAH1E/FijhUROIsJA/s320/P1070949.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5663638276394345378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Inzwischen sind die ersten 700 Stück auf dem Weg nach Deutschland. Freunde aus den USA haben sie mit auf die Reise genommen. Bei einem Zwischenaufenthalt in Paris haben sie sie auf die Post gebracht. Nun müssten sie bald ihr Ziel erreichen. Eigentlich wollten wir sie von Mosambik aus direkt nach Deutschland schicken, aber DHL hat solch horrende Preise, dass wir die Täschchen dafür fast selber hätten hinbringen können. Nun muss uns nur noch was für den Rest einfallen. Wer weiß, vielleicht kommt ja jemand von euch in den nächsten Wochen hier vorbei... Dem könnten wir sie dann ja mitgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fIBg2aPs4a0/TplJACH15KI/AAAAAAAAH08/lmptdI5BDSA/s1600/P1070932.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-fIBg2aPs4a0/TplJACH15KI/AAAAAAAAH08/lmptdI5BDSA/s320/P1070932.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5663638271313700002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie auch immer, allen Unterstützerinnen und Unterstützern von "Kindern helfen Kindern" sei schon jetzt gesagt: Wir freuen uns und danken euch sehr für allen eueren Einsatz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-53344495662624689?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/53344495662624689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/wie-heit-das-zauberwort.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/53344495662624689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/53344495662624689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/wie-heit-das-zauberwort.html' title='Wie heißt das Zauberwort?'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-yd78U0wnxcE/TplJAXT5erI/AAAAAAAAH1Q/vMSUlMTlB3M/s72-c/P1070922.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6685452974646766136</id><published>2011-10-09T16:53:00.005+02:00</published><updated>2011-10-09T17:54:11.318+02:00</updated><title type='text'>durchs Netz gefallen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-AoUeBHpZ16U/TpHCYB_OD2I/AAAAAAAAH00/XsEEgJJT9gs/s1600/Unbenannt-Scannen-01.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 239px; height: 243px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-AoUeBHpZ16U/TpHCYB_OD2I/AAAAAAAAH00/XsEEgJJT9gs/s400/Unbenannt-Scannen-01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5661519924687671138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Freitag abend, kurz nach 9: Stromausfall. Kein Problem, denken wir. Wenigstens Licht haben wir ja noch. Dafür sorgt die Solaranlage. Und für den Computer und zum Handyladen reicht es allemal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonnabend morgen, kurz nach dem Aufwachen, ich probiere: kein Strom. Langsam fangen wir an, uns zu sorgen. Wir haben Fisch im Eisfach.  - Was ist eigentlich los? Wir versuchen, im Internet etwas zu erfahren. Die Website des staatlichen Fernsehens wurde seit gestern abend nicht aktualisiert. Haben die im Maputo vielleicht auch keinen Strom?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonnabend nachmittag: immer noch kein Strom. Wenn wir nicht bald wieder mit Energie versorgt werden, wird das Wasser knapp werden. Noch gibt es in Cambine keine solarbetriebene Pumpe. Man sagt uns: Es gäbe in Teilen von Maputo und in den beiden Provinzen Gaza und Inhambane keinen Strom. In den Geschäften wird die Tiefkühlware antauen - und später trotzdem verkauft werden. Banken und Tankstellen werden nicht funktionieren. Was ist mit denen, die unterwegs sind und nicht tanken können? Es heißt, in Palmeira, einer Kleinstadt in der Provinz Maputo seien zwei  Strommasten umgekippt. Das ist mindestens 400 Kilometer entfernt. Wie kann das passieren? Sabotage in Friedenszeiten? Verkehrsunfall? Materialermüdung? Wir nehmen die Information als das, was sie ist: ein Gerücht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonnabend abend: Als wir schlafen gehen, gibt es immer noch keinen Strom. Wir müssen sparsam mit Wasser umgehen. Wenn unser Tank erst mal leer ist, kommt nichts mehr nach. Dann müssen wir wie alle anderen auch an die Quelle. Die ist gut 20 Minuten Fußweg entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag morgen, gegen drei: Ich liege wach. Immer noch kein Strom. Inzwischen ist offenbar auch die solargespeiste Batterie leer. Licht gibt es nur noch von der Kerze und aus der&lt;br /&gt;Taschenlampe.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-AoUeBHpZ16U/TpHCYB_OD2I/AAAAAAAAH00/XsEEgJJT9gs/s1600/Unbenannt-Scannen-01.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Um die Geschichte abzukürzen: Sonntag mittag, kurz nach 13 Uhr werden wir wieder mit Energie versorgt. Wir nehmen es dankbar zur Kenntnis. Zwar hatte die Sonne die Batterien wieder geladen, doch für den Kühlschrank reichte es trotzdem nicht. Nun warten wir noch darauf, dass auch die Wasserversorgung wieder funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal mehr haben wir gespürt, wie störanfällig unsere technisierte Welt ist. Dona Marta, die außerhalb von Cambine wohnt in ihrem Haus ohne Strom- und Wasseranschluss, wird von alldem vielleicht gar nichts mitbekommen haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6685452974646766136?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6685452974646766136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/durchs-netz-gefallen.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6685452974646766136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6685452974646766136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/durchs-netz-gefallen.html' title='durchs Netz gefallen'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-AoUeBHpZ16U/TpHCYB_OD2I/AAAAAAAAH00/XsEEgJJT9gs/s72-c/Unbenannt-Scannen-01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5381669659622981464</id><published>2011-10-08T13:18:00.003+02:00</published><updated>2011-10-08T13:27:25.384+02:00</updated><title type='text'>Was bin ich?</title><content type='html'>Es heißt: Kinder lernen mehr am Beispiel der Erwachsenen als an deren Worten. Anders gesagt: Was sie sind, hat mehr Gewicht, als was sie sagen. Groß ist die Verantwortung, die uns allen daraus erwächst. Und längst nicht immer werden wir ihr gerecht. Wie Saint-Exupéry im „Kleinen Prinzen“ schreibt: „Ich bin viel mit Erwachsenen umgegangen und habe Gelegenheit gehabt, sie ganz aus der Nähe zu betrachten. Das hat meiner Meinung über sie nicht besonders gut getan.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also sind wir? Oder besser: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wer&lt;/span&gt; sind wir? Und noch genauer: Wer bin &lt;span style="font-style: italic;"&gt;ich&lt;/span&gt;? Wie nehmen mich die Kinder wahr, zum Beispiel die im Waisenhaus? Wer bin ich für sie? Und was lernen sie an dem, was ich bin? - Um ehrlich zu sein: Ich weiß es nicht. Ich hoffe aber, dass ich ihnen etwas vermitteln kann: Wertschätzung zuerst und Zuwendung, doch auch Begrenzung und die Erfahrung, dass alles Tun und Lassen Konsequenzen hat, im Guten wie im Bösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles erfordert natürlich auch Worte, die wir miteinander wechseln, aber eben nicht nur. Die Kinder haben ein Recht darauf, dass unser Verhalten nicht Lügen straft, was wir sagen. Und darauf, dass unsere Worte nicht mehr versprechen, als wir halten wollen oder können. An dieser Stelle  können Kinder sehr aufmerksam sein. Und manchmal reagieren sie gnadenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir scheint, gerade in dieser Gnadenlosigkeit liegt eine Chance. Kinder, die mich an meine Grenzen bringen, stellen mich unabweisbar vor die Frage: Wer bin ich für sie? Warum behandeln sie mich so? Empfinden sie, dass nicht zusammen passt, was ich sage und was ich bin? Oder anders herum: Schreit, was ich bin, vielleicht so laut, dass sie gar nicht mehr hören können, was ich sage? Übertönt die unmöglich zu verbergende Tatsache, dass ich ein 'mulungu' bin, ein Weißer, ein reicher Europäer, womöglich alles andere, was ich sage oder tue? Nicht selten wird das so sein. Und viel zu oft bin ich mir dessen nicht bewusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel: Luis. Wir kennen einander nicht besonders gut. Manchmal wechseln wir einige Worte miteinander. Luis ist Elektriker und wohnt etwas außerhalb in einem Haus ohne Stromanschluss. Jetzt könnte er von einem Nachbarn eine große Solar-Paneele kaufen. Er hat dafür aber kein Geld. Kann ich ihm verübeln, dass er den Wunsch hat, die Stromversorgung seines Hauses zu verbessern? Kann ich ihm verübeln, dass er in mir zuerst den Menschen sieht, den er um Geld bitten kann? Und wie wird er mich wahrnehmen, wenn ich ihm sage, dass wir kein Geld mehr  verleihen? Wie sollte er verstehen können, dass wir mit europäischen Maßstäben gemessen, nicht zu den Reichen gehören?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel: Neulich veranstalteten US-Missionspartner eine Ferien-Bibel-Schule für die Kinder von Cambine. Das war eine gute Sache. Zweimal am Tag kamen bis zu 70 Kinder in die Kirche. Dort waren Erwachsene, die sich Zeit für sie nahmen, die ihnen biblische Geschichten erzählten, mit ihnen sangen, bastelten und spielten. Wo erleben sie das sonst in ihrem Alltag? Und doch: Es kam alles so bunt und amerikanisch daher, als sei die Bibelwoche von Walt Disney gesponsert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rbrP-hyqXLk/TpAx_IbN3UI/AAAAAAAAH0s/quKLv8KojE0/s1600/P1070895.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-rbrP-hyqXLk/TpAx_IbN3UI/AAAAAAAAH0s/quKLv8KojE0/s400/P1070895.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5661079692267871554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Vacation Bible School&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dafür, dass ich Europäer oder Amerikaner bin, kann ich nichts. Auch dafür, dass ich mit mosambikanischen Maßstäben gemessen, wohlsituiert und privilegiert bin, kann ich nichts. Es ist die Realität, in der wir leben. Sie gibt mir überhaupt erst die Möglichkeit hier zu sein. Ich muss mich deshalb nicht ständig dafür entschuldigen. Aber ich muss mir dessen bewusst sein, wo ich in dieser Realität stehe und wer ich bin – in meinen Augen und in den Augen meiner Nachbarn, in deren Welt ich für eine Weile zu Gast bin. Vielleicht habe ich dann eine Chance, dass, was ich bin, nicht allzu laut schreit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5381669659622981464?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5381669659622981464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/was-bin-ich.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5381669659622981464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5381669659622981464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/was-bin-ich.html' title='Was bin ich?'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-rbrP-hyqXLk/TpAx_IbN3UI/AAAAAAAAH0s/quKLv8KojE0/s72-c/P1070895.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8642918802573322265</id><published>2011-10-02T12:50:00.005+02:00</published><updated>2011-10-02T13:18:10.647+02:00</updated><title type='text'>Cambine Kalender 2012</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-bKmrNGBvDEI/TohCuqmz2qI/AAAAAAAAH0g/AlfYCSuY56M/s1600/00%2Btitel%2B2012%2Bguenther%2BKopie.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 345px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-bKmrNGBvDEI/TohCuqmz2qI/AAAAAAAAH0g/AlfYCSuY56M/s400/00%2Btitel%2B2012%2Bguenther%2BKopie.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658846301269514914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Der neue Cambine Kalender ist fertig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in den vergangenen Jahren haben wir auch für 2012 wieder einen CD-Kalender vorbereitet, diesmal ausschließlich mit Bildern von Kindern aus Mosambik. Zu bestellen ist der Kalender direkt bei Michael Meaubert vom come back e.V. in Zittau, der sich in bewährter Weise um Layout und Druck gekümmert hat. Dieses Jahr wird auch Bestellung und Versand über ihn laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;WICHTIG:  Bestellfrist nur bis 5. Oktober 2011!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Einige Kalenderblätter und alle notwendigen Informationen finden Sie unter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.emkweltmission.de/cambinekalender.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://www.emkweltmission.de/cambinekalender.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;PS: Alle diejenigen, die in den vergangenen Jahren ein Exemplar von uns persönlich erhielten, dürfen auch in diesem Jahr wieder damit rechnen - so als Gruß zum Jahreswechsel und als Dankeschön für das uns entgegengebrachte Interesse und die erfahrene Unterstützung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8642918802573322265?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8642918802573322265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/cambine-kalender-2012.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8642918802573322265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8642918802573322265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/cambine-kalender-2012.html' title='Cambine Kalender 2012'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-bKmrNGBvDEI/TohCuqmz2qI/AAAAAAAAH0g/AlfYCSuY56M/s72-c/00%2Btitel%2B2012%2Bguenther%2BKopie.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-1798210111557886076</id><published>2011-10-02T11:36:00.003+02:00</published><updated>2011-10-02T11:42:41.258+02:00</updated><title type='text'>erstaunliche Zahlen</title><content type='html'>Seit einiger Zeit gibt die Zahl unten rechts auf dem Bildschirm Auskunft  darüber, wieviele Leser wöchentlich unser Blog angeclickt haben. Heute stand da  eine 158. Um  ehrlich zu sein: diese Zahl beschämt mich regelmäßig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder gibt es Zeiten, in denen ihr nichts Neues finden könnt, weil ich nichts schreibe. Im Moment kann ich ja auf Bens Blog verweisen. Da findet sich immer was Interessantes...  Ja, im Moment ist unser Zugang zum Internet ein allseits  begehrter Platz. Und nicht immer, wenn der Zugang frei ist, bin ich auch  gerade in der Lage oder in Stimmung, was zu schreiben. Bleibt uns trotzdem gewogen und schaut immer mal nach. Danke für euer Interesse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-1798210111557886076?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/1798210111557886076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/erstaunliche-zahlen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1798210111557886076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1798210111557886076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/erstaunliche-zahlen.html' title='erstaunliche Zahlen'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5798393720929619494</id><published>2011-10-02T11:27:00.002+02:00</published><updated>2011-10-02T11:29:29.358+02:00</updated><title type='text'>Auf Durchreise</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Er wohnt irgendwo außerhalb von Stockholm. Sie lebt mit ihrer Mutter auf einem Boot irgendwo im hohen Norden. Er arbeitet als Krankenpfleger, sie den Sommer über in einem Café. Er raucht. Sie ernährt sich vegetarisch. Sie engagiert sich aktiv in einer kirchlichen Jugendorganisation. Er zieht es vor, während des Gottesdienstes spazieren zu gehen. Sie hat schon in Kenia gelebt und in Palästina. Er träumt davon, in einem Blockhaus im Wald zu leben. Er ist ihr Vater. Sie ist seine Tochter.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Er lebt schon lange getrennt von seiner Frau. Sie war noch nie so lange mit ihrem Vater zusammen wie in diesen Wochen. Gemeinsam reisen sie ein Vierteljahr durch Afrika, ohne Auto, nur mit dem Rucksack auf dem Rücken. So lernen sie die Welt kennen und der Vater seine erwachsene Tochter und die Tochter ihren unbekannten Vater.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Für eine Nacht waren sie unsere Gäste. Inzwischen sind sie in Simbabwe oder Malawi. Ich weiß es nicht. Nur ihre Namen kenne ich und eine Telefonnummer. Sie will anrufen, wenn sie das nächste Mal hier vorbei kommt. Ganz bestimmt...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5798393720929619494?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5798393720929619494/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/auf-durchreise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5798393720929619494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5798393720929619494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/10/auf-durchreise.html' title='Auf Durchreise'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5975782994635627779</id><published>2011-09-28T15:23:00.004+02:00</published><updated>2011-10-02T13:20:47.469+02:00</updated><title type='text'>Mutter und Kind wohlauf</title><content type='html'>Es ist immer eine Erleichterung, wenn man nach einer Geburt sagen kann: Mutter und Kind wohlauf. In den vergangenen Tagen konnten wir das nicht. Wir hatten begründete Angst um eine junge Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dona Marta arbeitet bei uns im Haus. Ihr Bruder Felix lebt bei ihr zu Hause. Er findet keine Arbeitsstelle, so muss er in der Familie mithelfen, auf dem Feld, bei Botengängen und manchmal verdingt er sich als Tagelöhner. Felix ist Vater geworden. Seine Frau heißt Casterina und ist 17 Jahre alt. Nun haben sie einen kleinen Jungen. Und der Junge hat seine Mutter - Gott sei Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwangerschaft verlief, wie wir hörten, ohne Probleme. Nur während der Geburt gab es Komplikationen: Der Blutdruck stieg heftig. Die junge Frau bekam Krämpfe. Es ging ihr sehr schlecht. Deshalb konnte sie ihr Kind weder stillen, noch sich um es kümmern. Erst war sie in Cambine im Krankenhaus, dann in Morrumbene, schließlich wurde sie nach Chicuque verlegt. Es hieß sogar: Vielleicht muss sie ins Provinzkrankenhaus nach Inhambane überwiesen werden. Und sowas wird nur in Erwägung gezogen, wenn es wirklich ernst ist. Dona Marta und eine andere Verwandte blieben die ganze Zeit über bei ihr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Chicuque gibt es neben dem Krankenhaus ein Grundstück, da steht ein Stahlcontainer und zwei große Bäume. An zwei Ästen hat jemand ein Moskitonetz befestigt. Am Fuß des Stammes zwischen dem verzweigten Wurzelwerk stehen Töpfe, lehnen Plastiksäcke mit Maniok, liegen Bündel von Feuerholz. Im Schatten der Äste sitzen Menschen, auffällig viele Frauen. Manche sind hochschwanger und bewegen sich langsam. Andere sind dafür um so geschäftiger dabei, Essen zu kochen. Es sind Verwandte der Patienten nebenan im Krankenhaus oder der werdenden Mütter. Dona Marta und ihre Verwandte waren zwei von ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwangeren sind hier, weil sie die letzten Tage vor der Entbindung sicherheitshalber in der Nähe der Klinik verbringen möchten. Sie wohnen zu weit entfernt, um bis zum Anbruch der Wehen zu Hause zu bleiben. Unter den Bäumen schlafen sie. Dort leben sie, bis sie hinüber ins Krankenhaus wechseln. Die Angehörigen bleiben, bis sie wieder nach Hause zurückkehren, mit ihren genesenen Verwandten oder ohne sie, mit dem Neugeborenen im Arm oder ohne es. Die Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen und Müttern ist in Mosambik immer noch erschreckend hoch, trotz aller Fortschritte in der medizinischen Versorgung. So waren es Tage der Sorge und des Gebets, der Angst und der Hoffnung, die hinter Dona Marta und ihrer Familie liegen. Gestern aber kam die erlösende Nachricht: Mutter und Kind wohlauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Auto holten wir sie ab, die junge Mutter mit dem Kind im Arm, die beiden frauen, die für sie und um sie sich sorgten und im Gepäck Töpfe und Schüsseln, Strohmatte und Windeln. Mutter und Kind wohlauf - Gott sei Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kann auch anders ausgehen. Dona Maravilha, Dona Irene und Claudia sind schon den ganzen Tag unterwegs. Heute morgen hat ein Vater seinen zwei Wochen alten Sohn ins Waisenhaus gebracht. Die Mutter sei kurz nach der Geburt gestorben, sagte er, und er habe keine Bedingungen, für das Kind zu sorgen. Er muss gewusst haben, dass sein Sohn nicht gesund ist. Warum er ihn allerdings ins Waisenhaus brachte, und nicht vielmehr ins Krankenhaus, das können wir nur ahnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS vom 2.10.2011: Dona Marthas Neffen geht es gut. Auch die junge Mutter ist inzwischen gut genesen. Der Junge allerdings, der vom Waisenhaus ins Krankenhaus gebracht worden war, hat die nächste Nacht nicht mehr überlebt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5975782994635627779?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5975782994635627779/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/09/mutter-und-kind-wohlauf.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5975782994635627779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5975782994635627779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/09/mutter-und-kind-wohlauf.html' title='Mutter und Kind wohlauf'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-1716042883671875499</id><published>2011-09-28T14:57:00.006+02:00</published><updated>2011-10-02T11:46:37.784+02:00</updated><title type='text'>In Familie?</title><content type='html'>Seit Ende August wohnt also Ben bei uns. Wir spüren: es ist ungewohnt. Ein erwachsener Mensch mehr unter unserem Dach, der nicht nur für kurze Zeit unser Gast ist, sondern der ein Jahr in Cambine bleiben will. In Kürze soll er allerdings ins Gästehaus gegenüber umziehen. Ich denke, das ist gut so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um nicht missverstanden zu werden: Ben ist ein Guter! Wir reden über Gott und die Welt miteinander, über Musik und Politik, über Mosambik und Deutschland - auch über das, was ich hier schreibe. Und dass Ben ein halber Brite ist, das gefällt uns natürlich auch. Nicht zuletzt: einige Male hat Ben schon für uns gekocht - und: es hat geschmeckt! So gesehen, könnte Ben noch eine Weile bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch andererseits spüre ich, wie schnell es geht, dass ich auf die Familienspur gerate. Altersmäßig würde es ja passen. Doch Ben ist nicht unser Sohn und wir sind nicht seine Eltern. Und, was mir das Wichtigste zu sein scheint: man geht nicht 10.000 km von zu hause weg, wenn man nicht selbständig werden will. Dem möchten wir nicht im Wege stehen. Deshalb:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben, du bist uns willkommen und wirst das auch bleiben. Ich denke, das spürst du. Und doch hoffen wir, dass dein neues Domizil bald bezugsfertig sein wird. Mir scheint, du freust dich auch darauf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-1716042883671875499?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/1716042883671875499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/09/in-familie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1716042883671875499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1716042883671875499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/09/in-familie.html' title='In Familie?'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-499181662898604706</id><published>2011-09-04T12:32:00.008+02:00</published><updated>2011-09-04T14:31:11.523+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='http://www.blogger.com/img/blank.gif'/><title type='text'>Es gibt Neuigkeiten</title><content type='html'>Nun sind wir schon über eine Woche zurück in Cambine. Der Alltag hat uns wieder. Doch dann ist da noch Ben, der neue Praktikant aus Deutschland. Die ersten Wochen seines Praktikums wohnt er bei uns im Haus. Er wird ins frisch renovierte Gästehaus gegenüber umziehen, sobald dort alle Bauarbeiten abgeschlossen sein werden. Lieber Ben, wir wünschen dir eine gute Zeit in Cambine! Ich kann allen Interessierten empfehlen, auch mal auf &lt;a href="http://offtocambine.blogspot.com/"&gt;Bens Blog&lt;/a&gt; zu schauen. Für ihn ist alles hier noch neu und er schreibt (noch?) viel fleißiger und regelmäßiger als wir!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-a6Hegmxy53I/TmNoNb9CzhI/AAAAAAAAHz4/iI5a1JEqzZI/s1600/P1070689.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 286px; height: 286px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-a6Hegmxy53I/TmNoNb9CzhI/AAAAAAAAHz4/iI5a1JEqzZI/s400/P1070689.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648472937704115730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Ben, der neue Praktikant aus Deutschland &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Was gibt es von uns zu berichten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst mal, dass wir in diesen Tagen gedanklich oft in Deutschland sind. Thomas' Mutter hat sich am Donnerstag einer geplanten Operation an der Wirbelsäule unterzogen. Hoffen wir, dass sich ihre Hoffnungen erfüllen und die ständigen Schmerzen, die sie seit Monaten plagten, nun nachlassen oder - hoffentlich! - ganz verschwinden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind zwar räumlich weit weg, in Gedanken und Gebeten sind wir aber doch nah beieinander. Man mag vom Internet halten, was man will, doch für die Möglichkeiten, die SMS, skype und E-Mail bieten, sind wir doch sehr dankbar. Als wir noch in Deutschland lebten, haben wir seltener mit den Eltern telefoniert oder E-Mails gewechselt als das jetzt der Fall ist. Und so oft haben wir Schönheide dann auch wieder nicht besucht, obwohl "nur" hundert Kilometer zwischen uns lagen. Allerdings: Wenn es nötig war, konnte man schnell mal auf einen Sprung vorbei schauen. Das ist jetzt nicht möglich. Die Eltern sind nicht mehr die Jüngsten, da ist es für beide Seiten nicht so einfach, mit dieser großen Entfernung umzugehen. Und damit, dass man nicht weiß, wann man sich wiedersehen wird. So hoffen und beten wir, dass Eltern und Kinder, Freunde und Verwandte wohlauf bleiben, damit es im nächsten Jahr ein frohes Wiedersehen geben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit zum zweiten Thema, von dem es Neues zu berichten gibt: Wie geht es eigentlich bei uns weiter? Manche haben uns schon gefragt: Wann kommt ihr nach Deutschland zurück? Und unsere Gegenfrage lautete dann stets: Zu Besuch oder für immer? Natürlich hat auch der Missionssekretär mit uns über diese Frage gesprochen. (Wir hatten ja schon früher darüber geschrieben.) Und so sind unsere gemeinsamen Vorstellungen: Wir werden 2012 nach Deutschland kommen. Wir werden voraussichtlich in zwei zeitlich getrennten Terminen zu Reisediensten unterwegs sein. Danach wollen wir  für weitere zwei Jahre nach Mosambik zurückkehren - natürlich nur sofern die verantwortliche Kommission dem zustimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-UNM4V0aWZGI/TmNoNjGMmAI/AAAAAAAAH0A/zjwPZxTQvWk/s1600/P1070586.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-UNM4V0aWZGI/TmNoNjGMmAI/AAAAAAAAH0A/zjwPZxTQvWk/s400/P1070586.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648472939621554178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Missionssekretär Frank Aichele besucht das Landwirtschaftsprojekt in Cambine&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(hier zusammen mit Ehefrau Gabi, Simone Focke und Dieudonné Karihano)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vor allem ein Grund hat uns zu dieser Entscheidung bewogen. Die derzeit in den Gemeinden in Deutschland laufende Sammelaktion "Kinder helfen Kindern" ist für das Waisenhaus Cambine bestimmt. Im Frühjahr 2012 wird sie zu Ende gehen. Dann wird das gesammelte Geld für die Veränderungen im Waisenhaus bereitstehen, die wir seit Monaten überlegen und vorbereiten. Genau dann müssten wir nach Deutschland zurückkehren... Und selbst wenn unmittelbar nach uns andere ihren Dienst hier anträten, müssten sie sich erst einarbeiten und könnten nicht nahtlos dort anschließen, wo wir aufhörten. Es scheint also sinnvoll, noch eine Zeit hier zu bleiben, um das begonnene Projekt weiter voranzutreiben oder, wenn möglich, sogar zu Ende zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet zwangsläufig zwei weitere Jahre räumlicher Trennung von Freunden und Verwandten. Besonders im Blick auf die Eltern fällt uns das nicht leicht. Allerdings könnt ihr es auch anders herum betrachten: Wenn wir unsere Zeit hier verlängern, gibt es für zwei weitere Jahre einen zusätzlichen Anlass, Mosambik und Cambine zu besuchen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und drittens: Neue Aufgaben warten auf uns. Claudia wird einen Kurs besuchen, in dem sie sich zur Vorschullehrerin ausbilden lässt. Die mosambikanische Regierung fordert von Waisenhäusern und Kinderheimen, dass sie sich künftig stärker der vorschulischen Bildung und Erziehung widmen. Dazu bietet der Staat ein- oder zweiwöchige Kurse an. An einem wird Claudia teilnehmen. Und auch für Thomas steht ab kommende Woche ein neues Fach auf dem Stundenplan: Bibellektüre - allerdings nicht mit den Seminarstudenten, sondern mit deren Ehefrauen. Etliche Studierende sind verheiratet und haben Kinder. Die Ehemänner der Studentinnen leben meist nicht hier in Cambine. Einige Ehefrauen von Studenten aber schon. Für sie soll es ab sofort regelmäßige Unterrichtsstunden geben: Kochen, Grundkenntnisse in Hygiene und Gesundheit und eben auch Bibellektüre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind gespannt auf die neuen Erfahrungen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-499181662898604706?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/499181662898604706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/09/nun-sind-wir-schon-uber-eine-woche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/499181662898604706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/499181662898604706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/09/nun-sind-wir-schon-uber-eine-woche.html' title='Es gibt Neuigkeiten'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-a6Hegmxy53I/TmNoNb9CzhI/AAAAAAAAHz4/iI5a1JEqzZI/s72-c/P1070689.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8539366954263200300</id><published>2011-08-28T17:33:00.004+02:00</published><updated>2011-08-28T17:39:09.519+02:00</updated><title type='text'>Trost-Post trotz trüb</title><content type='html'>Der afrikaerfahrene Journalist Ryszard Kapusinski hat seine Erfahrung mit der afrikanischen Sonne in einer Frage zusammengefasst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-LIhOFDt7KF8/TlpgOPf1KfI/AAAAAAAAHzs/cslifhDC2h8/s1600/tr%25C3%25BCbeswetter-1.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 453px; height: 337px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-LIhOFDt7KF8/TlpgOPf1KfI/AAAAAAAAHzs/cslifhDC2h8/s400/tr%25C3%25BCbeswetter-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645930880656812530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ob sie gegen den Frust über den wechselhaften Sommer hilft?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Wir wünschen es euch!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8539366954263200300?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8539366954263200300/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/trost-post-trotz-trub.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8539366954263200300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8539366954263200300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/trost-post-trotz-trub.html' title='Trost-Post trotz trüb'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-LIhOFDt7KF8/TlpgOPf1KfI/AAAAAAAAHzs/cslifhDC2h8/s72-c/tr%25C3%25BCbeswetter-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5771072191490100333</id><published>2011-08-28T17:17:00.004+02:00</published><updated>2011-09-04T14:29:29.757+02:00</updated><title type='text'>Nicht einsam, aber immer unterwegs</title><content type='html'>So haben wir die vergangenen Wochen erlebt. Viele Gäste haben in unserem normalerweise sehr geregelten Dorfleben kräftig für Abwechslung gesorgt. Wer wollte, konnte hier im Blog davon lesen. Nun ist es Zeit, uns mal wieder mit dem Alltag anzufreunden. Claudia geht morgen früh ins Waisenhaus und ich ins Theologische Seminar.   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zuletzt besuchten uns der Missionssekretär der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland, Pastor Frank Aichele zusammen mit seiner Frau Gabi aus Wuppertal und die ehemalige Missionarin Simone Focke aus Leipzig. Frank und Simone hatten zuvor an der Zusammenkunft des Methodistischen Weltrates in Durban/Südafrika teilgenommen. Danach kamen sie nach Mosambik.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8bgnQq3aQh8/Tlpdx35RHTI/AAAAAAAAHzk/WIFzpeAuZsM/s1600/P1070598.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-8bgnQq3aQh8/Tlpdx35RHTI/AAAAAAAAHzk/WIFzpeAuZsM/s400/P1070598.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645928194261458226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Mit Ingenieur Dieudonné auf dem Süßkartoffelfeld in Furvela&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Mehrere Projekte werden hier seit Jahren aus Deutschland finanziell unterstützt. Da hilft es sehr, wenn Geber und Empfänger einander nicht nur aus gewechselten E-Mails kennen. Wir reisten also  viel herum, nahmen an Gottesdiensten teil, besuchten einen Kindergarten und ein Altenwohnheim, ein Krankenhaus, Schulen und Landwirtschaftsprojekte und natürlich die Einrichtungen hier in Cambine. Am Schluss trafen wir in Maputo die Bischöfin und andere verantwortliche Personen der Kirche.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Jd2KdNEUwoE/Tlpdxn7JR0I/AAAAAAAAHzU/jxug54opHGc/s1600/P1030402.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 224px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Jd2KdNEUwoE/Tlpdxn7JR0I/AAAAAAAAHzU/jxug54opHGc/s400/P1030402.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645928189974366018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;methodistische Frauen auf dem Weg zum Konferenzgottesdienst&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Es kann an dieser Stelle nicht darum gehen, Einzelheiten aus diesen Begegnungen auszuplaudern, doch eines hatten alle Gespräche gemeinsam: Immer ging es darum sicherzustellen, dass alles in Deutschland gespendete Geld in Mosambik auch wirklich dort ankommt, wohin es soll. Das ist manchmal gar nicht so einfach! Da werden Anträge zu spät eingereicht. Da werden Beträge nicht richtig abgerechnet. Da verzögern sich Überweisungen... Kurz: Es gab viel zu bereden. Doch am Ende stand fest: Wir wollen unsere Partnerschaft weiterführen und verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-tEMaySV5aws/TlpdxstiyMI/AAAAAAAAHzc/u1hMq3yxA8U/s1600/P1070585.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-tEMaySV5aws/TlpdxstiyMI/AAAAAAAAHzc/u1hMq3yxA8U/s400/P1070585.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645928191259494594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;in der Tischlerei der Berufsschule Cambine&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Für uns persönlich heißt das, dass wir wohl noch einige Zeit in Mosambik arbeiten werden. Es gibt noch viel für uns zu tun. Im Moment läuft in der EmK in Deutschland die Sammelaktion „Kinder helfen Kindern“. (&lt;a href="http://www.emkweltmission.de/kinder-helfen-kindern.html"&gt;http://www.emkweltmission.de/kinder-helfen-kindern.html&lt;/a&gt;) Ihr Erlös ist für die Umgestaltung des Waisenhauses bestimmt, in dem Claudia arbeitet. Die Sammlung läuft bis Frühjahr 2012. Hoffen wir, dass genügend Geld zusammenkommt. Mit dem möchten wir die Möglichkeiten schaffen, dass die Waisenkinder wieder als Heimfamilien zusammenleben können. Im Moment ist das nicht möglich. Es mangelt an den nötigen Unterkünften. Und auch um mehr Pflegemütter zu bezahlen, fehlt uns das Geld. Übrigens: Im Internet gibt es interessante Videos zur Aktion, siehe unter &lt;a href="http://www.emkweltmission.de/videos-zur-aktion-2011.html"&gt;http://www.emkweltmission.de/videos-zur-aktion-2011.html&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Wir sind dankbar für jede Unterstützung! Übrigens: auch Erwachsene dürfen Kindern helfen!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5771072191490100333?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5771072191490100333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/nicht-einsam-aber-immer-unterwegs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5771072191490100333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5771072191490100333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/nicht-einsam-aber-immer-unterwegs.html' title='Nicht einsam, aber immer unterwegs'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-8bgnQq3aQh8/Tlpdx35RHTI/AAAAAAAAHzk/WIFzpeAuZsM/s72-c/P1070598.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8638981649279222714</id><published>2011-08-07T15:01:00.003+02:00</published><updated>2011-08-07T15:06:09.875+02:00</updated><title type='text'>Lage-Bericht 2</title><content type='html'>Der August ist in der Kirche in Mosambik der Monat der Dankbarkeit. Auch Erntedank wird im August gefeiert – einen ganzen Monat lang. Damit sich dieser Dank auch in Geldwerten ausdrückt, geben sich die Prediger alle Mühe. Verbreitet sind in dieser Zeit Predigten zu 2.Korinther 9:7: „einen fröhlichen Geber hat Gott lieb“. Um das zu unterstreichen wird ein Kollektenziel formuliert: 50.000 Meticais sollen im August einkommen. Heute waren es schon mal über 40.000. Den Rest schaffen wir auch noch. Und nicht nur Geld wird gegeben... &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7mDlgwrWHK4/Tj6NXLgPjRI/AAAAAAAAHzE/7vw7khyIQes/s1600/P1070459.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-7mDlgwrWHK4/Tj6NXLgPjRI/AAAAAAAAHzE/7vw7khyIQes/s400/P1070459.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638099212878974226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Am Wochenende ist das Arbeitsprogramm unserer Gäste deutlich reduziert. So konnten wir gemeinsam den Strand besuchen. In Mongue gibt es eine neue Lodge. Leider war das Restaurant geschlossen. Zum Ausgleich wurden uns frisch gepflückte Kokosnüsse serviert – auch nicht schlecht!  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Z5Bx9lzTWeM/Tj6NXC7vINI/AAAAAAAAHzM/DSnt5b2aZqE/s1600/P1070366.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Z5Bx9lzTWeM/Tj6NXC7vINI/AAAAAAAAHzM/DSnt5b2aZqE/s400/P1070366.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638099210578370770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Heute wird gewandert. Eine Gruppe besucht Solarino. Er kam zu seinem Namen, weil er in Cambine das erste Kind war, das nach der Installation von Solarlicht im Gesundheitszentrum geboren wurde. Die anderen gehen auf einem kürzeren Weg nach Belém, der Nachbargemeinde von Cambine. Und dann gibt es noch welche, die gehen mit der Vuvuzela auf den Fußballplatz. Dort warten heute nachmittag die Mannen aus dem Seminar auf lautstarke Unterstützung. .&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Morgen geht es dann weiter im Programm. Im Seminar beginnt das neue Semester mit einem Gottesdienst. Drei weitere Häuser werden mit Solarstrom versorgt. Nach dem Waisenhaus wird morgen der Kindergarten besucht. Und dann steht da noch ein Solar-Wasserkollektor im Garten. Der soll auch noch angeschlossen werden. Es gibt noch viel zu tun. Manche träumen deshalb schon von einer „Mangotour“ - einem zusätzlichen Besuch im Dezember oder Januar. Dann könnten sie nicht nur die restlichen Aufgaben erledigen, sondern sich endlich einmal an den frischen süßen Früchten gütlich tun.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8638981649279222714?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8638981649279222714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/lage-bericht-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8638981649279222714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8638981649279222714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/lage-bericht-2.html' title='Lage-Bericht 2'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-7mDlgwrWHK4/Tj6NXLgPjRI/AAAAAAAAHzE/7vw7khyIQes/s72-c/P1070459.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6428933150021105642</id><published>2011-08-05T17:27:00.003+02:00</published><updated>2011-08-05T17:44:03.199+02:00</updated><title type='text'>Lage-Bericht 1</title><content type='html'>Eigentlich ist es wie immer. Nur dass die Lagenser in Cambine sind. Studierende singen zur Begrüßung. Bougainvilleakränze werden umgehängt. Alle freuen sich, einander zu sehen. Alle zwei Jahre ist es soweit. &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-GpYXP5xlNXs/TjwM4ZwR49I/AAAAAAAAHy0/4oETiOUu0_Q/s1600/P1070337.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-GpYXP5xlNXs/TjwM4ZwR49I/AAAAAAAAHy0/4oETiOUu0_Q/s400/P1070337.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5637394996686611410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;alle beieinander&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Am nächsten Morgen früh um sechs. Die ausgeschlafensten der Gäste brechen zu einem Morgenspaziergang auf. Fleißige Helfer sind schon in der Küche aktiv. Um sieben wird der Tisch gedeckt. Um acht sind alle beieinander, um zu frühstücken. Dann teilt sich die Gruppe.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Die Solarschrauber installieren Panelen in Anhane. Dorthin müssen sie 50 km mit dem Auto fahren. Sie werden erst am Abend zurückkommen. Andere gehen ins Waisenhaus. Sie werden mit den Kindern dort spielen und basteln. Noch andere haben sich auf eine interkulturelle Bibellektüre mit den Studierenden am Theologischen Seminar vorbereitet.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am Abend sitzen alle wieder beieinander, müde zwar, aber voller Eindrücke: die Freude in den Augen der Waisenkinder, die herzliche Begegnung mit den Alten von Anhane, die Fortschritte bei der Elektroinstallation, die Begegnung mit den Studierenden, die schöne Natur, die angenehmen Temperaturen, die Armut, der Rhythmus der Trommel...&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--18mYSRL10w/TjwM4utPTZI/AAAAAAAAHy8/9yvalWh6rBY/s1600/P1070328.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/--18mYSRL10w/TjwM4utPTZI/AAAAAAAAHy8/9yvalWh6rBY/s400/P1070328.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5637395002311003538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Helmut übt trommeln&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;So gibt es viel zu reden. Dann gilt es, den nächsten Tag zu planen. Pastor Lars hält, wie immer, die Fäden sicher in der Hand. Ein biblischer Gedanke zur Nacht. Und schon ist wieder ein Tag vergangen.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Es heißt immer, in Afrika gingen die Uhren langsamer. Ich weiß nicht: Immer wenn in Cambine Gäste sind, scheinen sie mir schneller zu gehen als sonst.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6428933150021105642?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6428933150021105642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/lage-bericht-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6428933150021105642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6428933150021105642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/08/lage-bericht-1.html' title='Lage-Bericht 1'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-GpYXP5xlNXs/TjwM4ZwR49I/AAAAAAAAHy0/4oETiOUu0_Q/s72-c/P1070337.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5320458648593600571</id><published>2011-07-30T18:12:00.002+02:00</published><updated>2011-07-30T18:18:50.285+02:00</updated><title type='text'>Noch einen Koffer in Inhambane?</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-denGkth5ZZo/TjQhXsfdFdI/AAAAAAAAHx8/z9qArrodr28/s1600/P1070295.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-denGkth5ZZo/TjQhXsfdFdI/AAAAAAAAHx8/z9qArrodr28/s400/P1070295.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635165724711130578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heute  morgen konnten unsere drei Besucherinnen endlich wieder deutschen Boden  betreten. Etwas betreten hatten auch wir den gestrigen Tag über  verfolgt, was denn eigentlich noch alles schief gehen könnte auf der  Heimreise. - Was war geschehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir die drei am Donnerstag  nach Inhambane zum Flieger brachten, lagen drei wirklich schöne und mit  vielen Eindrücken gefüllte gemeinsame Wochen hinter uns. Wir hätten es  auch noch ein paar Tage mehr miteinander ausgehalten. Drum dachten wir  uns zunächst auch nichts dabei, als sich die Ankunft der Maschine  verzögerte. Wir machten unsere Witze darüber. Gegen 14.30 Uhr sollte der  Flug abgehen. Als viertel vor vier vom Flugzeug noch immer nichts zu  sehen und zu hören war, hörte der Spaß auf. Es wurde immer deutlicher,  dass der Anschlussflug nach Frankfurt nicht mehr zu schaffen war. Dann  verzögerte sich der Abflug weiter, weil die Maschine nicht genug  Stauraum für das Gepäck hatte. Vier Koffer blieben zurück, daruter die  drei für Frankfurt bestimmten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-OFAyL5pIfGM/TjQhYGg6JVI/AAAAAAAAHyE/ZGNaf0sgAac/s1600/P1070296.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-OFAyL5pIfGM/TjQhYGg6JVI/AAAAAAAAHyE/ZGNaf0sgAac/s400/P1070296.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635165731696551250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In  Johannesburg angekommen musste das fehlende Gepäck reklamiert und der  Flug umgebucht werden. Nicht nur, dass der nächste Flug erst am  folgenden Abend abgehen würde, es kam noch dicker. Jeder wurde noch eine  saftige Umbuchungsgebühr berechnet. Wenigstens das Hotel für die Nacht  mussten sie nicht selber bezahlen.  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Heute  morgen sind sie nun in Frankfurt gelandet - immer noch ohne ihr Gepäck.  Nun müssen sie sich noch darum kümmern, dass sie ihr Geld wiederkriegen  und ihre Koffer. Sehr ärgerlich das alles! Doch wenigstens sind sie nun  endlich heil zu Hause angekommen. Das ist doch wohl das Mindeste,  könnte man sagen, wenn man bedenkt, was so ein Ticket kostet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und doch, selbstverständlich ist es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-CzgLAqtaVzY/TjQhYYz6nzI/AAAAAAAAHyM/ETXglQnYM3w/s1600/P1070301.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-CzgLAqtaVzY/TjQhYYz6nzI/AAAAAAAAHyM/ETXglQnYM3w/s400/P1070301.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635165736608112434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5320458648593600571?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5320458648593600571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/noch-einen-koffer-in-inhambane_30.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5320458648593600571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5320458648593600571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/noch-einen-koffer-in-inhambane_30.html' title='Noch einen Koffer in Inhambane?'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-denGkth5ZZo/TjQhXsfdFdI/AAAAAAAAHx8/z9qArrodr28/s72-c/P1070295.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6993979307497312613</id><published>2011-07-30T17:25:00.006+02:00</published><updated>2011-07-30T18:18:01.051+02:00</updated><title type='text'>Ist so kalt der Winter</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-hcZZ5OZnfXc/TjQqPGP--II/AAAAAAAAHyU/BhO4xwL0Owc/s1600/P1070104.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-hcZZ5OZnfXc/TjQqPGP--II/AAAAAAAAHyU/BhO4xwL0Owc/s400/P1070104.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635175472611391618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Noch gar nichts geschrieben haben wir über unsere Strandtage in Pomene. Wir waren auf alles gefasst. Sicherheitshalber hatten wir Schlafsäcke und warme Jacken eingepackt. Schließlich hatten wir auf unserer Reise auch schon Novemberwetter gehabt. Und wer weiß, was der mosambikanische Winter noch alles so zu bieten hat? Und die Hütten. Aus Stroh gebaut. Ohne verschließbare Türen. Wenn dann vom Meer her der kalte Wind weht, kann es ziemlich ungemütlich werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wurde es aber nicht, im Gegenteil. Je länger wir da waren, um so gemütlicher schien es zu werden. Die angenehmen Temperaturen trugen dazu natürlich auch bei. Und dass der Strand alles andere als überfüllt war. Und dass sich manches gute Gespräch ergab. Und überhaupt: Pomene hat seinen besonderen Reiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-sS0fXQX4rjk/TjQqPehqXjI/AAAAAAAAHyk/h2WpuMBLJuI/s1600/P1070257.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 307px; height: 230px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-sS0fXQX4rjk/TjQqPehqXjI/AAAAAAAAHyk/h2WpuMBLJuI/s400/P1070257.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635175479127989810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-YKtm05Vi4G8/TjQqPWyG3rI/AAAAAAAAHyc/NnyEROUi_sM/s1600/P1070159.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 306px; height: 228px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-YKtm05Vi4G8/TjQqPWyG3rI/AAAAAAAAHyc/NnyEROUi_sM/s400/P1070159.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635175477049482930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Die "blowholes" von Pomene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ganz alleine waren wir allerdings nicht am Strand. Südafrikaner waren da, Amerikaner und wir. Wir trafen aufeinander an der Bar. Dort gab es nicht nur Getränke. Dort gab es vor allem eine Stelle, an der das Handy Netz hatte, an der man also telefonieren konnte. So hörten wir mit, was die junge Amerikanerin zu sagen hatte. Und kommentierten es auch, auf Deutsch natürlich. Versteht ja keiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"It is a very, very cold winter here." Von wegen, meinten wir, das soll ein kalter Winter sein, bei gefühlten 23° Wassertemperatur? Wo kommt die denn her? Die müsste mal ins Erzge... Die Amerikanerin sprach noch immer mit Zuhause. Doch auf einmal konnten wir sie verstehen: "Ich kann jetzt nicht weiterreden, unser Gespräch wird mitgehört." - Peinlich, peinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später kam dann noch eine Gruppe Dresdener an. Die hatten wir schon in Maputo getroffen. Aber da hatten wir unsere Lektion schon gelernt: Selbst am fernsten Strand gibt es Menschen, die uns verstehen. Selbst wenn wir das gar nicht wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-QBLxqOyVSoo/TjQr4vx-usI/AAAAAAAAHys/zkbQlEm124Y/s1600/P1070116.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 311px; height: 311px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-QBLxqOyVSoo/TjQr4vx-usI/AAAAAAAAHys/zkbQlEm124Y/s400/P1070116.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635177287646100162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Claudia im Winterkleid&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6993979307497312613?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6993979307497312613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/ist-so-kalt-der-winter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6993979307497312613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6993979307497312613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/ist-so-kalt-der-winter.html' title='Ist so kalt der Winter'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-hcZZ5OZnfXc/TjQqPGP--II/AAAAAAAAHyU/BhO4xwL0Owc/s72-c/P1070104.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5026378900744586841</id><published>2011-07-22T19:02:00.002+02:00</published><updated>2011-07-22T19:08:15.468+02:00</updated><title type='text'>Und plötzlich hat es gekracht</title><content type='html'>Grade wollten wir in Ruhe Kaffee trinken, da schreckt uns ein dumpfer Knall hoch. Ich laufe auf die Straße und sehe: Gleich oberhalb unseres Grundstückes liegt ein Kombi auf der Seite. Mit anderen renne ich hin. Wir reißen die Türen auf und helfen den Insassen aussteigen. Die  Kinder zuerst, dann die Erwachsenen. Der Fahrer liegt ganz unten.    &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Gott sei Dank, alle kommen aus dem Wagen. Einige sind verletzt, Platzwunde am Kopf, eine junge Frau hält sich den Kopf, die Kinder weinen. Claudia holt unser Auto und fährt die Verletzten ins Gesundheitszentrum. Zwei müssen ins Krankenhaus überwiesen werden. Die Kinder und die anderen Mitfahrer sind glimpflich davon gekommen.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Heute war der letzte Schultag vor den Ferien. Drum war schon am frühen Nachmittag Unterrichtsschluss. Normalerweise ist die Straße zur Zeit des Unfalls voller Schulkinder. Heute nicht.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Die erwachsenen Insassen des Wagens sind Geschwister. Sie besuchten ihre Mutter in Cambine und waren auf dem Rückweg nach Maxixe. Das Auto war geborgt. Gemeinsam stellen wir es auf die Räder. Inzwischen ist es dunkel geworden. Ein Pickup schleppt das Wrack unter die nächste Straßenlampe. Dort wollen sie das Rad wechseln und dann versuchen, nach Maxixe zu fahren. Wie soll das gehen, frage ich mich. So wie das Auto aussieht, lässt sich das nicht mehr steuern. Trotzdem: ich bin gespannt, ob es morgen früh noch da steht. Um ehrlich zu sein: es würde mich wundern. Bestimmt kriegen sie es flott und karren es irgendwie zurück nach Maxixe.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5026378900744586841?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5026378900744586841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/und-plotzlich-hat-es-gekracht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5026378900744586841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5026378900744586841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/und-plotzlich-hat-es-gekracht.html' title='Und plötzlich hat es gekracht'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7351350537861556425</id><published>2011-07-22T12:31:00.003+02:00</published><updated>2011-07-22T12:51:30.772+02:00</updated><title type='text'>Wenn ich die See seh', brauch ich kein Meer mehr</title><content type='html'>Endlich! Das erste Mal am mosambikanischen Meer; was heißt am - IM Indischen Ozean. Es gab Tage, da wagten wir uns das kaum vorzustellen, so herbstlich kühl und windig war es. Nun ist es tagsüber sommerlich warm und wir können an leeren Stränden die Seebrise und die Meereswogen geniesen. Wir haben auch sehr genau darauf geachtet, das niemand zu weit hinausschwimmt. Eins haben wir allerdings nicht getan: vor der Heimfahrt durchgezählt. Das werden wir in Pomene ändern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--8_v-HNmr7g/TilViDzLSDI/AAAAAAAAHx0/5-RuqySr8qM/s1600/P1070032%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 226px;" src="http://3.bp.blogspot.com/--8_v-HNmr7g/TilViDzLSDI/AAAAAAAAHx0/5-RuqySr8qM/s400/P1070032%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632126852627384370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und nicht nur das: in Tofo (so heißt der kleine Badeort) gibt es auch einen Markt. Dort kaufen hauptsächlich Touristen ein. Entsprechend sind die Preise, naja, da muss man eben verhandeln. Englisch, portugiesisch, mit Händen, Füßen und Gesten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-AY0qwFTA7H4/TilVhluxRfI/AAAAAAAAHxk/MLGyUYn9VZ4/s1600/P1070016%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-AY0qwFTA7H4/TilVhluxRfI/AAAAAAAAHxk/MLGyUYn9VZ4/s400/P1070016%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632126844555838962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Ende einigt man sich irgendwo unterhalb des unverschämt hohen Anfangspreises. Und auch wenn wir als Ausländer dann immer noch zuviel gezahlt haben mögen, was tut es? Kommt es nicht eigentlich darauf an, dass beide mit einem guten Gefühl aus dem Handel gehen? Der eine weil er gut verdient hat. Der andere, weil er den Preis um ein Drittel oder auf die Hälfte herunter verhandelt hat? Es ist ein Spiel, das wir Supermarktkunden verlernt haben. Es neu zu lernen, kann Spaß machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-i6ZmlDhoeI4/TilVh8KTEYI/AAAAAAAAHxs/M_zJe-_fys0/s1600/P1070017%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-i6ZmlDhoeI4/TilVh8KTEYI/AAAAAAAAHxs/M_zJe-_fys0/s400/P1070017%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632126850576880002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zumal wenn man dabei so schöne Sachen kaufen kann, wie in Tofo auf dem Markt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7351350537861556425?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7351350537861556425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/wenn-ich-die-see-seh-brauch-ich-kein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7351350537861556425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7351350537861556425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/wenn-ich-die-see-seh-brauch-ich-kein.html' title='Wenn ich die See seh&apos;, brauch ich kein Meer mehr'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/--8_v-HNmr7g/TilViDzLSDI/AAAAAAAAHx0/5-RuqySr8qM/s72-c/P1070032%2B-%2BC%25C3%25B3pia.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8333828083822298975</id><published>2011-07-20T13:41:00.004+02:00</published><updated>2011-07-20T13:53:50.030+02:00</updated><title type='text'>Domingos</title><content type='html'>Anfang der Neunzigerjahre in Deutschland, Bad Klosterlausnitz. Kirchlicher Unterricht für die Kinder der 3. und 4. Klasse. Wir lesen ein Büchlein der EmK – Weltmission: "Domingos will leben". Mit Spannung verfolgen die Kinder die Geschichte des Kriegswaisenkindes aus Mosambik. Fast verhungert, verfolgt von schrecklichen Erlebnissen, fern von seinem Dorf findet er endlich eine neue Heimat in Teles, dem neuen Waisenhaus der methodistischen Kirche. Die Kinder meiner Unterrichtsklasse freuen sich. „Den Domingos besuchen wir“, sagt ein Junge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juli 2011 in Cambine, Mosambik. Die deutschen Kinder von damals sind erwachsen geworden und gehen ihren Weg. Ich aber treffe tatsächlich Domingos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-SI1Y89LlEBI/TibAxOZ_XvI/AAAAAAAAHxc/F19tEjnW3BI/s1600/P1180611.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 352px; height: 352px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-SI1Y89LlEBI/TibAxOZ_XvI/AAAAAAAAHxc/F19tEjnW3BI/s400/P1180611.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5631400335986614002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Er ist noch immer im Waisenhaus, das jetzt hier in Cambine ist. Und meine deutsche Freundin Claudia leitet dieses Haus gemeinsam mit ihrer afrikanischen Kollegin. Ich kann es fast noch nicht richtig glauben. Aber es ist wahr - wir drei Frauen aus Deutschland besuchen unsere Freunde hier. Und staunen, wie sie fröhlich mit den Menschen hier leben, arbeiten, sich mit ihnen unterhalten, portugiesisch und ganz offensichtlich verständlich, nur nicht für uns. Wir sehen die wunderschöne Landschaft. Wir sehen überall viele Kinder, die in schmucken Uniformen zur Schule gehen. Aber auch immer wieder die Spuren der Armut und des langen Krieges sind zu sehen, an kaputten Häusern und in müden Gesichtern der älteren Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn eines Tages auch meine Unterrichtskinder von damals den Domingos und die vielen anderen Kinder im Waisenhaus besuchen wollen, dann ahne ich, es geht nur, wenn hier auch weiterhin ganz kontinuierlich Unterstützung passiert - von Schweden, Amerika und auch durch die Kinder aus Deutschland mit der Aktion "Kinder helfen Kindern".&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;Gabriele Lasch&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8333828083822298975?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8333828083822298975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/domingos.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8333828083822298975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8333828083822298975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/domingos.html' title='Domingos'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-SI1Y89LlEBI/TibAxOZ_XvI/AAAAAAAAHxc/F19tEjnW3BI/s72-c/P1180611.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6648087010690367274</id><published>2011-07-19T09:08:00.006+02:00</published><updated>2011-07-19T09:44:52.872+02:00</updated><title type='text'>Mosambikanische Gummistiefel</title><content type='html'>In Afrika gehen die Uhren anders. Uns scheint es, sie gehen schneller. Schon bleiben nur noch zehn Tage bis zum Rückflug...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern erledigten wir gemeinsam Einkäufe in Maxixe. Großes Hallo gab es auf dem Gemüsemarkt. Die Händlerin, bei der wir immer einkaufen, beklagte sich darüber, dass wir länger als eine Woche nicht bei ihr gewesen seien. Wir hätten uns gar nicht von ihr verabschiedet. Ob wir verreist gewesen wären, oder vielleicht krank? Nein, nein, keine Sorge. Wir haben nur in Südafrika Gäste vom Fugplatz abgeholt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Markt nebenan wollten wir mosambikanische Gummistiefel kaufen. Es gab zwar reiche Auswahl, die Richtigen zu finden war trotzdem nicht einfach. Größe, Design, Verarbeitung - irgendwas hatten wir immer auszusetzen. Schließlich wurde der Händler ungeduldig. Wir sollten doch endlich was kaufen und nicht immer nur rumprobieren. Da kam Gabriele vom Nachbarstand: gute Qualität zum halben Preis! Langsam wurde unser Händler ärgerlich, weil wir uns nicht zum Kauf entschließen wollten. Versöhnt wurde er am Ende dadurch, dass wir ihm den Grund erklärten: Er hatte die richtige Größe nur mit dem Aufdruck PORTUGAL. Wir wollten doch aber welche mit dem Schiftzug MOÇAMBIQUE.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wenn das so ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-37H0-KXZ_nk/TiU1arOMT_I/AAAAAAAAHxU/bdSbTsWHJXs/s1600/P1030330.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-37H0-KXZ_nk/TiU1arOMT_I/AAAAAAAAHxU/bdSbTsWHJXs/s400/P1030330.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5630965641491795954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Claudias getragene "Gummistiefel"&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6648087010690367274?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6648087010690367274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/mosambikanische-gummistiefel.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6648087010690367274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6648087010690367274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/mosambikanische-gummistiefel.html' title='Mosambikanische Gummistiefel'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-37H0-KXZ_nk/TiU1arOMT_I/AAAAAAAAHxU/bdSbTsWHJXs/s72-c/P1030330.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-1575854828463860066</id><published>2011-07-17T00:33:00.001+02:00</published><updated>2011-07-17T00:35:39.833+02:00</updated><title type='text'>Von Nelspruit nach Maputo</title><content type='html'>Die kürzeste Verbindung zwischen beiden Städten ist die Mautstraße N4. 200 Kilometer den Crocodile-Fluss entlang, über die Lebombo-Berge in die Maputo-Ebene. In Kriegszeiten, also bis in die 1990er Jahre war das der sogenannte „Korridor“, die einzige, häufig umkämpfte Straßenverbindung zwischen dem Apartheidstaat und der sozialistischen Republik. Heute erinnert an diese Vergangenheit nur noch ein Schild, das den Weg zum Samora-Machel-Memorial weist. Das Denkmal erinnert an den - wohl sabotierten - Absturz der Präsidentenmaschine im Grenzgebiet zu Swasiland.&lt;br /&gt;Wir haben den längeren Weg gewählt: Von Nelspruit nach Süden über Barberton durchs Gebirge zum Grenzübergang Josefsdal nach Swasiland. Eigentlich eine wunderschöne Landschaft, doch vor uns versteckten sich die weiten Täler und grünen Almen hinter einem dichten Schleier aus Nebel und Regenwolken. An der Grenze waren wir die einzigen Passanten. Die Posten schienen sich über uns zu freuen: endlich mal Abwechslung. Zum Kontrollieren sahen sie glücklicherweise keinen  Anlass. Es war kalt. Sie scharten sich um ein wärmendes Holzfeuer und grüßten uns freundlich. Im März waren wir schon mal da. Da fragten mich die Polizisten nach englischen Bibeln. Ich versprach ihnen, das nächste Mal welche mitzubringen. Als sie sie in Händen hielten, strahlten die Gesichter.&lt;br /&gt;Nach der Grenze folgten 20 abenteuerliche Kilometer über Stock und Stein. Erst in Pigg's Peak hatten wir wieder festen Grund unter den Rädern. Wir waren in Swasiland, dem kleinen Königreich mit der höchsten AIDS-Rate der Welt. Den König scheint das wenig zu stören. Viel mehr sind es Südafrikaner und Europäer, die sich engagieren, die Lebenssituation der armen Landbevölkerung zu verbessern. Es gibt auffällig viele Initiativen, die auffällig schöne Sachen herstellen: Gewebtes, Geflochtenes, Gebatiktes, Geschnitztes und Schmuck, zum Beispiel aus Altpapier. Nicht zu vergessen die Ngwenya Glasbläserei und eine Kerzenmanufaktur.&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir im Museum. So schien es jedenfalls. Malandela's – das ist ein Gebäudekomplex, der am ehesten an ein Hundertwasser-Haus erinnert, eingebettet in einen botanischen Garten umgeben von einem weiten Tal und Bergketten am Horizont.&lt;br /&gt;Der nächste Tag: blauer Himmel. Nicht zu warm. Nicht zu kalt. Endlich. Drei Stunden Autofahrt über Namaacha nach Maputo. Mosambik. Endlich. Von Anfang an vielfältige Eindrücke: der freundliche Grenzpolizist, der Müll am Straßenrand, die verschmitzte Orangenverkäuferin, die Slumhütten am Stadtrand von Maputo, die Abwasserlachen dazwischen, der Stadtverkehr, das Hotel mit dem fremd klingenden Namen Hoyo-Hoyo... - Die Reise verspricht interessant zu bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-1575854828463860066?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/1575854828463860066/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/von-nelspruit-nach-maputo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1575854828463860066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/1575854828463860066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/von-nelspruit-nach-maputo.html' title='Von Nelspruit nach Maputo'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5140672473438453243</id><published>2011-07-10T21:18:00.002+02:00</published><updated>2011-07-10T21:30:56.817+02:00</updated><title type='text'>Ein Sonntag im Bett</title><content type='html'>... war der heutige Tag natürlich nicht. Keiner fliegt um die halbe Welt, um dann die Zeit zu verschlafen! Mit einem Stromausfall ging es los. Trotzdem haben unsere Gastgeber ein super Frühstück zusammengezaubert. Dann brachen wir auf: statt im Bett verbrachten wir den Tag im Auto. Die drei Rondavels, etwa 120 km nördlich von Nelspruit, waren unser erstes Ziel. Die Berge, die mit etwas Phantasie an afrikanische Rundhütten erinnern, überragen den Blyde River Cañon - eine phantastische Landschaft. Auf dem Rückweg schauten wir noch kurz in "Gottes Fenster" hinein. God's Window - so heißt hier ein berühmter Aussichtspunkt. Also schauten wir eher mit ihm aus dem Fenster heraus... In Graskop bei Harrie's noch einen Pancake (z.B. mit Chilli con carne) gegessen und rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit nach Nelspruit zurückgekehrt. Jetzt nach dem Dresdner Fußballkrimi noch was gegesssen und bei einem guten südafrikanischen Tropfen klingt der Tag nun aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5140672473438453243?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5140672473438453243/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/ein-sonntag-im-bett.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5140672473438453243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5140672473438453243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/ein-sonntag-im-bett.html' title='Ein Sonntag im Bett'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8246236923967880617</id><published>2011-07-09T13:44:00.002+02:00</published><updated>2011-07-09T14:31:36.536+02:00</updated><title type='text'>Das geht ja gut los, ...</title><content type='html'>... ihr haltet euch an keinen Plan! Mit diesen herzhaften Worten wurden die drei weißen Frauen Gabriele L., Hannelore und Mandy M. am Kruger Mpumalanga International Airport von ihrer Gastgeberin Claudia G. freundlich willkommen geheißen. In Afrika gehen die Uhren anders, heißt es. Meist soll das bedeuten, sie gehen langsamer. Doch das stimmt nicht immer. Der Flieger aus Johannesburg landete eine gute halbe Stunde früher als geplant. Kein Wunder, es war ja auch ein kleiner wendiger mit 30 Plätzen, von denen nach Auskunft der Reisenden nur etwa die Hälfte besetzt war. Einsam, der unbekannten Welt hilflos ausgeliefert, standen die Ankömmlinge in der afrikanischen Wintersonne, als die Abholer endlich den Flugplatz erreichten...&lt;br /&gt;Inzwischen sind die ersten Tränen der Wiedersehensfreude getrocknet. Koffer werden aufgetan. Betten in Beschlag genommen. Das Abenteuer hat begonnen. Nun kann es weitergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-_xqtj5XjPCo/ThhJ4KACE3I/AAAAAAAAHxI/xPDUB8-P0g4/s1600/P1060565.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 463px; height: 261px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-_xqtj5XjPCo/ThhJ4KACE3I/AAAAAAAAHxI/xPDUB8-P0g4/s400/P1060565.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5627328963505427314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8246236923967880617?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8246236923967880617/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/das-geht-ja-gut-los.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8246236923967880617'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8246236923967880617'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/das-geht-ja-gut-los.html' title='Das geht ja gut los, ...'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-_xqtj5XjPCo/ThhJ4KACE3I/AAAAAAAAHxI/xPDUB8-P0g4/s72-c/P1060565.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-2076260042616248258</id><published>2011-07-02T13:08:00.006+02:00</published><updated>2011-07-02T13:28:49.808+02:00</updated><title type='text'>Einmal im Jahr zum Gedulds-TÜV</title><content type='html'>In Mosambik sind etwa 380.000 Kraftfahrzeuge zugelassen. Seit 1. Juli dieses Jahres muss jedes von ihnen eine Vignette haben. Endlich hat man eine regelmäßige technische Inspektion zur Pflicht gemacht. Die Armut ist groß, drum sieht man auf der Straße viele Fahrzeuge in desolatem Zustand - mit den entsprechenden Folgen für die Verkehrssicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gibt es in jeder Provinz eine(!) Station. Da muss man hin, einmal im Jahr, und bekommt die Vignette oder nicht. Ich war letzte Woche dort. Lenkung, Bremsen, Stoßdämpfer, sogar die Abgaswerte wurden kontrolliert. Am Ende erfuhr ich: Prüfung bestanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4ba1FkkvYe4/Tg79-mFzEBI/AAAAAAAAHwg/g4KJNpn3aDI/s1600/Foto-0004.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 424px; height: 237px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-4ba1FkkvYe4/Tg79-mFzEBI/AAAAAAAAHwg/g4KJNpn3aDI/s400/Foto-0004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624712236450910226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Doch nebenbei musste ich noch eine ganz andere Prüfung bestehen. Früh um vier stand ich auf, um gegen sechs an der Prüfstation zu sein. Es sind immerhin 75 km bis dahin. Als ich ankam, standen vor mir schon etwa 50 Fahrzeuge. Bis Mittag bewegte sich gar nichts. Als die Dunkelheit hereinbrach, trennten mich vielleicht noch zehn Fahrzeuge von der Einfahrt zur Prüfstation. Gegen halb sieben, sagte man uns, dass wir nun doch nicht mehr heute drankämen. Einige Fahrer beschlossen, in ihren Autos zu übernachten. Ich fuhr nach hause. Nach einer kurzen Nacht war ich früh um sechs wieder zur Stelle. Ein Fahrer, der am Straßenrand im Auto übernachtet hatte, ging  von Wagen zu Wagen und begrüßte die Rückkehrer persönlich. Ich durfte mich vorn anstellen. Einer der Wartenden hatte alle aufgelistet, die gestern schon einen Tag gewartet hatten. Schon um neun war ich dran. Und halb zehn durfte ich wieder gehen. Gegen Mittag war ich zurück in Cambine. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Ich weiß nun: Mein Auto ist soweit in Ordnung. Gewundert hat mich nur, dass keiner sich für  Beleuchtung und Blinker interessierte. Es werden also auch weiterhin Fahrzeuge unterwegs sein, die zwar die Vignette haben aber kein Licht.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-19LN53antfU/Tg79IWsThkI/AAAAAAAAHwY/imrfhM4eysc/s1600/P1030273.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 324px; height: 324px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-19LN53antfU/Tg79IWsThkI/AAAAAAAAHwY/imrfhM4eysc/s400/P1030273.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624711304604517954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die technische Inspektion war also eher ein Gedulds-TÜV, mehr Selbsterfahrung als Erhöhung der Verkehrssicherheit. Ich stelle mir vor, in Europa hätte es in gleicher Situation Aufstand gegeben. In Mosambik nehmen die Menschen das hin, bleiben gelassen, akzeptieren das Chaos und fangen an, es in eigener Verantwortung selbst zu organisieren.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-2076260042616248258?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/2076260042616248258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/einmal-im-jahr-zum-gedulds-tuv.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2076260042616248258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2076260042616248258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/07/einmal-im-jahr-zum-gedulds-tuv.html' title='Einmal im Jahr zum Gedulds-TÜV'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-4ba1FkkvYe4/Tg79-mFzEBI/AAAAAAAAHwg/g4KJNpn3aDI/s72-c/Foto-0004.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4919913923946457148</id><published>2011-06-01T11:25:00.005+02:00</published><updated>2011-06-01T12:46:14.655+02:00</updated><title type='text'>Rohre legen und Füße waschen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-C-8rZ7L21b8/TeYRs6_oeDI/AAAAAAAAHrY/mj8GyIc6dco/s1600/P1060338.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 446px; height: 278px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-C-8rZ7L21b8/TeYRs6_oeDI/AAAAAAAAHrY/mj8GyIc6dco/s400/P1060338.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613193449011968050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Um ehrlich zu sein: Ich hatte meine Zweifel. Als ich hörte, dass eine Gruppe freiwilliger Helfer aus den USA nach Cambine kommen würde, um bei der Renovation des Gästehauses zu helfen, dachte ich: Kabelgräben stemmen und alte Fenster ausbauen, das mag ja noch angehen. Aber für die Neuinstallationen in Küche und Bad, da braucht man doch Fachleute. - Was soll das bloß werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch um nochmal ehrlich zu sein: Ich habe mich getäuscht! Die Helfer waren wirklich eine Hilfe. Auf der Baustelle natürlich zu allererst, aber nicht nur dort. Pastor Clarence, zum Beispiel, hat Tage lang gemalert. Und am Wochenende hat er im Theologischen Seminar für die Studierenden und die Pastorinnen und Pastoren der Umgebung ein zweitägiges Seminar über methodistische Geschichte und Theologie gehalten. Oder Maribeth, die 68-jährige Kinderärztin aus Kalifornien. Assistiert von den beiden Krankenschwestern Nancy und Claudia hat sie im Waisenhaus alle Kinder bis 12 untersucht, im Gesundheitszentrum geholfen (wo ja normalerweise kein Arzt tätig ist). Zusätzlich hat sie Weiterbildungsvorträge gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-OMRg4oRqhCE/TeYRtBCzMcI/AAAAAAAAHrg/iNH1H6nPWhg/s1600/P1060385.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-OMRg4oRqhCE/TeYRtBCzMcI/AAAAAAAAHrg/iNH1H6nPWhg/s400/P1060385.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613193450635866562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und zweimal sind wir die 50 Kilometer nach Anhane gefahren, wo von ihren Familien verstoßene Witwen gemeinsam in einem Wohnprojekt leben. Die Häuser befinden sich weit außerhalb der Stadt. Strom, gibt es keinen. Für das Trinkwasser gibt eine Handpumpe. Allerdings wurde der  benachbarte Gesundheitsposten kürzlich geschlossen. Nun sind die Frauen von jeder ärztlichen Versorgung abgeschnitten, denn das Projekt hat weder ein Auto noch das Geld, den Transport ins nächstgelegene Krankenhaus zu bezahlen. Bis zum Einbruch der Dunkelheit wurden alle Frauen untersucht und, soweit es möglich war, behandelt. Und auch die Nichtmediziner in der Gruppe konnten sich nützlich machen: Sie wuschen den Frauen die geschundenen Füße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-iY8bhtow1SE/TeYRtlzqItI/AAAAAAAAHro/SEsOtTtkr4E/s1600/P1060437.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-iY8bhtow1SE/TeYRtlzqItI/AAAAAAAAHro/SEsOtTtkr4E/s400/P1060437.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613193460504470226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen sind die Helfer wieder abgereist. Aber sie haben Spuren hinterlassen. Spuren der Verbundenheit über Kontinente und Kulturen hinweg. Nun kommt es darauf an, dass wir, die wir hier leben, als Einheimische und Missionare, selber die Initiative ergreifen und die begonnene Arbeit fortsetzen. Abzuwarten, bis die Helfer im nächsten Jahr wieder hier vorbeikommen, ist nicht genug!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NsX9mw0LmOg/TeYRt-64y3I/AAAAAAAAHrw/UQFQVThinTU/s1600/P1060477.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 363px; height: 272px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-NsX9mw0LmOg/TeYRt-64y3I/AAAAAAAAHrw/UQFQVThinTU/s400/P1060477.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613193467245677426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4919913923946457148?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4919913923946457148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/06/rohre-legen-und-fue-waschen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4919913923946457148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4919913923946457148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/06/rohre-legen-und-fue-waschen.html' title='Rohre legen und Füße waschen'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-C-8rZ7L21b8/TeYRs6_oeDI/AAAAAAAAHrY/mj8GyIc6dco/s72-c/P1060338.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4719077696512425861</id><published>2011-05-18T21:12:00.004+02:00</published><updated>2011-05-18T21:32:37.118+02:00</updated><title type='text'>Geld ist Zeit - Nachtrag</title><content type='html'>Inzwischen kam die Antwort vom Energieversorger: Ja klar, ist es möglich, das monatliche Stromgeld zu überweisen. Allerdings geht das nur mittwochs und freitags, und zwar jeweils zwischen dem Tag, an dem die Rechnungen verteilt worden sind und Monatsende. Hat man auf der Bank die Überweisung getätigt und den entsprechenden Beleg in Händen, muss man ihn eigenhändig im Büro des Stromversorgers abgeben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bank ist in Maxixe, der Stromversorger in Morrumbene, von Cambine aus sind das insgesamt 80km Fahrstrecke. Nicht nur, dass damit die Überweisung keinerlei Vorteil mehr bringt, es scheint auch niemand da zu sein, der diese Situation ändern möchte - oder wenigstens für änderungswürdig hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das nun afrikanische Geduld, von der wir ungeduldigen Europäer lernen könnten? Ist es möglicherweise Gleichgültigkeit? Oder ist es schlicht Resignation, die sich irgendwann bei jedem einstellt, der oft genug ähnlich absurde Erfahrungen macht? Ich neige zu Letzterem, sicher bin ich mir aber nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4719077696512425861?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4719077696512425861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/05/geld-ist-zeit-nachtrag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4719077696512425861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4719077696512425861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/05/geld-ist-zeit-nachtrag.html' title='Geld ist Zeit - Nachtrag'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-3920829623014114004</id><published>2011-05-08T11:56:00.003+02:00</published><updated>2011-06-01T12:49:48.071+02:00</updated><title type='text'>Gruß zum Mutterntag</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-0Are0MvHjQM/TcZqQ8HXeGI/AAAAAAAAHnQ/NW9wE7xkH8Y/s1600/2011%2Bmuttertag_edited-1.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 289px; height: 760px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-0Are0MvHjQM/TcZqQ8HXeGI/AAAAAAAAHnQ/NW9wE7xkH8Y/s400/2011%2Bmuttertag_edited-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604283625556637794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-p3nBuje85JQ/TcZpIMXX_-I/AAAAAAAAHnA/KywR-CQpJ70/s1600/2011%2Bmuttertag_edited-1.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-3920829623014114004?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/3920829623014114004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/05/gru-zum-mutterntag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3920829623014114004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3920829623014114004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/05/gru-zum-mutterntag.html' title='Gruß zum Mutterntag'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-0Are0MvHjQM/TcZqQ8HXeGI/AAAAAAAAHnQ/NW9wE7xkH8Y/s72-c/2011%2Bmuttertag_edited-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4859608361481545330</id><published>2011-04-28T22:50:00.003+02:00</published><updated>2011-04-28T23:06:23.603+02:00</updated><title type='text'>Geld ist Zeit</title><content type='html'>Manchmal frage ich mich schon: Wo lebe ich eigentlich? Klar, ich weiß natürlich, dass das ländliche Afrika, in dem wir leben, nicht so hoch entwickelt ist, wie z.B. Mitteleuropa oder Nordamerika. Aber mitunter schüttele ich trotzdem den Kopf. Was in moderneren Gesellschaften automatisch läuft, per Dauerauftrag oder Onlinebanking, verursacht hier noch immer Menschenaufläufe. Zum Beispiel das Bezahlen der Stromrechnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich, Strom ist hier viel billiger als in Deutschland. Wir zahlen so um die zehn Euro - im Monat. Aber um dieses Geld loszuwerden, müssen wir fünfzehn Kilometer in die nächste Ortschaft fahren und es im Büro des Energieversorgers bar einzahlen. Die Rechnung wird niemals vor dem 20. oder 21. des Monats ausgetragen. Bis Monatsende muss sie aber spätestens bezahlt sein. Am Wochenende hat das Büro sowieso geschlossen und nachmittags braucht man da auch nicht mehr hingehen. Da ist die Warteschlange so lang, dass man an diesem Tag eh nicht mehr dran kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chico, ein Bekannter, hat gestern seine Rechnung bezahlt. Früh um acht kam er beim Büro an. Da musste er sich schon hinten an die Warteschlange stellen. Die ersten seien seien seit früh um fünf dagewesen. Er hat nur bis halb zwölf warten müssen. Die nach ihm kamen, mussten wohl bis nach mittag anstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claudia war heute dort. Sie hatte die Rechnung für das Waisenhaus zu begleichen. „Normalerweise“, sagte sie, „hätte ich noch länger als Chico warten müssen. Aber ich bin einfach in das Büro hineingegangen und habe einen Angestellten gefragt, ob es denn nicht möglich sei, das Geld monatlich zu überweisen. So eine große Firma muss doch ein Konto haben. Das muss doch möglich sein.“ Nein, erwiderte der Stromer kühl, das sei nicht möglich. „Aber jetzt, wo ich einmal hier bin, kann ich da nicht wenigstens gleich meine Rechnung bezahlen? Ich komme vom Waisenhaus in Cambine, ich kann jetzt keine drei Stunden hier warten, fünfzig Kinder...“ „Die sitzen da und heulen, stimmt's?“ erwiderte der Stromer, grinste und nahm das Geld entgegen. So kam es, dass Claudia diesmal davon kam, ohne lange warten zu müssen. Bald ist allerdings wieder die Internetrechnung fällig. Auch da müssen wir persönlich erscheinen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit ist Geld. Dieser Satz gilt in Mosambik nicht unbedingt. Aber Geld loswerden, das kann einen hier ziemlich viel Zeit kosten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4859608361481545330?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4859608361481545330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/geld-ist-zeit.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4859608361481545330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4859608361481545330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/geld-ist-zeit.html' title='Geld ist Zeit'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-338512351145302649</id><published>2011-04-25T17:45:00.005+02:00</published><updated>2011-04-25T17:55:09.017+02:00</updated><title type='text'>Gießen muss sein</title><content type='html'>Wir  sind wirklich froh, dass es nicht mehr so heiß ist! Wenn wir in diesen  österlichen Tagen abends auf der Terrasse saßen, mussten wir  sogar schon mal die Fleecejacke oder den Pullover rausholen - für uns  ein angenehmes Gefühl. Tagsüber ist es allerdings noch immer ziemlich  warm, so dass wir trotz allem abends gießen müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-sNX83QyzMaE/TbWXuuWyFKI/AAAAAAAAHlw/5X51O4OWfpI/s1600/P1030160%2B-%2BKopie.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-sNX83QyzMaE/TbWXuuWyFKI/AAAAAAAAHlw/5X51O4OWfpI/s400/P1030160%2B-%2BKopie.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599548540678444194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meist übernimmt das Claudia, vermutlich auch weil sie mit den Pflanzen stille Zwiesprache hält. Ich bin dann für's ordentliche Aufrollen und Wegräumen des Schlauchs zuständig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-338512351145302649?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/338512351145302649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/gieen-muss-sein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/338512351145302649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/338512351145302649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/gieen-muss-sein.html' title='Gießen muss sein'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-sNX83QyzMaE/TbWXuuWyFKI/AAAAAAAAHlw/5X51O4OWfpI/s72-c/P1030160%2B-%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6281796948193095190</id><published>2011-04-22T13:03:00.001+02:00</published><updated>2011-04-22T13:08:34.542+02:00</updated><title type='text'>Karfreitag in Cambine</title><content type='html'>In Mosambik ist Karfreitag kein eigentlicher Feiertag. Ab Mittag gilt er als „tolerancia“, das heißt, wer mag, kann seinen Arbeitsplatz verlassen. Wenn er halt einen hat. Die meisten Einwohner von Cambine haben aber keinen festen Arbeitsplatz – außer ihrem Feld. Darum kann das kirchliche Programm über Ostern reichhaltig sein.   &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Es beginnt mit dem Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag nachmittag. Für Karfreitag früh um sieben ist Gottesdienst angesetzt. Um zehn im Theologischen Seminar ein bibelkundlicher Vortrag: Warum feiern wir Ostern? 11 Uhr folgt das Passionsspiel der Jugend. Und anschließend soll die Gemeinde noch bis gegen 15 Uhr in der Kirche bleiben, um zu singen und zu beten.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;In der Nacht zum Ostersonntag ziehen Gemeindeglieder laut singend von Haus zu Haus. So verbreiten sie die frohe Kunde von der Auferstehung des Herrn. Um halb acht beginnt der Gemeindegottesdienst. Da wird nicht nur Kollekte gesammelt und das Evangelium verkündigt werden. Es werden auch Kinder und Erwachsene getauft, andere werden eingesegnet werden. Vier Stunden wird der Gottesdienst deshalb ganz sicher dauern.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Ja, die liturgische Tradition hier ist ziemlich anders, als wir es von Deutschland her gewohnt sind. Besonders deutlich wird das am Karfreitag. In Cambine ist das kein stiller Tag, jedenfalls nicht in der Kirche. Die Halleluja-Gesänge hören wir bis in unser Haus. Und ein Programm von früh um sieben bis nachmittag um drei, das ist in Deutschland an Karfreitag auch nur schwer vorstellbar.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Allerdings scheint das in Cambine etlichen Kirchengliedern ähnlich zu gehen. Zum Gottesdienst heute morgen musste zwei Mal geläutet werden. Offenbar waren beim ersten Mal zu wenige erschienen. Und auch der Vortrag nach dem Gottesdienst war im Vergleich zu einem normalen Sonntagsgottesdienst eher schwach besucht. Das Passionspiel wurde kurzfristig von 11 auf 14 Uhr verschoben. Vielleicht verspricht man sich damit einen besseren Besuch.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Wir allerdings werden dann nicht dabei sein. Wir wollen unserer Tradition treu bleiben und Bachs Matthäuspassion lauschen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6281796948193095190?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6281796948193095190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/karfreitag-in-cambine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6281796948193095190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6281796948193095190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/karfreitag-in-cambine.html' title='Karfreitag in Cambine'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7972934803292314622</id><published>2011-04-17T14:38:00.004+02:00</published><updated>2011-04-17T15:11:32.036+02:00</updated><title type='text'>Hosanna, Halleluja, Amen!</title><content type='html'>Gottesdienst am Palmsonntag. Wie immer beginnt er verspätet. Aber darüber verliert keiner ein Wort. Das ist normal. Und außerdem will sich niemand die Freude verderben lassen. Palmsonntag, das ist hier der Sonntag der Zweige, der Palmzweige. Kaum einer, der ohne erscheint. Und damit wird dann auch kräftig gewedelt. Und Hosanna gerufen, Halleluja, Amen, dass es in der Kirche nur so widerhallt! Man feiert den Einzug Jesu nach Jerusalem. Und man feiert ihn lautstark und fröhlich.&lt;br /&gt;Palmsonntag scheint hier wichtiger als Ostern, auch wenn die Jesusbegeisterung in Jerusalem damals nicht lange anhielt...&lt;br /&gt;Ich freu mich auf den Ostermorgen. Ob der Gottesdienst dann auch so lebendig sein wird? Vielleicht halte ich dann einen Palmwedel in der Hand - zum Zeichen dafür, dass Jesus erst am Ostermorgen wirklich auf einen grünen Zweig kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt,&lt;br /&gt;Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt,&lt;br /&gt;Liebe lebt auf, die längst verloren schien:&lt;br /&gt;Liebe wächst wie Weizen&lt;br /&gt;und ihr Halm ist grün.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab,&lt;br /&gt;wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab.&lt;br /&gt;Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn?&lt;br /&gt;Liebe wächst wie Weizen&lt;br /&gt;und ihr Halm ist grün.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gestein verloren Gottes Samenkorn&lt;br /&gt;unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn -&lt;br /&gt;hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien:&lt;br /&gt;Liebe wächst wie Weizen&lt;br /&gt;und ihr Halm ist grün.&lt;span style="font-size:78%;"&gt;                                                                                                                                                                   &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; (John Macleod Campbell/Jürgen Henkys)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-5685647b571fe5b" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v4.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D05685647b571fe5b%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330212609%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1E757D9FE8BD3899AF4BCF43BF0ADBD7CFEEACE8.4820ECBFCBA8BEBB721A85820B54A73A9A26B453%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D5685647b571fe5b%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DjLABV1p9r13NiAJRA7GpF-IRrRU&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v4.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D05685647b571fe5b%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330212609%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D1E757D9FE8BD3899AF4BCF43BF0ADBD7CFEEACE8.4820ECBFCBA8BEBB721A85820B54A73A9A26B453%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D5685647b571fe5b%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DjLABV1p9r13NiAJRA7GpF-IRrRU&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Cambine: im Gottesdienst am Palmsonntag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7972934803292314622?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7972934803292314622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/hosanna-halleluja-amen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7972934803292314622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7972934803292314622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/hosanna-halleluja-amen.html' title='Hosanna, Halleluja, Amen!'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4581924601938685544</id><published>2011-04-16T21:27:00.002+02:00</published><updated>2011-04-17T19:16:38.617+02:00</updated><title type='text'>Von Geld und Geldern</title><content type='html'>Seit zwei Monaten haben die Lehrer und die Angestellten am Theologischen Seminar kein Gehalt bekommen. Wieder mal. Dabei liegt es nicht daran, dass die Gemeindeglieder zu wenig spenden würden. Das Geld kommt ohnehin aus den USA. Die Partner dort haben es rechtzeitig überwiesen. Gehälter haben für die Unterstützergemeinden oberste Priorität. Sie wissen, dass kaum einer der kirchlichen Angestellten in Mosambik ein Guthaben hat, mit dem er eine gewisse Zeit ohne Einkünfte überbrücken könnte. Und trotzdem kommt das Geld nicht an. Jedenfalls nicht pünktlich. Irgendwo klemmt es im kirchlichen Apparat.   &lt;p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"&gt;Und wie kommen die Menschen über die Zeit ohne Einkommen? Es gibt welche, die haben ein zweites Einkommen. Pastoren, die nebenbei als Lehrer arbeiten, z.B. Wer das nicht kann, eröffnet eine „Xitike“. Das ist kleine Genossenschaftsbank unter Freunden, sozusagen. Wer gerade Geld hat, stellt es allen zur Verfügung.Und wenn er dann mal keines hat, profitiert er von dem der anderen. Oder er lebt von dem, was auf seinem Feld wächst. Und wenn das eben Maniok und Mais ist, dann gibt es eben jeden Tag Maniok und Mais. Und wenn es nicht geregnet hat? Dann sieht es schlecht aus. Dann fallen Mahlzeiten auch mal für gewisse Zeit aus. Und irgendwann kommt dann auch das Geld. Bisher jedenfalls war es immer so.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-uFYIjpnjiyc/TasgJZYaOJI/AAAAAAAAHko/F86O2Fs1wpo/s1600/P1020863.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-uFYIjpnjiyc/TasgJZYaOJI/AAAAAAAAHko/F86O2Fs1wpo/s400/P1020863.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596602307742152850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"&gt;Auch die Mittel für das Waisenhaus kommen aus dem Ausland, aus Schweden und den USA. Ohne diese Hilfe wäre die mosambikanische Kirche nicht in der Lage, das Waisenhaus zu betreiben. Die Gelder werden in US-Dollars überwiesen. Das ist gut, solange der Dollarkurs zum Metical gut steht. Dann reicht die monatliche Überweisung, um alles zu bezahlen, was anfällt. Meistens jedenfalls. Jetzt aber steht der Dollarkurs schlecht: knapp 31 Meticais bekommen wir für einen Dollar  Da reicht die reguläre Überweisung hinten und vorne nicht, zumal auch die Preise kontinuierlich steigen. Allein dank zusätzlicher Mittel, die wir aus der privaten Harry-Chapin-Stiftung (eines  verstorbenen Folk-Sängers aus den USA) erhalten, können wir uns im Moment über Wasser halten. Die Angestellten im Waisenhaus erhalten ihre Gehälter jedenfalls pünktlich. Verglichen mit den anderen ist das schon fast Luxus.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4581924601938685544?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4581924601938685544/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/von-geld-und-geldern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4581924601938685544'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4581924601938685544'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/von-geld-und-geldern.html' title='Von Geld und Geldern'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-uFYIjpnjiyc/TasgJZYaOJI/AAAAAAAAHko/F86O2Fs1wpo/s72-c/P1020863.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8047779065059638023</id><published>2011-04-16T21:26:00.000+02:00</published><updated>2011-04-16T21:27:52.012+02:00</updated><title type='text'>Wiedervereinigung</title><content type='html'>Eine E-Mail an unsere amerikanischen Missionspartner über neue Entwicklungen im Waisenhaus hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt, besser gesagt: zu vielen Tränen gerührt. Dabei ist es eigentlich gar nicht traurig, was wir zu berichten hatten. Wir hatten davon geschrieben, dass in diesen Wochen bei einigen Kindern geklärt wird, ob sie in ihre Familien zurückkehren können. Nicht alle Kinder im Waisenhaus haben ihre gesamte Familie verloren.   &lt;p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"&gt;Die Direktorin des Waisenhauses und die zuständige Vertreterin des regionalen Sozialamtes haben dazu die entsprechenden Familien zu Hause besucht. Bevor ein Kind das Heim verlässt, muss sichergestellt sein, dass es in gute Verhältnisse heimkehrt. Inzwischen sind die ersten zur Probe in die Familien zurückgekehrt.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"&gt;In mehreren Gesprächen konnten wir inzwischen auch bei unseren amerikanischen Freunden Verständnis für diesen Prozess wecken. Denn eine gute Familienatmosphäre ist allemal besser als das schönste Heim. Doch ihre Einwände und Sorgen sind ernstzunehmen. Wie so viele in diesen Zeiten, sind sie sensibilisiert durch die vielen Fälle von Missbrauch. Wie können wir gewährleisten, dass die Kinder wirklich in eine gute Familie kommen? Werden sie auch weiterhin die Chance haben, zur Schule zu gehen, vielleicht auch auf eine weiterführende? Oder werden sie nur zur Arbeit auf dem Feld gebraucht. - Das sind berechtigte Fragen. Wir haben sie im Blick und tun alles, um den Kindern eine gute „Wiedervereinigung“ zu gewährleisten - so heißt das hier offiziell, wenn Kinder in ihre Familien zurückkehren. &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm" lang="de-DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8047779065059638023?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8047779065059638023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/wiedervereinigung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8047779065059638023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8047779065059638023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/wiedervereinigung.html' title='Wiedervereinigung'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8484672961144204845</id><published>2011-04-16T21:23:00.004+02:00</published><updated>2011-04-17T19:27:47.294+02:00</updated><title type='text'>São Paulo</title><content type='html'>&lt;span lang="pt-PT"&gt;Die methodistische Kirche in Brasilien hat viele Gemeinden in den st&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span lang="pt-PT"&gt;dtischen &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Z&lt;/span&gt;&lt;span lang="pt-PT"&gt;entren wie &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;zum Beispiel S&lt;/span&gt;&lt;span lang="pt-PT"&gt;ão Paulo. &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Allein in diesem Ballungszenterum leben mehr Menschen als in ganz Mosambik. Kein Wunder, dass es da zahlreiche soziale Probleme gibt. Seit inzwischen mehr als zehn Jahren widmet sich das Projekt „Schatten und frisches Wasser“ der Fürsorge für Kinder aus dem Umfeld der Gemeinden, oftmals aus sozial schwachen oder andersweitig prekären Verhältnissen. Nun hatten die Brasilianer Vertreter aus verschiedenen Partnerkirchen eingeladen, um gemeinsam zu prüfen, ob und wie dieses Projekt möglicherweise in anderen Ländern auch funktionieren könnte. In Mosambik wollen wir es versuchen. Hoffen und beten wir, dass sich engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, die sich auf dieses Experiment einlassen.&lt;/span&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Zur Information sei auf folgende Internetadressen verwiesen:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=KhyavfEvSMQ"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=KhyavfEvSMQ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Infovideo in Englisch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.projetosombraeaguafresca.org.br/"&gt;www.projetosombraeaguafresca.org.br&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Projektwebsite in Portugiesisch&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.projetosombravilaplanalto.blogspot.com/"&gt;www.projetosombravilaplanalto.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weblog einer Projektgruppe mit Fotos von unserem Besuch&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dSmF6zLQH5c/TasiqTjL3XI/AAAAAAAAHk4/UlZccYT6YiI/s1600/P1030056.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-dSmF6zLQH5c/TasiqTjL3XI/AAAAAAAAHk4/UlZccYT6YiI/s400/P1030056.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596605072135675250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Blick aus dem Fenster des Tagungszimmers im Gebäude der Kirchenleitung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8484672961144204845?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8484672961144204845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/sao-paulo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8484672961144204845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8484672961144204845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/sao-paulo.html' title='São Paulo'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-dSmF6zLQH5c/TasiqTjL3XI/AAAAAAAAHk4/UlZccYT6YiI/s72-c/P1030056.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-167019174384092559</id><published>2011-04-16T21:21:00.004+02:00</published><updated>2011-04-17T19:29:50.662+02:00</updated><title type='text'>Vier richtig gute Wochen</title><content type='html'>Lange geschwiegen. Aber viel erlebt. Und nicht über alles muss man berichten. Schon gar nicht gleich. - Andererseits: Ist der Faden erst mal abgerissen, fällt es schwer, ihn wieder aufzunehmen. Und es wird schwieriger, je länger man wartet, scheint mir. - Wo also anfangen?  &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Fangen wir bei uns selber an. Wir hatten Besuch. Ihr habt es gelesen. Der Blogeintrag vom 12. März stammt von Marei. Den ganzen März über war sie bei uns zu Besuch. War eine gute Zeit. Auch wenn wir an einer Stelle ein wenig neidisch wurden: Da Marei gut Spanisch spricht und versteht, konnte sie sich auf Anhieb ziemlich gut mit unseren Portugiesisch sprechenden Nachbarn verständigen. Wie schwer haben wir uns da anfangs getan – und tun es manchmal heute noch!  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Doch auch die muttersprachlichen Unterhaltungen haben uns allen gut getan. Einfach mal wieder beisammen sitzen und direkt miteinander reden, ernst und albern, oder auch schweigen und Musik hören – das hat uns allen gut getan. So nützlich es ist, per Computer kostenlos zu telefonieren, so angenehm war es, nicht ständig fragen zu müssen: Hörst du mich? Verstehst du mich? - Und manche Themen brauchen Anlaufzeit, auf die kommt man einfach nicht auf die Schnelle bei einer rauschenden und ständig unterbrochenen Internetverbindung.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;Für Marei war die Zeit auch deshalb eine sehr gute Erfahrung, weil Cambine diesmal voller junger Leute war - anders als bei ihrem ersten Besuch 2008. Besonders zu ihren Kolleginnen und Kollegen, den Studierenden am Theologischen Seminar, hat sie eine gute Beziehung gefunden. Sie nahm an allerlei Vorlesungen teil und auch in der Freizeit war sie oft mit den Studentinnen in unserem Nachbarhaus zusammen. Und auch die Kinder im Waisenhaus kamen nicht zu kurz.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Den gemeinsamen Geburtstag von Mutter und Tochter haben wir an unserem Lieblingsstrand gefeiert: in Pomene. Gebucht hatten wir eigentlich das Sunset Cottage – wunderschön am Nordende einer Landzunge gelegen. Doch als wir ankamen, stand das neu renovierte Haus schon nicht mehr. Der Sturm und das Meer hatten es sich geholt. Natürlich hatte man für uns ein anderes Cottage freigehalten. So konnten wir ein paar sehr entspannte Strandtage erleben.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3_UN04PZ-ZE/TashFlpXnhI/AAAAAAAAHkw/0vnuGAuaFOU/s1600/BILDER%2BZwischenlager.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 446px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-3_UN04PZ-ZE/TashFlpXnhI/AAAAAAAAHkw/0vnuGAuaFOU/s400/BILDER%2BZwischenlager.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596603341826661906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Viel zu schnell waren die vier Wochen um, besonders für Thomas. Noch bevor Marei nach Deutschland aufbrach, reiste er dienstlich nach Brasilien. So kam es, dass Claudia nach über drei Jahren in Cambine zum ersten Mal allein zu Haus war. Zumindest in den ersten Tagen nach Mareis Rückreise konnten wir aber in engen E-Mail-Kontakt treten. So waren die Tage nicht ganz so lang für sie. Inzwischen hat uns freilich der Alltag wieder eingeholt. Davon mehr im nächsten Eintrag.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-167019174384092559?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/167019174384092559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/vier-gute-wochen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/167019174384092559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/167019174384092559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/04/vier-gute-wochen.html' title='Vier richtig gute Wochen'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-3_UN04PZ-ZE/TashFlpXnhI/AAAAAAAAHkw/0vnuGAuaFOU/s72-c/BILDER%2BZwischenlager.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5145433831810172503</id><published>2011-03-12T21:19:00.002+02:00</published><updated>2011-03-12T21:22:08.759+02:00</updated><title type='text'>Uma boa pessoa</title><content type='html'>"Warum ich?“ Diese Frage bekommt Tim Thomas in dem Film „Sieben Leben“ häufig gestellt. „Weil du ein guter Mensch bist.“ antwortet er dann.&lt;br /&gt;Tim Thomas, die Ha&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;uptperson d&lt;/span&gt;es Filmes,&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt; ist für&lt;/span&gt; einen Autounfall verantwortlich, bei dem sieben Menschen ihr Leben verlieren. Weil er mit dieser Schuld nicht leben kann oder will, beschließt er, sein Leben zu nehmen, um damit sieben andere durch Organspende zu retten. Mithilfe des Finanzamtausweises seines Bruders gelingt es ihm, verschiedene sehr kranke Menschen genau unter die Lupe zu nehmen. Er versucht, diese Menschen kennenzulernen und sich anhand dessen ein Urteil darüber zu bilden, ob er ausgerechnet ihr Leben mit dem seinen rett&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;en soll &lt;/span&gt;oder lieber doch ein anderes. „Warum ich?“ - „Weil du ein guter Mensch bist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche waren Claudia und ich im Gespräch mit einem Mitarbeiter eines Stoffgeschäftes in Maputo. Wir kamen auf den Besitzer des Ladens zu sprechen und es stellte sich heraus, dass auch der Baumarkt nebenan ihm gehöre. „Das muss aber ein reicher Mann sein!“ sagte Claudia. „Ja, ja – er ist eine sehr gute Person!“ erwiderte der junge Mitarbeiter. „Nein, ich meine, dass er viel Geld haben muss.“ versuchte Claudia das Missverständnis richtigzustellen. „Ja, er ist eine sehr gute Person. Er hat viel Erfolg und viel Geld. Gott ist auf seiner Seite – er muss eine gute Person sein!“ teilte uns der junge Mann mit. An seinem Ton wurde deutlich, dass er daran nicht im Geringsten zweifelte. „Naaajaaaa, da hab ich Zweifel.“ sagte Claudia und lachte. Verlegen lachte auch er und sagte leise in sich hinein: „Nein, das ist wirklich so...“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carlos Slim Helú war 2010 der reichste Mensch der Welt. Warum er? - Weil er eine&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt; gute Person&lt;/span&gt; ist?! Und Bill Gates? Ist der ein guter Mensch? Und der ärmste Mensch der Welt, dessen N&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;ame bei&lt;/span&gt; Wikipedia nicht angezeigt wird, i&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;st er dann der schle&lt;/span&gt;chteste unter uns allen?&lt;br /&gt;„Natürlich nicht!“ oder „Das können wir &lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;nicht ermessen!“ denken wir und damit ist die Sache für uns gegessen. Aber vom Tisch ist sie nicht, denn in einigen Teilen unse&lt;/span&gt;rer Welt ist dieser Gedanke sehr populär. Reichtum wird mit dem moralischen Wert des Menschen und dem daraus resultierendem Segen Gottes gleichgesetzt. So skurril mir dieser Gedanke vorkommt, so plausibel erscheint er dem jungen Arbeiter, der am eigenen Leib zu spüren bekommt, dass man hart arbeiten muss, um es zu etwas zu bringen. „Entweder man klaut oder man arbeitet“, sagte er uns kurz zuvor. „Ich arbeite - ich will ein ehrlicher Mensch sein!“ Gerade an&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;gesichts der Armut i&lt;/span&gt;st es etwas Besonderes, reich zu sein. So besonders, dass es vielleicht schon göttlich ist. Oder zumindest scheint.&lt;br /&gt;Marei Günther&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5145433831810172503?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5145433831810172503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/03/uma-boa-pessoa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5145433831810172503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5145433831810172503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/03/uma-boa-pessoa.html' title='Uma boa pessoa'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8721153411583519451</id><published>2011-02-14T10:28:00.004+02:00</published><updated>2011-02-14T10:41:17.623+02:00</updated><title type='text'>Zum Schreien! Aber gar nicht komisch.</title><content type='html'>Nun haben wir die kleine Laura also begraben. Die Anteilnahme im Dorf war groß. Das hat uns gut getan. „Sterblichkeit bei Kindern bis 1 Jahr“ - in den Statistiken der Weltgesundheitsorganisation WHO ist das eine Rubrik, die den internationalen Vergleich ermöglichen soll. Da liest man dann: Mosambik 104 von Tausend, Deutschland 4 von Tausend (CIA World Fact Book). Zunächst mal sind das Zahlen. Wir sind nun daran erinnert worden, dass hinter diesen Zahlen immer Schicksale stehen, Kinder, die sterben, Angehörige, die um sie trauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer E-Mail schrieb uns unser Sohn Manuel nach Lauras Tod: „Es ist einfach so unvorstellbar, wie viele tausendmal täglich sich genau das gleiche auf diesem riesigen Kontinent abspielt, ohne dass auch nur einer davon in Europa Kenntnis nimmt... Man müsste allen einen Namen geben. Ich finde es sehr gut, dass LAURA groß im Blog zu lesen ist!“ Unvorstellbar auch, dass im Krankenhaus nicht einmal die einfachsten Schmerzmittel vorrätig waren, von der medizintechnischen Ausstattung gar nicht zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im krassen Kontrast dazu schreibt Manuel in seiner E-Mail dann weiter: „Im März werde ich einen Probeeinsatz machen bei einem weltweit operierenden Patientenrückholdienst mit Ambulanz-Lear-Jets. Ich werde einmal mitfliegen, um danach zu entscheiden, ob die Famulatur dort Sinn macht. Wenn alles gut geht, werde ich da im Sommer vier Wochen um die Welt fliegen und reiche Europäer nach Hause holen in einer fliegenden Intensivstation.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um nicht falsch verstanden zu werden: Wir sind sehr froh, dass es diesen Service gibt! Denn „reiche Europäer“, das könnten im Notfall auch wir selber sein. Und trotzdem: Der Unterschied schreit zum Himmel. Nur: Wer hört diesen Schrei noch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JvITShsHC6o/TVjofor-teI/AAAAAAAAHhA/jeRhnC_-meE/s1600/chinnen_gr.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 273px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-JvITShsHC6o/TVjofor-teI/AAAAAAAAHhA/jeRhnC_-meE/s400/chinnen_gr.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573460169066460642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8721153411583519451?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8721153411583519451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/02/zum-schreien-aber-gar-nicht-komisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8721153411583519451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8721153411583519451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/02/zum-schreien-aber-gar-nicht-komisch.html' title='Zum Schreien! Aber gar nicht komisch.'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-JvITShsHC6o/TVjofor-teI/AAAAAAAAHhA/jeRhnC_-meE/s72-c/chinnen_gr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-977097390990129987</id><published>2011-02-09T22:41:00.003+02:00</published><updated>2011-02-14T10:46:09.306+02:00</updated><title type='text'>keine heile Welt</title><content type='html'>„Ich will mich freuen über mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und Klagen. Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung...“ (Js 65:19-20)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen starken Worten beschreibt der Prophet Jesaja seine Hoffnung auf eine von Gott geheilte Welt. Unsere Welt ist aber nicht heil und unsere Hoffnung ist angefochten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute nachmittag, als Claudia und Maravilha bei ihr waren,&lt;br /&gt;ist Laura im Krankenhaus Chicuque gestorben.&lt;br /&gt;Ihr Leben währte 15 Monate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das macht uns betroffen und wir sind darüber sehr traurig. Wir legen ihr kurzes Leben in Gottes Hände und vertrauen darauf, dass sie bei ihm geborgen ist. Zugleich stellen wir uns viele Fragen. Noch ist es zu früh, um Antworten zu geben. Doch unsere Hoffnung stellt uns in die Verantwortung, was uns möglich ist zu tun, damit auch in Mosambik die Kindersterblichkeit weiter sinkt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-977097390990129987?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/977097390990129987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/02/keine-heile-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/977097390990129987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/977097390990129987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/02/keine-heile-welt.html' title='keine heile Welt'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-990271218888621502</id><published>2011-02-07T21:56:00.003+02:00</published><updated>2011-02-07T22:38:08.335+02:00</updated><title type='text'>Laura</title><content type='html'>Laura ist eines der Zwillingsmädchen aus dem Waisenhaus. Wer unseren letzten Freundesrundbrief in der Hand hatte, hat sie schon gesehen. Da tragen wir sie auf dem Arm. Leider geht es Laura im Moment ziemlich schlecht. Ich habe Angst, dass sie sterben wird.    &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Seit einer Woche hat sie Durchfall, der nicht zu stoppen ist. Seit Freitag liegt sie im Krankenhaus in Morrumbene. Weil die Pädiatrie vorgerichtet wird, liegt sie auf der Neugeborenenstation. „Station“ ist dabei schon ein zu großes Wort. Eher ist es ein großes Zimmer oder ein Saal, wie ich ihn noch aus meiner Lehrzeit in der Chirurgie kenne. Dort besuchen wir sie jeden Tag. Und jeden Tag kehre ich deprimierter nach Hause zurück. Zum Einen weil es Laura nicht wirklich besser geht, zum anderen schockiert mich, was ich dort erlebe. Dabei weiß ich ja, dass ich die medizinische Versorgung in Mosambik in keiner Weise mit der in Deutschland vergleichen kann.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Gestern starb während unseres Besuches ein Neugeborenes. Es wollte einfach zu früh auf diese Welt, im 7. Monat. Eine Intensivstation für Frühgeborene gibt es hier leider nicht. Während unseres Besuches heute starb ein Kind in Lauras Alter, 15 Monate. Die Mutter weinte zum Erbarmen. Und das alles in dem Saal, in dem auch die Mütter liegen, die frisch entbunden haben oder gar noch auf die Geburt warten. Ein anderes kleines Kind schwebt auch in großer Lebensgefahr. Es braucht dringend eine Blutkonserve, doch die benötigte Blutgruppe 0, Rhesusfaktor negativ, ist nicht vorrätig. Ich habe Blutgruppe 0, aber Rhesusfaktor positiv, konnte also leider auch nicht helfen.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Doch neben diesen der Armut geschuldeten notvollen Verhältnissen gibt es auch Dinge, die man ohne viel Geld ausgeben zu müssen, besser machen könnte oder müsste. Die nötigsten Anforderungen der Hygiene einhalten, zum Beispiel. Der Nachtschrank neben Lauras Bett war nicht nur voller Staub, sondern regelrecht verdreckt. Der allgegenwärtige rote mosambikanische Sand. Als ich ihn wegwischte, meinte meine Begleiterin: Jetzt ist es wieder schön. Dass es mir nicht um Schönheit ging, sondern um Hygiene, war ihr nicht bewusst.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Oder die Ernährung: Hier ist es ja so, dass das Pflegepersonal nur für die medizinische Versorgung zuständig ist. Alle Tätigkeiten, die darüber hinausgehen, erledigen bei Kindern die Mütter, bei erwachsenen Patienten andere Angehörige: waschen, Essen bereiten, gegebenenfalls füttern oder Windeln wechseln... Wenn die Schwestern die Angehörigen wenigstens beraten würden! Die Mütter z.B. darüber aufklären, was sie den Kindern bei Durchfall geben sollen. Ich habe den Eindruck, selbst das geschieht nicht. Ich wollte Laura eine reife, zerdrückte Banane geben. Die diensthabende Schwester hat es untersagt. Und auch meine Begleiterinnen glauben mir nicht, dass Banane besser als Joghurt ist. Ach, ich fühl mich so richtig hilflos!  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Eines freilich bleibt mir: Ich bete zu Gott, dass er Laura trotz all dieser widrigen Bedingungen helfen kann. Und wer von Euch auch dazu in der Lage ist, möge bitte dasselbe tun.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TVBO6JmbzFI/AAAAAAAAHgU/v4JvgW3Go3U/s1600/P1020874.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TVBO6JmbzFI/AAAAAAAAHgU/v4JvgW3Go3U/s400/P1020874.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5571039499973807186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Krankenhaus Morrumbene &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;warten &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Menschen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;auf Behandlung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-990271218888621502?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/990271218888621502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/02/laura.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/990271218888621502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/990271218888621502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/02/laura.html' title='Laura'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TVBO6JmbzFI/AAAAAAAAHgU/v4JvgW3Go3U/s72-c/P1020874.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-3689408859940310327</id><published>2011-01-30T11:31:00.001+02:00</published><updated>2011-01-30T11:34:26.392+02:00</updated><title type='text'>Sehr krank</title><content type='html'>Laut Weltgesundheitsorganisation liegt die AIDS-Rate bei Erwachsenen in Mosambik bei etwa 12%. Getroffen habe ich HIV-positive oder AIDS-kranke Menschen allerdings noch nie – immer nur „sehr kranke“. Zum Beispiel heute nachmittag: Gegen 15 Uhr kommt in Cambine ein Sammeltaxi an. Endhaltestelle. Menschen steigen aus und gehen ihrer Wege. Zurück bleibt eine junge Frau. Sie kann kaum stehen, geschweige denn den Rest des Weges zu Fuß gehen. Sie ist krank und trotzdem hat sie die lange Reise von Maputo bis Cambine allein bewältigen müssen. Nun ist sie am Ende und kann nicht mehr. Gegen 18 Uhr sitzt sie noch immer da. Langsam wird es dunkel. Niemand holt sie ab.   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Da klopft jemand an die Tür. Er bittet mich, die junge Frau nach Hause zu fahren. Ihre Familie wohnt fünf Autominuten außerhalb des Dorfes. Als wir dort ankommen, ist außer einer entfernten Verwandten keiner da. Wir setzen die junge Frau auf eine Matte und stellen ihr Gepäck ab. Eine Theologiestudentin spricht ein langes Gebet und wir fahren zurück. Ich frage meine Begleiter, welche Krankheit die junge Frau wohl hat. Das wüssten sie nicht, sie seien ja keine Ärzte, sagen sie. Sie sei eben sehr krank. &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich sage: Mir scheint, die junge Frau hat AIDS. Und nun, als es ausgesprochen ist, das böse Wort, stimmen meine Begleiter mir zu. Ja, sagen sie, und wenn ihre Familie nach Hause kommen und sie finden wird, dann wird es sicher richtig Ärger geben. Denn dann müssen sich alle der Realität stellen, dass da unter ihnen eine ist, die nicht nur sehr krank ist, sondern an AIDS leidet.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Wenn zwölf von hundert Erwachsenen eines Volkes „sehr krank“ sind und niemand nennt die Krankheit beim Namen, obwohl jeder ihn kennt, dann ist nicht nur das Immunsystem einzelner sehr krank, sondern das der gesamten Gesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-3689408859940310327?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/3689408859940310327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/01/sehr-krank.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3689408859940310327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3689408859940310327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/01/sehr-krank.html' title='Sehr krank'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-3613091769629690285</id><published>2011-01-28T18:10:00.004+02:00</published><updated>2011-01-28T18:43:38.438+02:00</updated><title type='text'>Das Haus wechseln</title><content type='html'>Mit diesen Worten umschreibt die portugiesische Sprache, was wir im Deutschen „Umzug“ nennen. In der methodistischen Kirche in Mosambik ist der Januar der Monat, in dem die Häuser gewechselt werden. Im Dezember werden die neuen Dienstzuweisungen ausgesprochen und im Januar wird umgezogen. Da bleibt wenig Zeit für Vorbereitungen und Renovationen. Eine Familie zieht aus, die nächste zieht ein – innerhalb von 24 Stunden. Das geht gar nicht anders, denn die Umzüge werden vom kircheneigenen Fuhrpark durchgeführt. Der Transporter, der gerade entladen wurde, wird sogleich wieder mit Hausrat beladen. Und weiter dreht sich das Karussell... &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Anders läuft es nur bei den jungen Kollegen und Kolleginnen. Die haben noch nicht so viel. Da kann es schon mal sein, dass ein Umzug mit dem Linienbus abgewickelt wird, wie zum Beispiel bei Pastor Merim. Voriges Jahr begann er seinen Dienst in Pemba, 2000 km nördlich von Maputo. Bei der Anreise verunglückte der Bus und ein Großteil seiner Habe ging zu Bruch. Er selber wurde nicht verletzt, Gott sei Dank. In Pemba wurde er dann krank und musste zur Behandlung wieder in den Süden. Nun wurde er deshalb nach Cambine versetzt und ist schon hier. Seine Sachen aber sind noch oben im Norden. Er müsste hinfahren und sie holen. Doch dazu hat er kein Geld. Auch die Kirche kann ihm die Reise nicht bezahlen. Was tun?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ein Kollege wird alles verpacken und es dann einem Busfahrer anvertrauen. Der wird es irgendwie, zusammen mit Bergen von anderem Gepäck, auf dem Dach seines Busses verstauen. Und irgendwann wird Pastor Merim vom Fahrer angerufen werden, dass er zur bestimmten Stunde am bestimmten Ort seine Sachen in Empfang nehmen kann, hoffentlich vollzählig und nicht wieder beschädigt.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TULvjTF6rXI/AAAAAAAAHew/gEJcMRxhkwc/s1600/P1020856.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TULvjTF6rXI/AAAAAAAAHew/gEJcMRxhkwc/s400/P1020856.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5567275479082904946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Pastor Mauricio, der ehemalige Direktor des Theologischen Seminars,&lt;br /&gt;zieht mit seiner Familie nach Maputo.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-3613091769629690285?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/3613091769629690285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/01/das-haus-wechseln.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3613091769629690285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3613091769629690285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/01/das-haus-wechseln.html' title='Das Haus wechseln'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TULvjTF6rXI/AAAAAAAAHew/gEJcMRxhkwc/s72-c/P1020856.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-4140927720204926381</id><published>2011-01-22T16:40:00.005+02:00</published><updated>2011-01-22T16:58:44.932+02:00</updated><title type='text'>Swasiland: König reich, Volk arm</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEnzaH0I/AAAAAAAAHdE/GBnOHzyAlVo/s1600/swazilandvirgins_wideweb__430x279.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEFv6N7I/AAAAAAAAHcs/hYszmu3JBPw/s1600/P1040484.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 301px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEFv6N7I/AAAAAAAAHcs/hYszmu3JBPw/s400/P1040484.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565020944088053682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Gleich nach der Grenze steht dieses Schild:&lt;br /&gt;Radfahrer, Fußgänger achtet auf Löwen und Elefanten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Swasis sind ein freundliches und entspanntes Völkchen, sagt Jane, die englische Lady mit dem schneeweißen Haar, auf deren Farm wir zu Gast sind. Sie muss es wissen, sie wohnt seit Jahren hier. Aber, sagt sie, das hat auch eine Kehrseite: Wer mit allem zufrieden ist, übernimmt auch keine Verantwortung, etwas zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTru8Xk4zOI/AAAAAAAAHdM/RbEsaBhJKBA/s1600/P1040805.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTru8Xk4zOI/AAAAAAAAHdM/RbEsaBhJKBA/s400/P1040805.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565023010457963746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;armes Leben ins beeindruckender Landschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und zu ändern gäbe es vieles: Fast 70% der Bevölkerung von Swasiland lebten 2009 in Armut. Die AIDS-Rate ist die höchste der Welt, dafür ist die Lebenserwartung die niedrigste der Welt. Von Demokratie ist das Land weit entfernt. König Mswathi III. ist für seine verschwenderische Hofhaltung bekannt. Die Rechte der Frau sind gesellschaftlich in vielen Bereichen sehr stark beschnitten. Die Zurückhaltung der Swasis gegenüber Veränderungen sagt also möglicherweise gar nichts über ihr Naturell aus, sondern rührt wohl eher von den politischen Verhältnissen im Ländchen her.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtET3arKI/AAAAAAAAHc0/-AAjqf2HIlI/s1600/P1040497.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 399px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtET3arKI/AAAAAAAAHc0/-AAjqf2HIlI/s400/P1040497.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565020947877637282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Eine Touristin überreicht auf traditionell swasiländische Weise ein Geburtstagsgeschenk.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Dabei haben wir in den vergangenen Tagen den Eindruck gewonnen, dass sich in Swasiland mehr bewegt als zum Beispiel in Mosambik. Es gibt hier auffällig viele Initiativen, in denen vor allem Landfrauen ausgesprochen schöne Dinge produzieren: Batikstoffe, aus denen Tischdecken und Kleider gefertigt werden, Gebrauchsgegenstände und Schmuck aus Sisal und Rietgras, Webereien, Schmuck aus Altpapier, Kerzen in einer Manufaktur. Und nicht zu vergessen: das Glaswerk in Ngwenya, das ausschließlich Altglas verarbeitet und daraus Glaswaren in zum Teil sehr interessantem Design herstellt.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEVxptGI/AAAAAAAAHc8/iVqHpPi8qQI/s1600/P1040795.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEVxptGI/AAAAAAAAHc8/iVqHpPi8qQI/s400/P1040795.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565020948390327394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Im Shop vom Glaswerk Ngwenya&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Als König Mswathi III. 1986 sein Amt übernahm, war er noch ein unmündiger Prinz, der im Amt von der ranghöchsten Frau seines verstorbenen Vaters vertreten wurde. Mswathi III. ist einer von etwa 600 Söhnen, die der alte König seinem Volk hinterließ. Dass die Töchter gar nicht erwähnt werden, sagt auch etwas aus über dieses Land, das so gerne mit der Schönheit seiner Mädchen für sich wirbt. Jedes Jahr im August/September findet die Incwati-Zeremonie mit dem sogenannten Reed-Dance statt. Die unverheirateten Frauen des Landes tanzen dann vor dem König und seinen Oberen – der Königinmutter zu Ehren. Auch heute noch tun sie das auf traditionell entkleidete Weise.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEnzaH0I/AAAAAAAAHdE/GBnOHzyAlVo/s1600/swazilandvirgins_wideweb__430x279.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 260px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEnzaH0I/AAAAAAAAHdE/GBnOHzyAlVo/s400/swazilandvirgins_wideweb__430x279.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565020953229532994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Tausende Tänzerinnen auf dem Weg zum Reed-Dance.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-4140927720204926381?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/4140927720204926381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/01/swasiland-konig-reich-volk-arm.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4140927720204926381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/4140927720204926381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2011/01/swasiland-konig-reich-volk-arm.html' title='Swasiland: König reich, Volk arm'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TTrtEFv6N7I/AAAAAAAAHcs/hYszmu3JBPw/s72-c/P1040484.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5544323858215039784</id><published>2010-12-31T20:23:00.002+02:00</published><updated>2010-12-31T20:38:54.947+02:00</updated><title type='text'>Gutes neues Jahr</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TR4gmfymOTI/AAAAAAAAHWU/HaqjeZdJuVk/s1600/P1040277.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TR4gmfymOTI/AAAAAAAAHWU/HaqjeZdJuVk/s400/P1040277.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5556914835962607922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Liebe Verwandte, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;am letzten Abend des alten Jahres grüßen wir Euch herzlich aus dem ziemlich leeren Cambine und wünschen euch einen guten und gesegneten Anfang im neuen Jahr des Herrn 2011!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Claudia und Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5544323858215039784?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5544323858215039784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/gutes-neues-jahr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5544323858215039784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5544323858215039784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/gutes-neues-jahr.html' title='Gutes neues Jahr'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TR4gmfymOTI/AAAAAAAAHWU/HaqjeZdJuVk/s72-c/P1040277.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8383135038994408831</id><published>2010-12-27T19:06:00.003+02:00</published><updated>2010-12-27T19:58:12.420+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 20</title><content type='html'>Pfingsten ist vorbei...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, natürlich, Weihnachten ist auch vorbei. Aber Pfingsten eben auch. Und an beiden Festen passt der folgende kleine Witz: Auf dem ökumenischen Kirchentag in München soll es gewesen sein. Einer fragt den anderen: Sag mal, bist du Pfingstler? Und der andere soll geantwortet haben: Nää, iech bie doch Ärzgebirger. Iech bie eher ä Weihnachtler!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten in Mosambik ist eher was für Pfingstler, nicht dass es da besonders spirituell zuginge oder charismatisch. Das nicht, aber erzgebirgisch sozialisierte Weihnachtler sind hier, was das Fest angeht, wirklich auf sich selbst gestellt. Leider gilt das in Cambine erfahrungsgemäß auch vom Gottesdienst. Darauf muss man sich erst einstellen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann allerdings kann es ganz reizvoll sein, Weihnachten ohne großes Drumherum zu erleben. Den 25. mit den Kindern und Jugendlichen im Waisenhaus verbringen. Geschenke verteilen. Auch selber eins bekommen. Kurz die Nachbarin besuchen, die neulich ihren Sohn verloren hat. Übers Internet einen Rundfunkgottesdienst miterleben und die bewegende Predigt mühelos verstehen. Und natürlich Bachs Weihnachtsoratorium - immer noch und immer wieder rührt es uns an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage,&lt;br /&gt;Rühmet, was heute der Höchste getan!&lt;br /&gt;Lasset das Zagen, verbannet die Klage, ...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Genau das werden wir tun - und Weihnachtler bleiben. Denn wie hat Sepp Herberger gesagt:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Die Christbaumkugel ist rund.&lt;br /&gt;Der Advent hat vier Wochen.&lt;br /&gt;Und nach dem Fest ist vor dem Fest.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;(Oder so ähnlich.)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRjSyGCddFI/AAAAAAAAHU8/Rp5qBHT1yk0/s1600/weihnachten-down-under.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRjSyGCddFI/AAAAAAAAHU8/Rp5qBHT1yk0/s400/weihnachten-down-under.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5555421898417730642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8383135038994408831?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8383135038994408831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-20.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8383135038994408831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8383135038994408831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-20.html' title='Cambine Adventskalender 20'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRjSyGCddFI/AAAAAAAAHU8/Rp5qBHT1yk0/s72-c/weihnachten-down-under.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-460898377833412684</id><published>2010-12-24T08:26:00.005+02:00</published><updated>2010-12-24T08:54:30.844+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 19</title><content type='html'>Frohes Christfest - Feliz Natal - Merry Christmas &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRRCp_Cr95I/AAAAAAAAHGE/GpBFjpcAyGk/s1600/75951388_54b06f4cf7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 305px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRRCp_Cr95I/AAAAAAAAHGE/GpBFjpcAyGk/s400/75951388_54b06f4cf7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5554137529519437714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Denn er ist unser Friede, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;der aus beiden eines gemacht hat&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;und den Zaun abgebrochen hat, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;der dazwischen war, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;nämlich die Feindschaft.&lt;br /&gt;Epheser 2:14&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es noch viele trennende Zäune und Mauern in unserer Welt. Aber da ist auch die Botschaft des Engels an die Hirten von Bethlehem:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Ehre sei Gott in der Höhe&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;und Friede auf Erden&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;bei den Menschen seines Wohlgefallens.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese große Sehnsucht und Hoffnung verbindet uns,&lt;br /&gt;frohes Christfest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Porque ele é a nossa paz,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;o qual de ambos fez um;&lt;br /&gt;e tendo derribado a parede da separação&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;que estava no meio, a inimizade.&lt;br /&gt;Efésios 2:14&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20 anos depois da reunificação de Alemanha ainda existem muitas paredes da separação no nosso mundo. Mas também existe a mensagem do anjo aos pastores de Belém:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Glória a Deus nas maiores alturas,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;e paz na terra entre os homens,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;a quem ele quer bem.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Estamos juntos naquela grande saudade e esperança, &lt;br /&gt;feliz Natal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For he is our peace,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;who has made both one and&lt;br /&gt;has broken down the middle wall&lt;br /&gt;of partition between us.&lt;br /&gt;Ephesians 2:14&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20 years after the reunification of Germany still exist many walls of partition in our world. But there is also the message of the angel to the shepherds of Bethlehem:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Glory to God in the highest&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;and on earth peace.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Good will toward men.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We are together in this great longing and hope,&lt;br /&gt;merry Christmas!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claudia + Thomas Guenther&lt;br /&gt;Cambine, Moçambique, 2010/12/24&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-460898377833412684?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/460898377833412684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/denn-er-ist-unser-friede-der-aus-beiden.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/460898377833412684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/460898377833412684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/denn-er-ist-unser-friede-der-aus-beiden.html' title='Cambine Adventskalender 19'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRRCp_Cr95I/AAAAAAAAHGE/GpBFjpcAyGk/s72-c/75951388_54b06f4cf7.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-2986736447888728564</id><published>2010-12-23T13:33:00.003+02:00</published><updated>2010-12-23T13:57:27.879+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 18</title><content type='html'>Leise rieselt der Schnee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kind hat unsereins natürlich auch Klavierunterricht gehabt und dabei mindestens fünf Klavierlehrerinnen verbraucht. Doch trotz des Verbrauchs von mindestens fünf Klavierlehrerinnen kann ich bis heute nur ein einziges Weihnachtslied auf dem Klavier spielen: Alle Jahre wieder, kaum dass am Weihnachtsbaume die Lichter brennen: “Leise rieselt der Schnee”. Klavier besitzen wir längst keines mehr, bei einem solchen Repertoire lohnt es sich nun wirklich nicht, sich das ganze Jahr die Stube mit einem sperrigen Tastenkasten zu blockieren. Allerdings, jetzt hier im Erzgebirge haben wir doch wieder ein kleines, sogenanntes Harmonium in der Stubenecke stehen; ich meine so ein Ding, wo man, wie früher bei den Nähmaschinen – hier allerdings mit beiden Füßen – unentwegt unten treten muss, damit sich oben etwas rührt, beziehungsweise bei Tastendruck gewisse Töne erschallen. “Harmonium und Männerchor, so stell ich mir die Hölle vor”, soll der alte Kreuzkantor Mauersberger gesagt haben. Freilich, bei uns nicht Männerchor, sondern Familienkreis, einschließlich Denny-Oma. Nun haben in dem Musikkasten freilich auch schon Mäuse gewohnt. Und feindlich ist die Maus der Kunst, vor allem der höheren Kunst, vor allem die Erzgebirgsmaus. Trotz hektischen beidfüßigen Auf-der-Stelle-Tretens unten im Pedal geben gewisse Tasten nur schwachen, respektive gar keinen Laut. Und dann ist da noch dieses, schon in der Kindheit gefürchtete b in der Notenschrift, das plötzlich zur Bedienung von schwarzen Tasten auffordert. Kurzum, da die Familie singt (die Enkel als Bestandteil einer nicht mehr persönlich zu gesanglicher Äußerung fähigen Zukunft natürlich anderweitig beschäftigt) – gibt es ausgerechnet bei den wichtigsten Stellen wie: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;in den Herzen ist's warm/still schweigt Kummer und Harm&lt;/span&gt; besonders disharmonische Harmoniumaussetzer. Und während die Familie hört, wie furchtbar ich spiele, höre ich, wie furchtbar die Familie singt. Doch gerade dieses ins Leere ausschwingende Ganz-Alleine-Singen gibt unserem familienbedingt nun einmal bescheidenen Beitrag zusätzlich noch etwas unbedingt Glaubhaftes, eine so sonst kaum geäußerte, besondere Verlorenheit. Die altertümelnde Wendung &lt;span style="font-style: italic;"&gt;still schweigt Kummer und Harm&lt;/span&gt; ist da plötzlich weit entfernt vom Ich-bin-fit-Getue der Okay-Gesellschaft – drückt also unsere wirkliche Angst, unsere wirkliche Sehnsucht nach Geborgenheit aus. (Das Wort &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Harm&lt;/span&gt; ist übrigens nicht völlig synonym mit Kummer, sondern bedeutet – nach Adelung – anhaltende, hochgradige Betrübnis).&lt;br /&gt;Jedenfalls bin ich meinen, nun schon vor fünfzig Jahren so leichtsinnig verbrauchten Klavierpädagoginnen nun doch zu großem Dank verpflichtet. Und wenn ich alljährlich wieder wie wild in die Pedalen trete und abermals die Töne aussetzen und ich aus Furcht vor den schwarzen Tasten massiv daneben greife, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;glänzet&lt;/span&gt; tatsächlich von draußen der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;weihnachtliche&lt;/span&gt;, sprich: tief verschneite Wald herein – halb bedrohlich und halb zu Verstehen gebend, wie gut wir es eigentlich haben in unserer Erzgebirgsstube: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Freue Dich, Christkind kommt bald&lt;/span&gt;. Und selbst wenn es zu Weihnachten wie immer zufällig regnet, herrscht Weihnachten trotzdem Winter, schon von der Kindheit her: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;still und starr ruht der See&lt;/span&gt;. Ein Phänomen, das bereits anzeigt, wie sehr wir eigentlich Weihnachten brauchen – damit es endlich einmal stille wird: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Leise rieselt der Schnee...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Text des Schriftstellers Thomas Rosenlöcher habe ich aus dem Kalender "Sächsische Heimat 2008" des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz übernommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-2986736447888728564?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/2986736447888728564/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-17.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2986736447888728564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/2986736447888728564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-17.html' title='Cambine Adventskalender 18'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5927312161310720131</id><published>2010-12-21T09:33:00.008+02:00</published><updated>2010-12-21T09:49:13.542+02:00</updated><title type='text'>Cambine-Adventskalender 17</title><content type='html'>Siehe unten!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRBZGK587WI/AAAAAAAAHFg/kPImD07-aTk/s1600/weihnachtsbild%2Bkemper.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Heute kam der Weihnachtsgruß von Thomas Kemper bei uns an. Die folgende Zeichnung habe ich ihm entnommen. Sie stammt von einem unbekannten Künstler aus dem Projekt, in dem Thomas vor vielen Jahren in Brasilien arbeitete, der Gemeinschaft der Leidenden der Straße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRBZq-XLhCI/AAAAAAAAHFo/IjGiglnswJg/s1600/weihnachtsbild%2Bkemper.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 287px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRBZq-XLhCI/AAAAAAAAHFo/IjGiglnswJg/s400/weihnachtsbild%2Bkemper.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5553036935377421346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ja, was hat das zu bedeuten, dass Gott nicht zuerst bei den Etablierten, den Wohlgeratenen und Besserverdienenden ankommt? Im Palast des Königs Herodes hat man noch gar nichts von dem gehört, wonach die drei weitgereisten Sternkundigen fragen. Auch die, deren Türen den Unterkunft für die Niederkunft Suchenden verschlossen bleiben, haben offenbar keine Ahnung davon, wer da vor ihnen steht. Eine gute Frage: Wenn das hochheilige Paar nach Bethlehem muss, weil es von dort stammt, müsste es dort doch auch Verwandte geben. Warum nimmt sie von ihnen keiner auf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten, denen die Augen aufgehen, haben keinen König im Stammbaum, kein ausgebuchtes Gästehaus als Einnahmequelle. Es sind Hirten, Außenseiter, immer ein wenig schmutzig. Sie riechen nach Tier und leben auf dem Feld, haben keine feste Bleibe. Die anderen, die Anständigen und Gutfunktionierenden, behandeln sie gerne von oben herab. Doch nun kommt von ganz oben herab der Heiland bei ihnen an - und nicht zuerst bei denen in gehobener Stellung. An den höheren Töchtern und Söhnen geht er erst einmal vorbei, um bei denen anzukommen, die ganz unten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wollen wir das eigentlich wissen, wenn wir im Warmen am gut gedeckten Tisch sitzen und „das Fest“ feiern? Es muss uns die Festfreude nicht verderben, aber die Frage muss schon erlaubt sein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll das heißen, dass Gott diejenigen zuerst aufsucht, die ganz unten sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist der Weihnachtsgruß von Thomas Kemper in vollem Wortlaut zu finden: &lt;a href="http://new.gbgm-umc.org/"&gt;http://new.gbgm-umc.org/&lt;/a&gt; (in englischer Sprache)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5927312161310720131?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5927312161310720131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-16_21.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5927312161310720131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5927312161310720131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-16_21.html' title='Cambine-Adventskalender 17'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TRBZq-XLhCI/AAAAAAAAHFo/IjGiglnswJg/s72-c/weihnachtsbild%2Bkemper.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-5606968835476104618</id><published>2010-12-18T07:28:00.001+02:00</published><updated>2010-12-18T07:29:52.479+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 16</title><content type='html'>Da macht sich auf auch ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D. fliegt nach Burundi. N. fährt nach Tete. M. ist sowieso schon in Brasilien. Und überhaupt reist, wer nur irgendwie kann, noch vor den Feiertagen aus Cambine ab. Das erklärt ein wenig das Erstaunen in den Gesichtern unserer mosambikanischen Nachbarn, wenn wir sagen: „Wir bleiben über Weihnachten in Cambine.“ - Das können sie nur schwer verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ihr als Europäer könnt es euch doch leisten“, scheinen sie zu denken. „Warum fliegt ihr nicht auch heim, um mit eurer Familie Weihnachten zu feiern?“ Man sieht förmlich, wie sie innerlich den Kopf schütteln. Manchmal kommen wir fast in Erklärungsnot. Dass es uns zu teuer ist, können wir zwar sagen, aber so recht glaubt uns das hier niemand. Dass uns der Schnee in Deutschland abhält – das wäre gelogen. Was sollen wir also sagen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gar nichts werden wir sagen. Nur dass es so ist, wie es ist. Und dass wir den Weihnachtstag mit den Kindern aus dem Waisenhaus verbringen, werden wir sagen. Und dass wir am 26. ganz für uns alleine an den Strand fahren, werden wir vielleicht noch sagen. Aber vielleicht auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum eigentlich sollten wir uns rechtfertigen müssen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-5606968835476104618?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/5606968835476104618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5606968835476104618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/5606968835476104618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-16.html' title='Cambine Adventskalender 16'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6086609328979903833</id><published>2010-12-17T07:31:00.000+02:00</published><updated>2010-12-17T07:31:25.990+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 15</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nito reist nach Norden&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Morgens um halb sechs ist es in Cambine nicht mehr so ruhig, wie man meinen könnte. Das erste Pick-up-Taxi ist schon angekommen. Kinder mit Kanistern auf den Schultern holen Wasser. Frauen tragen im Wickeltuch ihre Kinder und gehen zur Feldarbeit. Ich bin mit dem Auto unterwegs an die Kreuzung. Nito, meine Kollege, reist nach Hause. Schon gestern hat er das Busbillet gekauft. Vor sechs muss er an der Haltestelle sein, an der Cruzamento, zehn Kilometer von Cambine entfernt. Wir dürfen uns nicht verspäten: Denn ist der Bus einmal gestartet, wartet er nicht auf späte Passagiere.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Wir sind rechtzeitig zur Stelle. Noch ist es an der Hauptstraße ruhig. Am Straßenrand wickelt eine Mutter ihr Kind. Enten watscheln an ihr vorbei. Im Sand liegen zwei leere Weinflaschen. Die Frauen mit den Schüsseln voller Mangos sind noch auf dem Weg hierher. In einer halben Stunde wird die Haltestelle ein geschäftiger Marktplatz sein.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Es ist zehn vor sechs. Nito ruft den Busfahrer an. Ich bin zur Stelle, sagt er ihm. Nimm mich mit! Fahr nicht vorbei! Siebzehn, achtzehn Stunden Busfahrt liegen vor ihm. Dazu eine Übernachtung irgendwo. Doch im Moment, so hört er den Fahrer sagen, sei er noch gar nicht losgefahren. Er habe erst drei Fahrgäste. Das sei zu wenig. Für so eine lange Strecke müsse der Bus schon besser besetzt sein. Er jedenfalls werde noch eine Weile warten, vielleicht kommen ja noch Passagiere.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und Nito? Was bleibt ihm übrig, als auch zu warten. Gerade hatte er mir erzählt, dass er frühestens morgen um 10 oder 11 Uhr am Ziel sein werde. Nun kann es auch 15 oder 16 Uhr werden oder noch später. Wer weiß das schon?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6086609328979903833?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6086609328979903833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-15.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6086609328979903833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6086609328979903833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-15.html' title='Cambine Adventskalender 15'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8268831539948715510</id><published>2010-12-15T08:53:00.003+02:00</published><updated>2010-12-15T09:14:28.365+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 14</title><content type='html'>&lt;div&gt;Halleluja und Fast Food&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was man unter einem "Mob" zu verstehen hat, ist allgemein bekannt: eine aufgewühlte Menge Volk. Seit einiger Zeit gibt es auch den sogenannten "flash mob". Menschen verabreden sich per Mobiltelefon oder Internet, zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort zu kommen und dort gemeinsam etwas zu tun. Das &lt;span style="font-style: italic;"&gt;kann&lt;/span&gt; bedrohlich sein, muss aber nicht, wie der folgende kleine Film zeigt. Wir haben den Link von Barbara Hüfner-Kemper aus New York zugeschickt bekommen. Herzlichen Dank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/AlphabetPhotography" target="_blank"&gt;http://www.youtube.com/user/&lt;wbr&gt;AlphabetPhotography&lt;/a&gt;#&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht ein wenig wie bei den Hirten in der Weihnachtsgeschichte? Mitten im ganz und gar Alltäglichen tut sich plötzlich eine andere Welt auf und nach einem kurzen Erschrecken glänzen die Augen der Menschen vor Staunen über das, was sie da hören und sehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8268831539948715510?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8268831539948715510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-14.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8268831539948715510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8268831539948715510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-14.html' title='Cambine Adventskalender 14'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6295186790757614689</id><published>2010-12-14T20:37:00.006+02:00</published><updated>2010-12-14T21:00:22.949+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 13</title><content type='html'>Oh, es riecht gut...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sauna, nur ohne Tauchbecken. So ein Tag war heute. Trotzdem, Claudia hat Plätzchen gebacken, gemeinsam mit Maria Alexandre, Gilda und Maria Xavier. Für die drei Mädchen aus dem Waisenhaus war es natürlich ein Fest. Nicht nur wegen der süßen Reste, die es immer zu schleckern gibt, wenn gebacken wird, sondern auch weil sie Tia Claudia mal ein paar Stunden ganz für sich haben konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQe57u_rpgI/AAAAAAAAHE4/ambWfDjdp4E/s1600/P1030741.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQe57u_rpgI/AAAAAAAAHE4/ambWfDjdp4E/s400/P1030741.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550609501635978754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Cambine ist umgeben von Abertausenden Kokospalmen. Schon die Kinder klettern die nackten Stämme hinauf, dass uns Ungeübten vom bloßen Zuschauen schlecht wird. Frische Kokosnüsse kann man als Fastfood am Straßenrand kaufen. Kokosöl, Kokosfasern - die Pflanze ist hier allgegenwärtig. Kokosmakronen kennt allerdings keiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es liegt an den Eiern. Die sind den Leuten hier einfach zu teuer, als dass sie sie in der nötigen Menge zu Plätzchen verbacken könnten. Heute aber wurden Makronen gebacken aus selbst hergestellten Kokosraspeln und frischen Eiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch so ein Grund, warum die Mädchen heute einen guten Nachmittag hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQe571AyqKI/AAAAAAAAHFA/RS9SgXoTM54/s1600/P1030753.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQe571AyqKI/AAAAAAAAHFA/RS9SgXoTM54/s400/P1030753.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550609503251245218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6295186790757614689?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6295186790757614689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6295186790757614689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6295186790757614689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-13.html' title='Cambine Adventskalender 13'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQe57u_rpgI/AAAAAAAAHE4/ambWfDjdp4E/s72-c/P1030741.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-888042335304785938</id><published>2010-12-11T17:55:00.003+02:00</published><updated>2010-12-11T18:12:13.442+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 12</title><content type='html'>Noch ist die Ware heiß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während  Thomas in der Kirchenbank schwitzte, stand Claudia zu Hause in der Küche und schwitzte. Als sei es nicht ohnehin schon warm genug, brannte den gesamten Vormittag über der Gasherd. Sonnabend vor dem 3. Advent. Plätzchen backen. Und weil bei uns zugleich die Mangos vom Baum fallen, hat sie noch Marmelade und Chutney gekocht. Appetitlich sieht es schon mal aus, finde ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQOiA0nJwSI/AAAAAAAAHEU/FWBvNuBOAec/s1600/P1030602-1.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQOiA0nJwSI/AAAAAAAAHEU/FWBvNuBOAec/s400/P1030602-1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5549457300857143586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ob es schmeckt, werden wir morgen probieren, wenn alles abgekühlt sein wird. Eigentlich kann es gar nicht anders sein: das Chutney muss schmecken! Sind ja lauter gute Sachen drin: Mangos natürlich, Apfel und Zwiebel, Ingwer und Chilli, Knoblauch und Sternanis, Kardamom und Curry, Lorbeer, Nelken und Zimt. "So exotisch hat es in meiner Küche noch nie gerochen", sagte Claudia danach. - Und dabei haben wir noch gar nicht von den Plätzchen gesprochen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-888042335304785938?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/888042335304785938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-12.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/888042335304785938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/888042335304785938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-12.html' title='Cambine Adventskalender 12'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQOiA0nJwSI/AAAAAAAAHEU/FWBvNuBOAec/s72-c/P1030602-1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7864282673761567763</id><published>2010-12-11T17:18:00.006+02:00</published><updated>2010-12-11T18:16:21.282+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 11</title><content type='html'>Es gibt viel zu tun&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entscheidungen sind getroffen: Die Evangelisch-methodistische Kirche in Mosambik wird die Gehaltszahlungen an ihre hauptamtlichen Mitarbeiter grundlegend anders strukturieren. Bisher zahlten die Gemeinden "ihre/n" Pastor/in direkt von dem Geld, das im jeweiligen Monat eingenommen wurde. Und wenn das zu wenig war, blieb für das Gehalt nichts übrig. Und wenn es einen Konflikt zwischen Pastor und Gemeinde gab, war das Gehalt ein sehr effizientes Druckmittel. Künftig wird das Gehalt aus einem zentralen Gehaltsfond gezahlt werden, der aus den Umlagen der Gemeindebezirke finanziert werden soll. Zusätzlich muss die Kirche die 2012 auslaufenden Transferzahlungen aus der Partnerkonferenz Missouri ausgleichen. Das ist eine gewaltige Herausforderung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQOeuRehToI/AAAAAAAAHEM/z3b5vqrY1Xw/s1600/P1030563.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQOeuRehToI/AAAAAAAAHEM/z3b5vqrY1Xw/s400/P1030563.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5549453683653168770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sie ist nur zu bewältigen, wenn die Kirche ihre Organisationsstruktur und ihren gesamten Dienst grundsätzlich auf den Prüfstand stellt. Vielleicht ist es schon ein wenig spät, damit zu beginnen. Aber ein Anfang ist gemacht. Von sechzehn Superintendentenstellen bleiben tatsächlich nur noch sechs übrig. In einem zweiten Schritt wird dann auch die Zahl der Distrikte, die vorerst weiterbestehen sollen, auf sechs reduziert werden. Ab sofort soll das neue System in sechs Distrikten einen Probelauf absolvieren. Ab Juli 2011 soll es dann in der gesamten Konferenz angewandt werden.&lt;br /&gt;Zusätzlich sollen die Projekte der Kirche künftig mehr Gewinn abwerfen: Bücherläden, Gästehäuser, Landwirtschaftsbetriebe und die Tischlerei in Cambine. Auch das ist ein ehrgeiziges Vorhaben, denn in dem Zustand, in dem sich viele dieser Projekte derzeit befinden, sind sie eher ein Teil des Problems als eine Hilfe zu seiner Lösung.&lt;br /&gt;Es soll auch zahlreiche personelle Veränderungen geben. Aber das hört man nur hinter vorgehaltener Hand. Noch bis morgen ist das Chefsache. Dann wird die Bischöfin die neue Dienstzuweisungsliste verlesen. Hoffentlich gibt es nicht wieder so viele Verweigerer wie im letzten Jahr!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7864282673761567763?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7864282673761567763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7864282673761567763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7864282673761567763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-11.html' title='Cambine Adventskalender 11'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TQOeuRehToI/AAAAAAAAHEM/z3b5vqrY1Xw/s72-c/P1030563.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-8883928803120166497</id><published>2010-12-08T22:12:00.004+02:00</published><updated>2010-12-08T23:30:09.655+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 10</title><content type='html'>Kokosnüsse, Mangos und Bougainvilleablüten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TP_3cExgYVI/AAAAAAAAHDw/9_98oaOoAOE/s1600/P1030547.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TP_3cExgYVI/AAAAAAAAHDw/9_98oaOoAOE/s400/P1030547.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5548425327633523026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;... bekam heute im Begrüßungsgottesdienst zu Jährlichen Konferenz die Bischöfin überreicht. Das ist nun mal für unsere Gegend typisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch jenseits der schönen Gesten wird in den nächsten Tagen hart gearbeitet werden müssen. Weitreichende Entscheidungen gilt es zu treffen. Die Zahl der Distrikte soll von 16 auf 6 reduziert werden. Das ist nur scheinbar eine rein verwaltungstechnische Entscheidung, denn mit dieser Strukturänderung fallen ja auch zehn (vergleichsweise gut bezahlte) Superintendentenstellen weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch tiefgreifender: Das Gehaltssystem für die Pastoren soll grundlegend verändert werden. Künftig soll das Gehalt nicht mehr von der jeweiligen Gemeinde, sondern von der zentralen Gehaltskasse gezahlt werden. Die soll aus Umlagen der Gemeindebezirke gespeist werden. Für die Pastorinnen und Pastoren wäre das eine enorme Verbesserung - vorausgesetzt, die Gemeindebezirke sind willens und in der Lage, die Umlagen regelmäßig und pünktlich zu überweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, das begeisterte Singen lassen sich die mosambikanischen Brüder und Schwestern nicht verbieten. Gut so!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-8883928803120166497?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/8883928803120166497/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-9_08.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8883928803120166497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/8883928803120166497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-9_08.html' title='Cambine Adventskalender 10'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TP_3cExgYVI/AAAAAAAAHDw/9_98oaOoAOE/s72-c/P1030547.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-3292840129469887447</id><published>2010-12-08T22:06:00.002+02:00</published><updated>2010-12-08T22:12:20.048+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 9</title><content type='html'>... und zum Dritten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern war es drei Jahre, dass wir in Moçambique angekommen sind.&lt;br /&gt;- Und wir haben glatt nicht dran gedacht. Ist das ein gutes Zeichen?&lt;br /&gt;Wir haben beschlossen, es so zu deuten. Also:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... auf ein Viertes!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-3292840129469887447?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/3292840129469887447/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-9.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3292840129469887447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/3292840129469887447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-9.html' title='Cambine Adventskalender 9'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-7421268235876010175</id><published>2010-12-07T10:01:00.005+02:00</published><updated>2010-12-07T10:20:32.481+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 8</title><content type='html'>Jährliche Konferenz in Chicuque&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute beginnt in Chicuque die Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Mosambik. Eigentlich ja erst morgen, aber wenn man schon zusammenkommt, muss man die gemeinsame Zeit auch nutzen.&lt;br /&gt;So wurde für heute noch ein zusätzliches Seminar angesetzt, zu dem alle Pastoren und Pastorinnen eingeladen sind. Um neun sollte es beginnen.&lt;br /&gt;Die Gäste aus den USA, die referieren sollen, sind aber erst heute morgen um fünf in Maputo aufgebrochen. Sieben Stunden brauchen sie bestimmt, um in Chicuque anzukommen. So wird die Konferenz also irgendwann beginnen, irgendwann nachdem die Gäste eingetroffen sein werden. Und bis dahin werden die Pastorinnen und Pastoren ihre gemeinsame Zeit schon irgendwie sinnvoll zu nutzen wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TP3qVl_t3CI/AAAAAAAAHDU/dn2roPUPU3I/s1600/P1030506.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TP3qVl_t3CI/AAAAAAAAHDU/dn2roPUPU3I/s400/P1030506.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5547847972687830050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als ich heute morgen das Auto vollpackte, um einige Studenten und Dozenten samt Gepäck zur Konferenz zu fahren, stand die Frage, wer wird sich hinten in den Kofferraum zum Gepäck setzen. Der Direktor meinte, es könnten doch eigentlich die beiden Pastoren hinten sitzen. Doch es war deutlich zu spüren: Auf diesem Ohr waren sie taub. So stiegen schließlich die beiden Studentinnen hinten ein. - An sich kein Problem. Und doch wird auch an einem so unscheinbaren Beispiel deutlich, wie fest hier auch in der Kirche das traditionellen Rollenbewusstsein in den Köpfen der Menschen verankert ist. Wir haben zwar eine Bischöfin, wir arbeiten vielleicht auch kooperativ mit ihr zusammen, aber deshalb muss noch lange kein Mann, der auch noch Pastor und Lehrer ist, hinten bei den Koffern sitzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-7421268235876010175?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/7421268235876010175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-8.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7421268235876010175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/7421268235876010175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-8.html' title='Cambine Adventskalender 8'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TP3qVl_t3CI/AAAAAAAAHDU/dn2roPUPU3I/s72-c/P1030506.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-6996078387005116904</id><published>2010-12-06T08:27:00.005+02:00</published><updated>2010-12-06T08:59:30.375+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 7</title><content type='html'>Kirschen im Dezember?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein in Deutschland weithin unbekanntes Adventslied erzählt, wie Maria und Joseph auf dem Weg nach Bethlehem in einem Kirschgarten rasten. Mit Verweis auf das Kind unter ihrem Herzen bittet Maria Joseph, ihr Kirschen zu pflücken. Der aber reagiert patzig: Soll doch der Vater des Kindes dir Kirschen pflücken!&lt;br /&gt;Da neigt sich der Kirschbaum, streckt Maria einen Zweig entgegen und sie kann Kirschen pflücken. Für Joseph ist klar: Gott selber, der Vater von Marias Kind, hat das bewirkt. Er erschrickt und bittet ihn um Vergebung: Was hab ich getan? Herr, hab Erbarmen mit mir!&lt;br /&gt;Das Lied wurde nachweislich bereits im 15. Jahrhundert gesungen. Es greift zurück auf eine Legende aus dem sogenannten Pseudo-Matthäus, einer apokryphen Bearbeitung des biblischen Matthäusevangeliums aus dem 7. Jahrhundert nach Christi Geburt.&lt;br /&gt;Es existieren viele Aufnahmen dieses Liedes, die derzeit bekannteste findet sich auf dem Weihnachtsalbum „If on a winter's night...“ von Sting. Anzuhören und zu sehen unter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=CVTganOzERI"&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=CVTganOzERI&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=CVTganOzERI"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cherry Tree Carol&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When Joseph was an old man, an old man was he&lt;br /&gt;He courted Virgin Mary, the queen of Galilee&lt;br /&gt;He courted Virgin Mary, the queen of Galilee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When Joseph and Mary were walking one day&lt;br /&gt;Here is apples and cherries so fair to behold&lt;br /&gt;Here is apples and cherries so fair to behold&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Then Mary spoke to Joseph so meek and so mild&lt;br /&gt;"Joseph, gather me some cherries for I am with child"&lt;br /&gt;"Oh Joseph, gather me some cherries for I am with child "&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Then Joseph flew in anger, in anger he flew&lt;br /&gt;"Oh, let the father of the baby gather cherries for you"&lt;br /&gt;"Oh, let the father of the baby gather cherries for you"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So the cherry-tree bowed low down, low down to the ground&lt;br /&gt;And Mary gathered cherries while Joseph stood down&lt;br /&gt;And Mary gathered cherries while Joseph stood down&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Then Joseph took Mary all on his right knee&lt;br /&gt;Crying, "Lord, have mercy for what I have done"&lt;br /&gt;Crying, "Lord, have mercy for what I have done"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When Joseph was an old man, an old man was he&lt;br /&gt;He courted Virgin Mary, the queen of Galilee&lt;br /&gt;He courted Virgin Mary, the queen of Galilee&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-6996078387005116904?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/6996078387005116904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-6_06.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6996078387005116904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/6996078387005116904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-6_06.html' title='Cambine Adventskalender 7'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2949711459888549084.post-605112217746483712</id><published>2010-12-05T20:57:00.004+02:00</published><updated>2010-12-05T21:22:50.017+02:00</updated><title type='text'>Cambine Adventskalender 6</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TPvg8nuHJGI/AAAAAAAAHDA/kma-D3Q0Eng/s1600/P1030374.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TPvg8nuHJGI/AAAAAAAAHDA/kma-D3Q0Eng/s400/P1030374.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5547274698096059490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mehr Advent im Advent&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirchweihe in Massinga. Das war gestern. Studienjahresabschlussfest am Theologischen Seminar. Das war heute. Gestern fünf Stunden Gottesdienst, heute nur drei. - 2. Advent in Cambine. &lt;br /&gt;Die fünf jungen Leute in den schwarzen Talaren, das sind die Absolventen des Theologischen Seminars in diesem Studienjahr. Nach vier Jahren Ausbildung werden sie am nächsten Sonntag ihre erste Dienstzuweisung erhalten. In der nächsten Woche findet in Chicuque - etwa 35 Kilometer von hier - die Jährliche Konferenz (Synode) der methodistischen Kirche statt. Noch so ein Termin im Advent. In Deutschland wäre das undenkbar. Zum Glück. Denn trotz allem vorweihnachtlichen Trubel und Getöse, auch entgegen aller Säkularisierung, das Fest der Geburt Christi ist tief in unserer Kultur verwurzelt. &lt;br /&gt;So wie es selbst von den geografischen, klimatischen und kulturellen Bedingungen in Europa geprägt wurde, so hat es im Gegenzug auch die europäische Kultur beeinflusst. Zwei Weihnachtsfeiertage plus Heiligabend zeugen davon. Und selbst, wenn es oft nur mangelhaft gelingen mag, irgendwie wollen viele die Advents- und Weihnachtszeit als besondere Zeit im Jahr erleben. In Mosambik erlebe ich das nicht so.&lt;br /&gt;Vor einem anderen Hintergrund als in Deutschland sind wir also genau wie ihr, selbst dafür verantwortlich, wie adventlich wir uns die Adventszeit gestalten - trotz Kirchweih, Studienjahresabschluss und Jährlicher Konferenz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2949711459888549084-605112217746483712?l=guenther-cambine.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/feeds/605112217746483712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-6.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/605112217746483712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2949711459888549084/posts/default/605112217746483712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://guenther-cambine.blogspot.com/2010/12/cambine-adventskalender-6.html' title='Cambine Adventskalender 6'/><author><name>cambine-guenther</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05091360463223913457</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0g-enhI4Q0k/TPvg8nuHJGI/AAAAAAAAHDA/kma-D3Q0Eng/s72-c/P1030374.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
